Artikel in der Kategorie "Internet"

Gütesiegel der Stiftung Gesundheit.

Die Masse an Gesundheitsinformationen gleicht einem Dschungel. Wer immer sich über verschiedene Krankheitsbilder oder Therapieformen informieren möchte, gewinnt eines sicherlich nicht: einen Überblick über das Literatur-Dickicht. Die Stiftung Gesundheit bietet dafür den Kompass: Sie weist den Weg und zeichnet verlässliche Informationen durch ihr Gütesiegel aus. Dafür muss eine solche Publikation eine ganze Reihe von Prüfungen durchlaufen, von Experten aus verschiedenen Fachrichtungen, die seriöse und verlässliche Inhalte im Erfolgsfall zertifizieren.

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Bundesgerichtshof

Stellen Sie sich vor, Sie beobachten, wie jemand Passanten unter wüsten Beschimpfungen mit Dreck bewirft. Was würden Sie denken? Sicher, dass das nicht gerade appetitlich ist. Danach drängt sich die Frage nach dem Warum auf – dicht gefolgt von der Vermutung, dass hier womöglich Polizei und Psychiater gebraucht werden. Was im wahren Leben kaum denkbar ist, scheint online für manche User offenbar gesellschaftsfähig: Denn sie lassen ihren Frust an Restaurantbetreibern, Hoteliers und ja, auch Ärzten, in Form von öffentlichen Schmähungen auf den unterschiedlichen Bewertungsportalen aus. Wenn es dabei jeweils weniger um Kritik geht sondern um Zorn und Rache, dann ist es eine Schlammschlacht 2.0. Schädlich für die Beworfenen ist die, weil sich digitaler Dreck nicht bei 60 Grad in der Waschmaschine auflöst. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat digital besudelten Ärzten nun den Rücken gestärkt: Nach dem Streit eines Zahnarztes mit einem Ärztebewertungsportal hat der BGH die Betreiber zu einer genaueren Prüfung von unfairen Bewertungen verpflichtet (Az.: VI ZR 34/15).






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Porträt von Dr. Thomas Nebling

Was in vielen Lebensbereichen bereits normal ist, geht natürlich auch am Gesundheitswesen nicht spurlos vorbei: Die Online-Terminvereinbarung (OTV) von Arztbesuchen ist bei Patienten beliebt – bei der Zahl der OTV-fähigen Praxen ist in Deutschland aber noch Luft nach oben. Wir haben mit Dr. Thomas Nebling, Gesundheitsökonom bei der Techniker Krankenkasse, über die konkrete Umsetzung dieser Services gesprochen – und geklärt, weshalb manche Ärzte der gefragten Technik noch skeptisch gegenüberstehen.






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Aufgeklappter Laptop mit Internetpräsenz von Pflegekurs-Anbieter.

Pflegende Angehörige sind Deutschlands größter Pflegedienst und unverzichtbar für die Versorgung. Sie sind oft enge Verwandte – vor allem die eigenen Kinder (50 Prozent). Die größte Gruppe stellen Frauen im Alter von 50 bis 59 Jahren dar (Quelle: TK Forsa Studie). Sie haben sehr selten eine Ausbildung für pflegerische Tätigkeiten, sondern sind Laien, die wegen Pflichtgefühl und Familienzusammenhalt diese Aufgabe übernehmen. Um jedoch Pflege optimal zu gestalten und Belastungen im Alltag zu reduzieren, muss Ausbildung stattfinden. Mit Beratungs- und Schulungsangeboten sind Helfende aber wenig vertraut – insbesondere wenn sie ganz plötzlich in eine Pflegesituation kommen.

Pflegekurse für Angehörige, um Pflege daheim zu ermöglichen

Pflegekurse sind in Deutschland eine verpflichtende Dienstleistung der Pflegekassen. Der Anspruch auf diese Kurse ist in § 45 SGB XI festgelegt. Die Teilnahme daran ist für die Teilnehmer unentgeltlich, die Kosten werden von der Pflegeversicherung übernommen. Zielsetzung dieser Kurse ist es, die häusliche Pflege für Angehörige zu erleichtern und die Qualität der ehrenamtlichen Pflege zu verbessern. Insgesamt soll die häusliche Pflege gefördert werden, auch um die teurere vollstationäre Pflege möglichst zu vermeiden oder so lange wie möglich hinauszuschieben. Nicht zuletzt soll der weitverbreitete Wunsch von Pflegebedürftigen erfüllt werden: “Pflege im eigenen zu Hause”.






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Laptop mit Arm und Stethoskop

In diesen Tagen haben uns gleich eine Reihe irritierter Ärzte um Rat gefragt: Sie berichteten uns von E-Mails, die sie vor Abmahnungen in Bezug auf ihre Website warnen. Auf ihrer Seite würde, behaupten die Absender jeweils, nicht korrekt mit dem Datenschutz umgegangen. Das machte uns genauso stutzig wie die Ärzte. Wir sahen uns die Websites an: Impressum, Datenschutzerklärung, alles war an seinem Platz. Wir fanden keine unlautere Werbung und keine Fotos ohne Copyright Angabe.

Offenbar entspringen diese Warn-und-Panik-E-Mails einer Masche – falscher Alarm, wohl um Angst zu machen und dann beispielsweise Beratungsleistungen oder eine neu gestaltete Website zu verkaufen. Für Ärzte, die in nächster Zeit eine ähnliche Nachricht erhalten, gilt also erst einmal: Keine Panik! Trotzdem ist das natürlich ein guter Anlass, den eigenen Internetauftritt zu prüfen. Schließlich können Websites und auch rechtliche Rahmenbedingungen sich ändern.






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Arztschild

Wann haben Sie eigentlich zum letzten Mal ein Lexikon in der Hand gehabt? So ein richtiges Buch, gedruckt und gebunden? Wann waren Sie zuletzt in einer (wissenschaftlichen) Bibliothek? Während ich doch immer wieder Lexika konsultiere, muss ich gestehen, dass ich (und das als Hochschullehrer!) seit Jahren nicht mehr in einer Bibliothek war. Das Internet mit seiner Fülle an Informationen ist direkt vom Schreibtisch aus verfügbar. In der Regel ist nach wenigen Mausklicks oder Tippbewegungen die Antwort auf meine Frage gefunden. Dieser paradigmatische Wechsel in der Informationsbeschaffung macht auch vor Arztpraxen nicht Halt: Bei der Auswertung der Daten für die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2014“ hat sich gezeigt, dass Ärzte mittlerweile häufig zu digitalen Recherchemöglichkeiten greifen.






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Bildquelle: VTON

Die VTON GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Versorgungslücke bestehender psychologischer und psychotherapeutischer Arbeit zu verringern und das Präventionsangebot digital zu erweitern.Gemeinsam mit Experten im Bereich der Burnout-Forschung und Psychotherapie entstand so das Online Seminar „Stressbewältigung & Burnout-Prävention“, das nach § 20 und 20a SGB V zertifiziert ist. Somit erstatten alle gesetzlichen Krankenkassen nach erfolgreicher Teilnahme 80 bis 100 % der Seminarkosten. Viele Krankenkassen kooperieren bereits mit VTON und bieten ihren Mitgliedern über die gesetzliche Kostenerstattung eine vollständige Kostenübernahme und darüber hinaus weitere Bonuspunkte und attraktive Sonderleistungen an.






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Bildnachweis: Stiftung Gesundheit

Ich bin ja nicht häufig krank, ich meine so richtig krank. Durch regelmäßigen Sport und gesunde Ernährung – als Vegetarier stehe ich auf Gemüse in allen Facetten – tropft höchstens mal bei dem Hamburger Schietwedder die Nase. Aber dann traf es mich doch: Hashimoto-Thyreoiditis. „Ist nicht so schlimm, regelmäßig ne Tablette und für Sie ändert sich nichts“, lautet die medizinische Fachmeinung. Das klingt zwar nicht dramatisch, beruhigt mich aber überhaupt nicht. Also setze ich mich mit einer Tasse Kaffee bewaffnet an meinen Laptop und befrage das allwissende Internet. 228.000 Treffer spuckt die Suchmaschine aus. Das ist schon ziemlich einschüchternd. Ich wage es dennoch und fange oben an:






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Bildnachweis: ediathome  / pixelio.de

Es gibt Situationen, da versteht man einfach nur Bahnhof. Und es gibt Situationen, da wäre man froh, wenn man wenigstens Bahnhof verstünde. Arztbesuche gehören nicht selten dazu. Während des Gesprächs hörte sich alles gar nicht so schlimm an. Dann trägt man den Überweisungsschein in den Händen und mit ihm ein Konglomerat aus Abkürzungen und lateinischen Bezeichnungen. Mein Latinum ist abgeschlossen, aber schon lange verstaubt. Und sicher nicht für medizinische Fachbegriffe ausgelegt. Das muss es auch nicht, ich behandele mich schließlich nicht selbst. Also Augen zu und zum nächsten Facharzt, im Vertrauen darauf, dass sich die Kollegen untereinander schon verstehen werden. Aber ein mulmiges Gefühl der Verunsicherung bleibt. Hat der Arzt mir etwas verschwiegen? Der Fachjargon weckt beunruhigende Gefühle. Vielleicht wäre ein Notizblock zum Mitschreiben die Lösung. Absurder Gedanke. Und der verwirrende Überweisungsschein verwirrt dennoch.






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Bildquelle: Stiftung Gesundheit

Seit wenigen Tagen erstrahlt die Arzt-Auskunft in neuem Glanz. Der erste Schritt eines großen Umbaus liegt hinter uns, und wir können tief durchatmen.

Was gibt es Neues? Unser Ziel war es vor allem, die Nutzerfreundlichkeit der Arzt-Auskunft zu verbessern und zu modernisieren. Natürlich ist es das neue Design des Portals, was zuerst ins Auge fällt. Doch die Änderungen gehen weit darüber hinaus. Lassen Sie mich etwas ins Detail gehen:

Die neue Arzt-Auskunft kann ohne Umwege auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs genutzt werden. Das neue Design passt sich flexibel an beliebige Bildschirmbreiten an. Bei sehr kleinen Bildschirmen (z. B. Handys) werden zudem nur die wirklich essenziellen Funktionen angezeigt, um die Nutzung der Arzt-Auskunft auf diesen Geräten zu erleichtern.






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