Die Stiftung Gesundheit ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie wurde 1996 errichtet. Der anonyme Stifter war ein niedergelassener Arzt aus Norddeutschland.
Die Stiftung Gesundheit erhält keine öffentlichen Mittel und ist unabhängig von Regierung, Parteien, Industrie, Verbänden und weltanschaulichen Gruppierungen.
Satzungsgemäße Aufgabe der Stiftung Gesundheit ist es, Transparenz im Gesundheitswesen zu fördern und praktische Orientierungshilfe einem möglichst breiten Publikum zu bieten, insbesondere durch:
- Aufbau und Führung eines Ärzteregisters, die Arzt-Auskunft, das es jedermann einfach ermöglicht, sich telefonisch oder über das Internet Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten, Kliniken, Rehakliniken, Chefärzte oder Notfallpraxen mit den jeweils gesuchten Spezialisierungen in seiner Region nachweisen zu lassen.
- Die Stiftung Gesundheit prüft Publikationen, die in qualifizierter Weise die jeweilige Zielgruppe über gesundheitsrelevante Themen und Zusammenhänge informieren und geeignet sind, Transparenz und Sicherheit für Patienten zu schaffen. Das Werk muss die wesentlichen Ansätze, Konzepte bzw. Therapieformen samt ihrer Probleme, Grenzen und Risiken umreißen und darf nicht einzelne Methoden unkritisch hervorheben.
- Würdigung von insbesondere populärwissenschaftlichen Werken sowie sonstigen publizistischen Leistungen, die in herausragender Weise Zusammenhänge in Medizin und Gesundheit aufzeigen. Dazu müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.
Die Stiftung Gesundheit ist bundesweit tätig. Die Gremienmitglieder und Beiräte werden aus dem gesamten Bundesgebiet berufen.
![]() Dr. Peter Müller |
![]() Prof. Dr. Dr. Peter Oberender |
![]() Prof. Dr. Dirk A. Loose |
Im Laufe der Zeit haben weitere Ärzte und Förderer die Arbeit der Stiftung durch Mitarbeit, Zustiftungen und private Spenden unterstützt.




