
Bildnachweis: Stiftung Gesundheit
Auch die Adressqualität der Stiftung Gesundheit überzeugt uns: Wir müssten mehrere Mitarbeiter anstellen, die ausschließlich daran arbeiten, die Adressen auf dem aktuellen Stand zu halten – das könnten wir gar nicht leisten. Da gebietet es die ökonomische Vernunft, die Arzt-Auskunft zu nutzen.
Auch ist uns wichtig, dass wir bei der Arzt-Auskunft zukünftige Module einbinden können. Der aktuelle Stand ist schön und gut. Aber die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internets lehrt uns, dass wir noch lange nicht das Ende der Online-Arztsuchen erreicht haben – weder bei den Inhalten noch bei den Funktionen. Und das Team der Arzt-Auskunft hat in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich Entwicklungsarbeit betrieben.
![]() | Dieser Artikel wurde verfasst von Dr. Torsten Keßler Unser Gastautor Dr. Torsten Keßler ist Projektleiter beim Verband der Privaten Krankenversicherung. Der Verband der privaten Krankenversicherungen e.V. hat 43 ordentliche Mitglieder und drei außerordentliche Mitglieder und vertritt die allgemeinen Interessen der privaten Krankenversicherung, der privaten Pflegeversicherung sowie seiner Mitgliedsunternehmen. |
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