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	<title>Stiftung Gesundheit Blog &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Qualit&#228;tsindikatoren in der Zahnheilkunde</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Marion Marschall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ) diskutierten Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine moderne Ausstattung? Zufriedene Patienten? Lange Garantiezeiten? &#220;berall in der Medizin versuchen die verschiedenen Akteure des Gesundheitswesen, Qualit&#228;t messbar zu machen. Denn Qualit&#228;t fordern die Patienten, die Krankenkassen und auch die Kassen(zahn)&#228;rztlichen Vereinigungen. Das gilt f&#252;r die Zahnheilkunde genauso wie f&#252;r die  Humanmedizin.</p>
<p>Auf dem Symposium der <a title="DGQZ" href="http://www.dgqz.de" target="_blank">Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ)</a> diskutierten verschiedene Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann. Die Krankenkassen, vertreten durch Antonius Wienefoet vom GKV-Spitzenverband, w&#252;nschen sich Indikatoren, die ihren Versicherten klare Auswahlkriterien bieten: etwa erweiterte Garantiezeiten, ein Qualit&#228;tsmanagement-System und Fortbildungen. Dr. Peter M&#252;ller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, sieht Schwierigkeiten dabei, Patientenempfehlungen als feste Qualit&#228;tsindikatoren zu verwenden. Manipulationen durch absichtlich falsche positive oder negative Bewertungen k&#246;nnen nicht ausgeschlossen werden. Kritik am Honorarsystem kam von Dr. Willi Janzen, niedergelassener Zahnarzt aus Versmold. Die Geb&#252;hrenordnung und die Honorarvertr&#228;ge seien &#252;beraltert und w&#252;rden den Stand moderner zahnmedizinischer M&#246;glichkeiten nicht widerspiegeln.</p>
<p>Am Ende einigten sich die Teilnehmer auf die kleinsten gemeinsamen Nenner: die Gew&#228;hrleistung &#252;ber die gesetzliche Pflicht hinaus, die fachliche Fortbildung und ein zertifiziertes Qualit&#228;tsmanagement-System. Diese Indikatoren bieten sowohl Patienten als auch den Kostentr&#228;gern Hinweise auf hochwertige Behandlung und Produkte. Schein-Qualit&#228;tsbezeichnungen wie „zertifizierte Wohlf&#252;hlpraxis“ wurden als untauglich eingestuft, da sie nichts &#252;ber die tats&#228;chliche Leistung der Praxis aussagen. Am Ende ist die Diskussion um Qualit&#228;tsindikatoren damit noch lange nicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Symposium der DGQZ finden Sie in der <a title="Bericht zum Symposium in der DZW" href="http://www.dzw.de/nc/de/tagung-fortbildung/artikel/archive/2010/june/article/die-qualitaetsindikatoren-brauchen-externe-ueberpruefung.html?cHash=c7951ff18c&amp;sword_list[0]=j%C3%A4kel%29  " target="_blank">DZW – Die Zahnarzt Woche</a>.</p>
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		<title>Dokumentation, Regelleistungsvolumina, Haftung: der 11. Deutsche Medizinrechtstag in G&#246;ttingen</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/dokumentation-regelleistungsvolumina-haftung-der-11-deutscher-medizinrechtstag-in-goettingen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrechtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 11. Deutsche Medizinrechtstag findet am 17. und 18. September in G&#246;ttingen statt. Thema „Medizin in der Zwangsjacke: Dokumentation – Regelleistungsvolumina – Haftung“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir letztes Jahr das <a title="Der zehnte Deutsche Medizinrechtstag in Frankfurt" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/deutscher-medizinrechtstag-frankfurt/" target="_blank">zehnj&#228;hrige Jubil&#228;um des Medizinrechtstags &#252;ber den D&#228;chern von Frankfurt</a> gefeiert haben, geht es dieses Jahr in Richtung geografische Landesmitte: Der 11. Deutsche Medizinrechtstag findet am 17. und 18. September in G&#246;ttingen statt. Elf Referenten &#8211; mit diversen Hintergr&#252;nden, vom Rechtsanwalt bis Softwareexperten – widmen sich dem Thema „Medizin in der Zwangsjacke: Dokumentation – Regelleistungsvolumina – Haftung“. Darunter auch bekannte Namen wie Prof. Dr. Dr. Erwin Deutsch, Mitbegr&#252;nder der Abteilung f&#252;r Arzt- und Arzneimittelrecht der Universit&#228;t G&#246;ttingen, der zum Bereich Medizinproduktehaftung referiert.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn Mediziner, Juristen sowie andere Interessierte (Journalisten nehmen &#252;brigens kostenlos teil) auch dieses Jahr wieder zahlreich mit dabei sind. <a title="Anmeldeformular f&#252;r den Deutschen Medizinrechtstag" href="http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/deutscher-medizinrechtstag/" target="_blank">Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.</a></p>
<p>Nach den Vortr&#228;gen und sicherlich wieder hitzigen &#8211; wir sind gespannt &#8211; Diskussionen in den modernen R&#228;umen des <a title="Sartorius" href="http://www.sartorius.de/index.php?id=109" target="_blank">Sartorius College</a> ist f&#252;r Freitag Abend Gem&#252;tliches geplant: Ein gemeinsames Essen im Romantik <a title="Gebhards Hotel" href="http://www.hotelgebhards.de" target="_blank">Hotel Gebhards</a>, direkt im Herzen der Altstadt. Wer angebrochene Debatten dann auch zu sp&#228;terer Stunde noch weiterf&#252;hren m&#246;chte, findet um die Ecke jede Menge Kneipen.</p>
<p>&#220;brigens: G&#246;ttingen ist per ICE ein wahrhafter Katzensprung aus allen Richtungen. Ein paar Beispiele: Hamburg-G&#246;ttingen 1 h 51, Berlin-G&#246;ttingen 2 h 16, Frankfurt-G&#246;ttingen 1 h 43, Stuttgart-G&#246;ttingen 3 h 10, M&#252;nchen-G&#246;ttingen 3 h 34. Und das alles sogar v&#246;llig ohne Umsteigen.</p>
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		<title>Das ABC unseres Jahresempfangs</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber 50 G&#228;ste feiern mit der Stiftung Gesundheit den Jahresempfang 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas mehr als 24 Stunden, und wir werden unser eigenes B&#252;ro wahrscheinlich nicht wiedererkennen. Wo jetzt noch die Kollegen hinter Monitoren sitzen und verhaltenes Tastengeklapper produzieren, werden morgen &#252;ber 50 G&#228;ste sich unterhalten, essen, trinken und mit uns unseren <a title="Jahresempfang der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/JahresempfangStiftungGesundheit-2010.pdf" target="_blank">Jahresempfang</a> feiern.</p>
<p>Neben freudiger Erwartung schleicht sich da klammheimlich auch etwas Lampenfieber ein. Schlie&#223;lich steht vor so einer Veranstaltung ein gro&#223;er Berg an Organisationsarbeit. Das f&#228;ngt bei A wie Anmeldungen verwalten an, geht weiter mit B wie Begr&#252;&#223;ungsansprache schreiben, C wie Catering bestellen, D wie Dekoration heranschaffen, E wie Ersatz-Parkpl&#228;tze organisieren, F wie Fotoapparat in Startposition bringen, G wie Gl&#228;ser sp&#252;len… Irgendwie standen die letzten Wochen im Zeichen von ToDo-Listen, die die Angewohnheit hatten, jedes Mal, wenn sie ein H&#228;kchen hinzubekamen, daf&#252;r an anderen – manchmal ganz unerwarteten – Stellen wieder weiterzuwuchern.</p>
<p>Doch dar&#252;ber m&#246;chte ich gar nicht zu lange nachdenken. Sondern vielmehr die Zeit jetzt gerade genie&#223;en, unmittelbar vor dem Ereignis. Die doch eigentlich die sch&#246;nste ist, denn: Im Vergleich zur &#8220;Done-Liste&#8221; ist die &#8220;ToDo-Liste&#8221; pl&#246;tzlich auf ein geradezu l&#228;cherlich wirkendes kleines H&#228;ufchen zusammengeschrumpft. Somit sollte uns dann auch das letzte Tischer&#252;cken, das noch fehlt, um unsere R&#228;ume feiertauglich zu machen, nicht mehr schrecken.</p>
<p>Zeit, sich einmal relaxt zur&#252;ckzulehnen und der Vorfreude freie Bahn zu lassen – auf unsere vielen angemeldeten G&#228;ste, einen tollen Abend, und den sicher erinnernswerten Anblick unseres B&#252;ros ohne Schreibtische, daf&#252;r aber im Festgewand.</p>
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		<title>eHealth f&#252;r alle: Barrierefreiheit versus IT</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/ehealth-barrierefreiheit-versus-it/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreie Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz selbstverst&#228;ndlich nutzt man am laufenden Band die verschiedensten technischen Plattformen. Wenn dann der Computer mal abst&#252;rzt oder der Fahrkartenautomat &#8220;out of order&#8221; ist, raufen wir uns die Haare und schimpfen auf die Technik. Dabei sind das harmlose Sperenzchen. Andere haben best&#228;ndig gravierendere Probleme mit der Technik. Ein Blinder kann keinen Text auf dem Bildschirm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz selbstverst&#228;ndlich nutzt man am laufenden Band die verschiedensten technischen Plattformen. Wenn dann der Computer mal abst&#252;rzt oder der Fahrkartenautomat &#8220;out of order&#8221; ist, raufen wir uns die Haare und schimpfen auf die Technik. Dabei sind das harmlose Sperenzchen. Andere haben best&#228;ndig gravierendere Probleme mit der Technik. Ein Blinder kann keinen Text auf dem Bildschirm lesen. Bei einer motorischen Beeintr&#228;chtigung hilft die normale Computermaus nicht weiter. F&#252;r Menschen mit Lernschwierigkeiten erscheinen Websites meist einfach nur als Fachchinesisch. Gerade heute, wo computergest&#252;tzte Kommunikation immer mehr ins Gesundheitswesen einzieht, Telematik und eHealth in aller Munde sind, d&#252;rfen Menschen mit Behinderungen nicht wegen unbedachter Technik-Designs ausgegrenzt werden.</p>
<p>Doch wo Probleme sind &#8211; werden L&#246;sungen zumindest eifrig gesucht. Der 29. Dialog eHealth in Hamburg gab einen &#220;berblick &#252;ber mannigfaltige Initiativen mit einem gemeinsamen Ziel: Gesundheitsdaten barrierefrei zug&#228;nglich machen. Menschen mit und ohne Behinderungen, Produktentwickler und Zielgruppe trafen sich, um Ideen vorzustellen, Probleme aufzusp&#252;ren und gemeinsam Verbesserungsm&#246;glichkeiten zu finden.</p>
<h3>Maussteuerung per Mund</h3>
<p>Und zu tun ist viel, das zeigte zum Beispiel der Referent von BIK@work, einem Gemeinschaftsprojekt der deutschen Blinden- und Sehbehindertenverb&#228;nde DBSV und DVBS, klipp und klar. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um &#252;ber die Anforderungen an barrierefreie Webangebote und IT-Anwendungen aufzukl&#228;ren und so behindertengerechte Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Die Liste von zu Beachtendem ist lang, H&#252;rden lauern &#252;berall: Menschen mit Sehbehinderungen zum Beispiel sind darauf angewiesen, sich Text mit speziellen Programmen vergr&#246;&#223;ern zu lassen. Ist der Text daf&#252;r nicht angelegt, werden Umbruch und Layout zerst&#246;rt. F&#252;r Blinde gibt es spezielle Screenreader, die Geschriebenes vom Bildschirm ablesen. Doch bei Grafiken (oft wird auch Text als Grafik dargestellt) ohne Erl&#228;uterung m&#252;ssen selbst diese passen &#8211; die Information geht verloren. Auf der anderen Seite ist es aber auch beeindruckend, welche Erfindungen Behinderten bereits die PC-Arbeit erm&#246;glichen: von Braillezeilen, die Text in Blindenschrift umwandeln, &#252;ber griffige Tastaturen f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen bis hin zum Cursor, der mit dem Mund bewegt werden kann.</p>
<p>Das Portal Einfach-teilhaben.de des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales hat viele der Leitlinien zur Barrierefreiheit bereits umgesetzt. Die Webseite ging im Sommer 2009 an den Start, um Menschen mit Behinderungen Hilfe in verschiedenen Lebenslagen zu bieten. Diese Hilfe gibt es zum Beispiel nicht nur in der &#8220;Alltagssprache&#8221;. Menschen mit kognitiven Schw&#228;chen k&#246;nnen sich per Button zu &#8220;Leichter Sprache&#8221; klicken. Get&#252;ftelt wird dar&#252;ber hinaus an einem Avatar, der Schrift automatisch in Geb&#228;rdensprache &#252;bersetzt. Warum? F&#252;r Geh&#246;rlose ist unsere Sprache, selbst in geschriebener Form, wie eine Fremdsprache gegen&#252;ber der im Alltag verwendeten Geb&#228;rdensprache.</p>
<p>Barrierefreiheit – ein gro&#223;es Thema auch f&#252;r die Entwickler der elektronischen Gesundheitskarte. Versicherte sollen k&#252;nftig an eKiosken ihre gespeicherten Daten verwalten k&#246;nnen &#8211; doch was hilft das, wenn der Service Menschen mit Behinderungen unzug&#228;nglich ist? Die Gesellschaft f&#252;r Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) lud G&#228;ste explizit dazu ein, einen eKiosk zu testen – mit aller notwendigen Kritik.</p>
<p>Ein sch&#246;nes Gef&#252;hl, in einem solch befl&#252;gelnden, dialogreichen Umfeld auch unser eigenes Projekt <a title="Projekt &quot;Barrierefreie Praxis&quot; bei der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-Praxis/barrierefreie-praxis.htm" target="_blank">Barrierefreie Praxis</a> vorstellen zu k&#246;nnen.</p>
<h3>Arbeit, die sich lohnt</h3>
<p>Alles in allem hat das Treffen uns noch einmal mehr gezeigt: Mit der Barrierefreiheit ist es wie mit der Kunst, von der Karl Valentin uns sagte, dass sie viel Arbeit macht. Sehr viel Arbeit. Arbeit, die sich aber lohnt. Denn nur so k&#246;nnen Menschen mit Beeintr&#228;chtigungen ein selbstbestimmtes Leben f&#252;hren.</p>
<p>Mehr Blogartikel zum Thema <a title="Mehr zu Barrierefreiheit von Arztpraxen" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/kategorien/barrierefreie-praxis/" target="_self">&#8220;Barrierefreie Praxis&#8221;</a></p>
<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
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		<title>10 . Deutscher Medizinrechtstag – Vokabellernen in Mainhattan</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrechtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was der Patientforsikringsforening ist? Auf dem zehnten Deutschen Medizinrechtstag in Frankfurt am Main erhielten die Zuh&#246;rer vom Referenten Klaus Fischer einen D&#228;nisch-Crashkurs. Der Rechtsanwalt aus Flensburg gab einen &#220;berblick &#252;ber das Verfahren bei Arzthaftungsf&#228;llen in dem skandinavischen Land. Zwar erlie&#223; er dem Publikum am Ende den angedrohten Vokabeltest, doch konnte er nicht verhindern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was der Patientforsikringsforening ist? Auf dem zehnten Deutschen Medizinrechtstag in Frankfurt am Main erhielten die Zuh&#246;rer vom Referenten Klaus Fischer einen D&#228;nisch-Crashkurs. Der Rechtsanwalt aus Flensburg gab einen &#220;berblick &#252;ber das Verfahren bei Arzthaftungsf&#228;llen in dem skandinavischen Land. Zwar erlie&#223; er dem Publikum am Ende den angedrohten Vokabeltest, doch konnte er nicht verhindern, dass alle etwas lernten: Der D&#228;ne an sich ist konfliktscheu. Die Frage nach der Schuld des Arztes wird in einem Arzthaftungsverfahren nicht thematisiert – statt dessen wird umfassend aus staatlichen Mitteln entsch&#228;digt, wenn durch unzureichende Behandlung ein Schaden entstanden ist. Der Patientforsikringsforening (&#8221;Patientenversicherungsverein&#8221;) tritt als neutraler Mittler auf. Eine Welt ohne Streit…</p>
<p>Ganz anders in Deutschland, wo &#196;rzte- und Patientenvertreter sich oft genug unvers&#246;hnlich ineinander verbei&#223;en. Die Tagung unter dem Gesamtthema &#8220;Haftung ohne Grenzen&#8221; warf vielf&#228;ltige Schlaglichter auf die Risiken der heilenden T&#228;tigkeiten. Dabei konnte es im Tagungsraum hoch &#252;ber den D&#228;chern Frankfurts durchaus auch lebhaft werden, wie eine hitzige Diskussion &#252;ber die N&#252;tzlichkeit der Schlichtungsstellen zeigte. Zu schlichten blieb da nicht viel &#252;brig.</p>
<p>Daf&#252;r gelang es am Abend der Impro-Theatertruppe RatzFatz.de, die vielen offenen Enden provokativ zusammenzubinden. Damit einher ging auch der von Fischer angek&#252;ndigte Vokabeltest – bei dem das Publikum durchfiel, denn &#8220;Patientforsikringsforening&#8221; war nicht h&#228;ngengeblieben. Daf&#252;r eine andere gro&#223;e Erkenntnis, die vom Moderator ger&#252;hrt pr&#228;sentiert wurde: Ob Krankenversicherer, &#196;rzte oder Anw&#228;lte – alle sehen sich als Altruisten. Darauf trank man dann noch einen – ganz Frankfurt-typisch, in der Daxx-Bar von Mainhattan.</p>
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		<title>Spa&#223; mit der GKV und andere lautstarke Episoden auf dem Medizinrechtstag</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/episoden-vom-medizinrechtstag/</link>
		<comments>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/episoden-vom-medizinrechtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrechtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anw&#228;lte leben davon, dass andere sich streiten. Und das Gesundheitswesen mit all seinen Verzweigungen muss sich nicht hinter anderen Branchen verstecken mit dem, was es der Anwaltschaft zu bieten hat.
Aber haben Sie schon mal erlebt, dass es bei einer gemeinsamen Tagung von Juristen, &#196;rzten, Richtern und Funktionstr&#228;gern dieser Branche geradezu, na, ich sage mal, kombattant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anw&#228;lte leben davon, dass andere sich streiten. Und das Gesundheitswesen mit all seinen Verzweigungen muss sich nicht hinter anderen Branchen verstecken mit dem, was es der Anwaltschaft zu bieten hat.</p>
<p>Aber haben Sie schon mal erlebt, dass es bei einer gemeinsamen Tagung von Juristen, &#196;rzten, Richtern und Funktionstr&#228;gern dieser Branche geradezu, na, ich sage mal, kombattant wird?</p>
<p>Doch, doch: Da referierte zum Beispiel der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines Dienstleistungsunternehmens in diesem Markt. Da hielt es in der vorletzten Reihe einen Anwalt nicht mehr auf dem Stuhl. Er sprang auf und rief aus vollem Halse: &#8220;Wenn Sie das so machen, dann verklage ich Sie!&#8221; Nun, auf Basis dieses Impulses entspann sich eine lebhafte Debatte. Der Gang zu Gericht allerdings blieb aus, denn die Diskutanten stellten fest, dass die Materie interessant ist, auch komplex, aber dann doch nicht zum reziproken Verklagen taugt.</p>
<p>Einem OLG-Richter, ein andermal, entrang sich in der Diskussion der Wunsch, es m&#246;ge endlich mal ein Arzt folgendes Problem zu Gerichte tragen, damit es gekl&#228;rt werden k&#246;nne: &#196;rzte stecken in der garstigen Zwickm&#252;hle aus Budget und Gesetz. Eine notwendige Diagnostik bzw. Therapie darf ein Arzt einem Patienten nicht versagen. Der Deckel im Budget f&#252;hrt aber dazu, dass er dies gratis tun m&#252;sste. Nein, sagt der Richter, kein Gesetz darf einen Arzt dazu verpflichten, kostenlos Leistungen zu erbringen. Das w&#252;rde er gern ausurteilen.</p>
<p>Und dann war da noch der Staatsanwalt, der mit Verve vortrug, dass eine typische Vertragsart von Gemeinschaftspraxen Straftatbest&#228;nde enth&#228;lt, die er gern verfolgen w&#252;rde. Da stand ein Arzt auf und teilte lapidar mit, dass exakt dieses Vertragsmuster von der Kassen&#228;rztlichen Vereinigung ausgeh&#228;ndigt und empfohlen wird.</p>
<p>Und wussten Sie eigentlich, wie viel Spa&#223; man dann auch noch mit gesetzlichen Krankenversicherungen haben kann? Der GKV-Experte G&#252;nter Danner jedenfalls ist voriges Jahr in seinem Vortrag unterbrochen worden. Mehrmals. Lautstark. Vom Gel&#228;chter und Szenenapplaus.</p>
<p>Ich bin gespannt auf den 10. Deutschen Medizinrechtstag am 4. und 5. September in Frankfurt am Main.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: Noch so ein Hype?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung - wieder so eine Mode, noch dazu eine ziemlich sperrig klingende. Mirko Gr&#252;nder von Medizin-SEO erkl&#228;rt, worum es bei Suchmaschinenoptimierung eigentlich geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung &#8211; wieder so eine Mode, noch dazu eine ziemlich sperrig klingende. (Cooler wirkt nat&#252;rlich das K&#252;rzel: SEO f&#252;r &#8211; neudeutsch &#8211; „search engine optimization&#8221;). Sich darunter etwas Konkretes vorzustellen ist gar nicht so einfach.</p>
<p>Deshalb haben wir Mirko Gr&#252;nder von <a title="Homepage von Medizin-SEO, Hamburg" href="http://www.medizin-seo.de" target="_blank">Medizin-SEO</a> eingeladen, vor einem Club Hamburger Gesundheits-Professionals mal vorzutragen, worum es bei Suchmaschinenoptimierung, pardon, SEO, denn eigentlich geht. Und dann das: H&#228;tten Sie gedacht, dass eine scheinbar d&#252;rre Materie auch spannend und unterhaltsam sein kann? Aber es wurde nicht nur gespa&#223;t: Er erkl&#228;rte zum Beispiel, wie Suchmaschinen eigentlich arbeiten. Nicht bei jeder einzelnen Suchanfrage wird n&#228;mlich das ganze Internet durchsucht. Vielmehr sammeln die Suchmaschinen die Daten auf Vorrat, bereiten sie auf und speichern sie abrufbereit in ihrem Index. Bei einer Suchanfrage wird nur dieser Index befragt. Was nicht in den Index eingesammelt wurde, kann auch nicht gefunden werden.</p>
<p>Und was macht dann Suchmaschinenoptimierung? Sie achtet darauf, dass Webseiten f&#252;r die Suchmaschinen gut zug&#228;nglich sind &#8211; d. h. genaugenommen f&#252;r deren viele kleine Scouts, die Robots, oder &#8211; cool &#8211; &#8220;bots&#8221; oder &#8220;spider&#8221;. Diese laufen ununterbrochen durchs Netz, finden alle ben&#246;tigten Informationen, sammeln sie ein und tragen sie nach Hause in den Suchmaschinen-Bau. Dort m&#252;ssen diese Infos dann zeigen, dass sie m&#246;glichst viel N&#228;hrwert f&#252;r die Suchmaschine haben, deren aktuelle Geschmacksrichtungen m&#246;glichst gut treffen. Zur Belohnung wird diesen Informationen bzw. deren Lieferanten, den Webseiten, eine hohe Relevanz zuerkannt.</p>
<p>Am wichtigsten aber, so erkl&#228;rte Herr Gr&#252;nder, sind im Internet die Links. Je mehr Links auf eine Seite zeigen, desto m&#228;chtiger wird diese. Es gehe also darum, Links zu sammeln. Und am besten nicht irgendwelche, sondern hochwertige.</p>
<p>Hier sah er die Verbindung zur klassischen &#214;ffentlichkeitsarbeit: Pressemitteilungen seien auch f&#252;r Suchmaschinenoptimierung f&#246;rderlich &#8211; vorausgesetzt, man achtet darauf, dass sie die richtigen Schlagworte und vor allem Links enthalten. Er pl&#228;dierte daf&#252;r, moderne &#214;ffentlichkeitsarbeit grunds&#228;tzlich aus dem Blickwinkel der Suchmaschinenoptimierung zu sehen, denn Medienpr&#228;senz hei&#223;t heute mehr als je zuvor auch Internetpr&#228;senz.</p>
<p>Fazit: Viel gelernt &#252;ber einen aktuellen Hype, der eigentlich ein Handwerk ist.</p>
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