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	<title>Stiftung Gesundheit Blog &#187; Publizistik-Preis</title>
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		<title>Preistr&#228;ger Nikolaus N&#252;tzel: &#8220;Der Publizistik-Preis best&#228;rkt mich weiterzumachen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolaus Nützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich &#252;bertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mich &#252;ber den Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit ausgesprochen gefreut habe. Seit die Einreichungsfrist verstrichen war, habe ich mehrfach t&#228;glich vor mich hingemurmelt, dass ich diesen Preis wirklich besonders gerne bek&#228;me. Das h&#228;ngt zum einen damit zusammen, dass so ein Preis den Narzissmus, unter dem ja viele Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich &#252;bertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mich &#252;ber den <a title="Der Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a> der Stiftung Gesundheit ausgesprochen gefreut habe. Seit die Einreichungsfrist verstrichen war, habe ich mehrfach t&#228;glich vor mich hingemurmelt, dass ich diesen Preis wirklich besonders gerne bek&#228;me. Das h&#228;ngt zum einen damit zusammen, dass so ein Preis den Narzissmus, unter dem ja viele Journalisten ein wenig leiden, pr&#228;chtig bedient. Au&#223;erdem h&#228;ngt es damit zusammen, dass man ja gerade im Bereich der Gesundheitspolitik als Journalist nicht laufend nur Zustimmung und Lob f&#252;r seine Arbeit erh&#228;lt.</p>
<p>Ein kleines Beispiel: Als ich vergangenes Jahr in einer Ratgeber-Sendung des Bayerischen Rundfunks ganz arglos erw&#228;hnte, dass Patienten sich in Hausarztvertr&#228;ge nicht einschreiben <em>m&#252;ssen</em>, sondern dass es ihre freie Entscheidung ist, erhielt eine ganze Reihe ziemlich deutlicher E-Mails von Haus&#228;rzten. Eine davon enthielt folgendes: <em>„Nutzen Sie Ihre journalistische Freiheit, aber wundern Sie sich nicht &#252;ber Gegnerschaft, die Sie sich reichlich geschaffen haben. Jeder wird die Mittel nutzen, die ihm zur Verf&#252;gung  stehen.&#8221; </em>Da fragt man sich ja schon, was das f&#252;r Mittel sind, die ein Arzt nutzen kann. Skalpell? Akupunkturnadel?</p>
<p>Und als ich etwa zur gleichen Zeit Statistiken wiedergab, aus denen hervorgeht, dass bayerische &#196;rzte im Schnitt um ein Zehntel besser verdienen als der Durchschnitt aller bundesdeutschen &#196;rzte, fand ich unter anderem eine Zuschrift eines Orthop&#228;den in meinem E-Mail-Kasten, die folgende Passage enthielt: <em>„Kennen Sie den: Was ist das? Hundert Rechtsanw&#228;lte mit einem Betonklotz am Bein auf dem Grunde des East River? Antwort: Ein guter Anfang. &#196;hnliches gilt f&#252;r das Gros der Journalisten, ob Papier oder Rundfunk.&#8221;</em> Das war nat&#252;rlich nicht als Todesdrohung oder auch Herbeiw&#252;nschen meines baldigen Ablebens gemeint, sondern entsprach der etwas aufgeheizten Atmosph&#228;re, die bei gesundheitspolitischen Debatten immer mal wieder hochkocht.</p>
<p>Zu diesen Debatten geh&#246;rt es leider, dass etliche Diskutanten der Ansicht sind, es gebe nur schwarz und wei&#223;, sprich: Entweder man ist f&#252;r eine Seite oder gegen sie. Dass man grunds&#228;tzlich eine gute Versorgung der Bev&#246;lkerung durch niedergelassene Haus- und Fach&#228;rzte bef&#252;rwortet, gleichzeitig aber nicht jede Argumentation der jeweiligen Verb&#228;nde unterst&#252;tzen mag &#8211; das ist nicht jedem Diskutanten immer eing&#228;ngig. Nicht einmal dann, wenn man ihm erl&#228;utert, dass man sich ja gar nicht gleichzeitig auf die Seite der Haus- wie auch der Fach&#228;rzte stellen kann. Dazu sind deren Interessen einfach zu unterschiedlich und deren Verb&#228;nde zu sehr miteinander in Konkurrenz. Die Erkenntnis, dass es im Gesundheitswesen kein schwarz und wei&#223;, sondern sehr viel Grau in sehr vielen Schattierungen gibt, diese Erkenntnis wird nicht sonderlich gerne geh&#246;rt.</p>
<p>Nun ja, damit muss man als Journalist nat&#252;rlich leben k&#246;nnen. Und bislang habe ich noch keinen &#252;berzeugenden Grund gefunden, warum ich von dem abweichen sollte, was ich mir seit rund 14 Jahren immer wieder vornehme: Meinen eigenen kleinen Beitrag dazu leisten, dass der &#246;ffentliche Diskurs &#252;ber gesundheitspolitische Themen mit ein bisschen Rationalit&#228;t gef&#252;hrt wird. Denn Rationalit&#228;t ist manchmal arg rar in diesem Diskurs.</p>
<p>In diesem Sinne best&#228;rkt mich der Preis darin, dass es sich vielleicht doch lohnt, genau in dieser Richtung weiterzumachen: Sich zu bem&#252;hen, etwas Rationalit&#228;t in die Berichterstattung &#252;bers Gesundheitswesen zu bringen.</p>
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		<title>Zeitung lesen, DVDs sehen, CDs h&#246;ren… ein sch&#246;ner Job</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk A. Loose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Postbote in unserer Behringstra&#223;e hatte in letzter Zeit so einiges zu schleppen.  Am 15.1. war Einsendeschluss f&#252;r den Publizistik-Preis, und je n&#228;her der Termin r&#252;ckte, desto gr&#246;&#223;er die t&#228;gliche Briefkasten-Ladung. Jetzt liegen vor uns: 35 Zeitschriftenartikel, 28 TV-Produktionen, 19 Zeitungsartikel, 18 Radiosendungen, 16 B&#252;cher und 7 Multimedia-Angebote, ein jedes feins&#228;uberlich verpackt und mit unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Postbote in unserer Behringstra&#223;e hatte in letzter Zeit so einiges zu schleppen.  Am 15.1. war Einsendeschluss f&#252;r den <a title="Der Publizistik-Preis" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a>, und je n&#228;her der Termin r&#252;ckte, desto gr&#246;&#223;er die t&#228;gliche Briefkasten-Ladung. Jetzt liegen vor uns: 35 Zeitschriftenartikel, 28 TV-Produktionen, 19 Zeitungsartikel, 18 Radiosendungen, 16 B&#252;cher und 7 Multimedia-Angebote, ein jedes feins&#228;uberlich verpackt und mit unseren – zugegeben stark formalisierten – <a title="Ausschreibungsunterlagen" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/publizistik-preis/Ausschreibungsunterlagen_pub-preis_2010.pdf" target="_blank">Papieren</a> begleitet. Schon auf den ersten Blick schaut dies alles sehr erfreulich aus, wie auch schon jeweils in den Jahren zuvor: Vielversprechende Arbeiten sind wieder dabei, daran habe ich keinen Zweifel. Das Lesen, Anschauen, Anh&#246;ren und Durchklicken &#8211; unsere Besch&#228;ftigung der n&#228;chsten Wochen &#8211; verspricht also ein sch&#246;ner Job zu werden. Allerdings immer auch zeitraubend.</p>
<p>Aber wer sind eigentlich „wir“? Wer juriert den Publizistik-Preis?</p>
<p>Weil es ja darum geht, die Einsendungen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe zu nehmen &#8211; medizinisch wie auch sprachlich-journalistisch &#8211; haben wir auch die Jury bunt zusammengesetzt: aus Medizinern und Publizisten.</p>
<p>Ein &#228;rztliches Votum bekommen wir zum Beispiel von meiner Kollegin <a title="Homepage Dr. Hinteregger-M&#228;nnel" href="http://www.dr-maennel.com" target="_blank">Dr. med. Jessica Hinteregger-M&#228;nnel</a>. Sie ist als Allgemeinmedizinerin in D&#252;sseldorf niedergelassen und besch&#228;ftigt sich besonders mit Osteopathie und Naturheilverfahren. Fit ist sie aber auch in wirtschaftlichen Themen sowie beim Publizieren selbst: Sie hat lange in einer Unternehmensberatung gearbeitet und ist nebenbei Buchautorin und freie Journalistin. Frau Dr. Hinteregger-M&#228;nnel sitzt &#252;brigens auch der F&#246;rdergemeinschaft der Stiftung Gesundheit vor.</p>
<p>Unser zweiter Mediziner ist <a title="Vita Prof. Dr. Dr. Obermann" href="http://www.ggma.de/vita_obermann.htm" target="_blank">Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann</a>. Mit ihm haben wir zugleich in Doppelqualifikation einen &#214;konom an Bord. Obermann wacht als Forschungsleiter der Stiftung Gesundheit regelm&#228;&#223;ig &#252;ber unsere Studien. Wenn er denn mal in Deutschland ist &#8211; denn er ist ein wahrer Globetrotter, zuletzt standen Nepal und Khatar, Vietnam und Tansania auf seinem Reiseplan: Sein Job ist, weltweit Regierungen in Fragen des Gesundheitswesens zu beraten.</p>
<p>Und dann be&#228;ugen noch vier Journalisten die Einsendungen kritisch: Zum einen Elisabeth Schuster und die <a title="Wissen.de" href="http://wissen.de" target="_blank">Wissen.de</a>-Ressortleiterin Barbara Steiger. Zum anderen zwei Gesichter aus unseren eigenen Reihen: Stiftung Gesundheit-Vorstand Dr. Peter M&#252;ller, der selbst seit 25 Jahren Medizinjournalist ist, sowie Verena Wenz, die unsere Veranstaltungen und damit auch die Publizistik-Preis-Vergabe managt. Auch sie ist gelernte Medizin-Redakteurin.</p>
<p>Und ich selbst? Als Vorsitzender des medizinischen Beirats der Stiftung darf ich die Jury leiten &#8211; wie auch schon in den letzten Jahren. Ich bin <a title="Prof. Dr. Loose" href="http://www.prof-loose.de" target="_blank">Facharzt f&#252;r Chirurgie, Gef&#228;&#223;chirurgie und Phlebologie</a> in Hamburg, komme also auch aus der &#228;rztlichen Zunft und werfe medizinisches Fachwissen in den Topf.</p>
<p>Mehrfach schon hatten wir in den vergangenen Jahren dann aber obendrein den Fall, dass zwei, manchmal drei hervorragende Arbeiten zugleich nicht nur preisw&#252;rdig waren, sondern mehr noch, die Juroren lange und intensiv diskutierten. Ein oder mehrere Juroren argumentierten hartn&#228;ckig f&#252;r ihre jeweiligen Favoriten. Wir hatten in diesen F&#228;llen dann noch ein, zwei weitere Gutachter um ihr Votum gebeten; Gutachter, die wir entsprechend der Sujets jeweils aktuell ausgew&#228;hlt hatten. Die Jury  wird also m&#246;glicherweise &#8211; wenn’s wieder knapp wird bei der Entscheidung, kurz vor Schluss noch verst&#228;rkt werden.</p>
<p>Vielleicht klingt es ja ein bisserl durch: Die ganze Sache ist leider sehr zeitaufw&#228;ndig. Macht aber auch sehr viel Spa&#223;.</p>
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		<title>Qualit&#228;t gewinnt: Preise f&#252;r Medizinjournalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben&#8221;, sagte einmal der spanische Schriftsteller Enrique Jardiel Poncela (1901-1952). Recht hat er, ganz besonders im Hinblick auf den Medizinjournalismus. Wer &#252;ber Gesundheitsthemen schreibt, muss einen kniffligen Spagat leisten – zwischen einer meist hochkomplexen Materie und einem Laien-Publikum, das nur eines will: verstehen. Krankheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben&#8221;, sagte einmal der spanische Schriftsteller Enrique Jardiel Poncela (1901-1952). Recht hat er, ganz besonders im Hinblick auf den Medizinjournalismus. Wer &#252;ber Gesundheitsthemen schreibt, muss einen kniffligen Spagat leisten – zwischen einer meist hochkomplexen Materie und einem Laien-Publikum, das nur eines will: verstehen. Krankheiten – Therapien – Gesundheitspolitik. Ohne Fachchinesisch und &#196;rztelatein, zuverl&#228;ssig recherchiert und objektiv pr&#228;sentiert.</p>
<p>Um so besser, dass gelungene Arbeit auch mal belohnt wird; und zwar mit Preisen, Awards und Auszeichnungen verschiedener Vereine und Einrichtungen. Das f&#228;ngt beim Kollegium der Medizinjournalisten an, das mit <a title="Informationen zum Preis &quot;Medizin im Wort&quot;" href="http://www.kollegium-der-medizinjournalisten.de/journalistenpreise.0.12.1.html" target="_blank">&#8220;Medizin im Wort&#8221;</a> seit 1975 den &#228;ltesten der Preise vergibt. Weitere Auszeichnungen verleihen Verb&#228;nde, Fachgesellschaften und Interessenvereinigungen, Versicherer und Unternehmen.</p>
<p>Ein Ausschnitt aus der Preis-Landschaft:</p>
<ul>
<li><a title="Informationen zum Europ&#228;ischen Journalistenpreis" href="http://www.journalistenvereinigung.de" target="_blank">&#8220;Europ&#228;ischer Journalistenpreis&#8221;</a> des Verbands Deutscher Medizinjournalisten, vergeben zusammen mit der Bayer HealthCare AG</li>
<li><a title="Zum Medienpreis der AOK Bayern" href="http://www.aok.de/bayern/die-aok/presse-dr-georg-schreiber-medienpreis-31685.php" target="_blank">&#8220;Dr. Georg Schreiber-Medienpreis&#8221;</a>, verliehen von der AOK Bayern zusammen mit der Deutschen Journalistenschule und dem Verein der Nachwuchsjournalisten in Bayern – ein Preis f&#252;r junge Journalisten bis 35 Jahre</li>
<li><a title="Inofs zum Preis &quot;Medizin in den Medien&quot;" href="http://www.kollegium-der-medizinjournalisten.de/Medizin-in-den-Medien.0.13.1.html" target="_blank">&#8220;Medizin in den Medien&#8221;</a> – vergeben vom Kollegium der Medizinjournalisten; auch hier: Zielgruppe bis 40 Jahre</li>
<li><a title="&#220;ber den Journalistenpreis der DGN" href="http://www.dgn.org/preise-der-dgn-12.html" target="_blank">&#8220;Deutscher Journalistenpreis Neurologie&#8221;</a> der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Neurologie f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen zum Thema Neurologie</li>
<li><a title="Infos zum Preis f&#252;r Beitr&#228;ge &#252;ber Diabetes" href="http://www.diabetesstiftung.de/pmedienpreis.html" target="_blank">&#8220;Medienpreis der Deutschen Diabetes-Stiftung&#8221;</a> f&#252;r aufkl&#228;rende Beitr&#228;ge &#252;ber Diabetes</li>
<li><a title="Infos zum Preis f&#252;r Beitr&#228;ge &#252;ber Rheuma" href="http://rheuma-liga.de/home/layout2/medienpreis_535_19.html" target="_blank">&#8220;Herta-Seeba&#223;-Medienpreis&#8221;</a> der Deutschen Rheuma-Liga f&#252;r Bearbeitungen des Themas Rheuma</li>
<li><a title="Journalistenpreis der DGU" href="http://www.dgu.de/" target="_blank">&#8220;Medienpreis der Urologen&#8221;</a> der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Urologie (DGU)  f&#252;r laienverst&#228;ndliche urologische Beitr&#228;ge</li>
<li><a title="Preis f&#252;r moderne Gesundheitskommunikation" href="http://www.healthmediaaward.de" target="_blank">&#8220;Health Media Award&#8221;</a> des Unternehmensnetzwerks EEC-Network f&#252;r herausragende Leistungen in der Gesundheitskommunikation – Publikationen wie auch Kampagnen</li>
<li>Und nat&#252;rlich ist da auch noch unser eigener <a title="Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a>. Seit 14 Jahren verleihen wir ihn nun. Hier ist &#252;brigens gerade Endspurt angesagt: Einsendeschluss f&#252;r 2010 ist diesen Freitag, 15. Januar.</li>
</ul>
<p>Wohin man blickt also: Preise &#252;ber Preise, dotiert bis in den f&#252;nfstelligen Bereich – wenn das keine Motivation f&#252;r guten Journalismus ist. Von Vollst&#228;ndigkeit ist obige Liste weit entfernt, f&#252;r eine stattliche &#220;bersicht sei jedoch das St&#246;bern auf <a title="Mehr Preise f&#252;r Journalisten" href="http://www.journalistenpreise.de" target="_blank">Journalistenpreise.de</a> empfohlen.</p>
<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
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		<item>
		<title>Preisverd&#228;chtig: Medizinjournalismus, der weiterhilft</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlimm genug, wenn man von Krankheit geplagt ist. Wenn Knochen schmerzen, Allergien Sorgen machen oder Migr&#228;ne qu&#228;lt. Kaum jemand tut es mit Freude, doch wer betroffen ist, sucht Informationen: Hintergr&#252;nde &#252;ber die Ursachen seiner Erkrankung, Therapiem&#246;glichkeiten und Heilungschancen.
Doch umso schlimmer, wenn zu dem ohnehin vorhandenen Leidensdruck nun noch ein neuer hinzukommt: Das &#8220;Nur-Bahnhof-Verstehen&#8221;-Syndrom. Ein bedr&#252;ckender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlimm genug, wenn man von Krankheit geplagt ist. Wenn Knochen schmerzen, Allergien Sorgen machen oder Migr&#228;ne qu&#228;lt. Kaum jemand tut es mit Freude, doch wer betroffen ist, sucht Informationen: Hintergr&#252;nde &#252;ber die Ursachen seiner Erkrankung, Therapiem&#246;glichkeiten und Heilungschancen.</p>
<p>Doch umso schlimmer, wenn zu dem ohnehin vorhandenen Leidensdruck nun noch ein neuer hinzukommt: Das &#8220;Nur-Bahnhof-Verstehen&#8221;-Syndrom. Ein bedr&#252;ckender Schmerz, entstanden dadurch, dass angeblich an Patienten gerichtete Publikationen mit Fachbegriffen um sich werfen, Zusammenh&#228;nge nicht zufriedenstellend erkl&#228;ren und mehr Fragen aufwerfen als sie kl&#228;ren. Gerade das, was Erkrankte am allerwenigsten gebrauchen k&#246;nnen.</p>
<p>So etwas darf nicht sein, finden wir von der Stiftung Gesundheit. Um wirklich guten Medizinjournalismus zu f&#246;rdern – egal, ob in Form von Zeitungs- oder Zeitschriftenartikeln, TV- oder H&#246;rfunksendungen, Multimedia-Angeboten oder B&#252;chern –, haben wir 1998 den Publizistik-Preis ins Leben gerufen. Jedes Fr&#252;hjahr zeichnen wir mit 2.500 Euro eine Ver&#246;ffentlichung aus, die gesundheitliches Wissen hervorragend vermittelt – anschaulich und transparent, und mit einem H&#246;chstma&#223; an fachlicher wie auch didaktisch-journalistischer Kompetenz. Und die Resonanz ist gro&#223;. Stapelweise treffen hochwertige Arbeiten bei uns ein und zeigen, dass es m&#246;glich ist: Medizinisches Fachwissen kann durchaus patientenverst&#228;ndlich, interessant und ansprechend dargeboten werden.</p>
<h3>Publizistik-Preis – Gewinner der letzten Jahre</h3>
<p>Zum Beispiel im letzten Jahr – da landete auf unserem Schreibtisch das Buch &#8220;Schaut mich ruhig an. Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern&#8221;. Der Inhalt: Aus vielen verschiedenen, zum Teil auch unkonventionellen Perspektiven (etwa des Fotografen, der die Bilder f&#252;r das Buch gemacht hatte) wurde Einblick in das Leben brandverletzter Kinder gew&#228;hrt. Nachvollziehbar pr&#228;sentierte medizinische Hintergr&#252;nde wechselten ab mit authentischen Schilderungen seelischer Vorg&#228;nge. Ein schnell passierter Unfall mit gro&#223;en Folgen f&#252;r die Kinder und ihre Familien – das Buch macht es nur allzu deutlich. Und das nicht ohne zugleich Betroffenen Mut zu machen, mit der Situation positiv umzugehen.</p>
<p>Oder vorletztes Jahr: Damals befand sich unter den Einreichungen die Sendung &#8220;Besser sehen&#8221; der Fernsehreihe &#8220;Quarks &amp; Co&#8221;. Die Funktionsweise des Auges, Fehlsichtigkeiten und das Prinzip verschiedener Sehhilfen wurden hier anschaulich erkl&#228;rt – verst&#228;ndlich f&#252;r jedermann und spannend in Bilder gefasst.</p>
<p>Beeindruckend war auch der im Fr&#252;hjahr 2007 ausgezeichnete Gewinnerbeitrag: eine sechsteilige Artikel-Reihe &#252;ber das deutsche Gesundheitssystem. &#196;rzte, Kliniken, Krankenh&#228;user, Forschung&#8230; – die zahlreichen Akteure des Gesundheitswesens bilden ein f&#252;r den Laien wahrhaft nicht leicht durchdringbares Dickicht. Der Autor jedoch schl&#252;sselte es in aller Transparenz auf.</p>
<p>Vor einer Woche erst haben wir den Publizistik-Preis 2010 ausgeschrieben. Kaum jemand ist so gespannt wie wir selbst, wen wir im Fr&#252;hjahr zum Sieger k&#252;ren d&#252;rfen.</p>
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		<title>Ohne Flei&#223; kein Preis-Tr&#228;ger</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Valentin hat gesagt, &#8220;Kunst ist sch&#246;n, macht aber viel Arbeit!&#8221;. Nun ist es nicht wirklich Kunst, wenn unsere Jury einmal im Jahr den Preistr&#228;ger unseres &#8220;Publizistik-Preises&#8221; ermittelt, aber Arbeit, das bereitet das Verfahren dann doch: Jedes Jahr erreichen uns klar &#252;ber hundert Arbeiten, die sich um die Auszeichnung bewerben.
Und da machen sich die Autoren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Karl Valentin hat gesagt, &#8220;Kunst ist sch&#246;n, macht aber viel Arbeit!&#8221;. Nun ist es nicht wirklich Kunst, wenn unsere Jury einmal im Jahr den Preistr&#228;ger unseres &#8220;Publizistik-Preises&#8221; ermittelt, aber Arbeit, das bereitet das Verfahren dann doch: Jedes Jahr erreichen uns klar &#252;ber hundert Arbeiten, die sich um die Auszeichnung bewerben.</p>
<p style="text-align: left;">Und da machen sich die Autoren, oder deren Redakteure, Chefredakteure bzw. die zust&#228;ndige Abteilung der ganz gro&#223;en Sender schon richtig Arbeit; sie f&#252;llen unsere gestrengen Formulare aus, bis zum letzten Jota.</p>
<p style="text-align: left;">In erster Schicht teilen sich die Juroren dann die Werke nach Genre auf, arbeiten Stapel von B&#252;chern, Zeitschriftenartikeln, H&#246;rfunk- und TV-CDs durch, klicken durch Online-Angebote, tragen akribisch ihre H&#228;ckchen in die Schemata ein, die bei den zutiefst unterchiedlichen Werken einen Vergleich, eine Bemessung m&#246;glich machen sollen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber an dieser Stelle ging es in diesem Jahr eigentlich erst los: zwei gleicherma&#223;er herausragende Arbeiten. Deshalb haben wir noch einmal Jurymitglieder des Vorjahres um ihre Voten gebeten. Das Team von Dr. Schiestl hat schlie&#223;lich f&#252;r sein Buch <a title="Zum Preistr&#228;ger des Publizistik-Preises 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2009_schiestl.htm" target="_blank">&#8220;Schaut mich ruhig an&#8221;</a> die Auszeichnung erhalten.</p>
<p style="text-align: left;">Und zugleich ging, wenn auch nicht der Preis, so doch eine ausr&#252;ckliche W&#252;rdigung an das Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit f&#252;r seine Brosch&#252;re <a title="W&#252;rdigung im Rahmen des Publizistik-Preises 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2009_aktionbuendniss.htm">&#8220;Aus Fehlern lernen&#8221;</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Ganz genau genommen gab ein Wort, ein einzelnes Wort den Ausschlag in der mehrt&#228;tigen Diskussion: &#8220;insbesondere&#8221;. Denn was tut man, wenn man nicht mehr weiter wei&#223;? Man schaut in die Satzung. Und dort steht zum Satzungszweck des Publizistik-Preises: &#8220;W&#252;rdigung von insbesondere popul&#228;rwissenschaftlichen Werken sowie sonstigen Leistungen, die zum qualifizierten Verst&#228;ndnis von Gesundheitsthemen in der &#214;ffentlichkeit beitragen.&#8221; Die Arbeit und die Brosch&#252;re des Aktionsb&#252;ndnisses richtet sich in erster Linie an Fachgruppen.</p>
<p style="text-align: left;">
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