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	<title>Stiftung Gesundheit Blog &#187; Ärzte</title>
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		<title>Checkliste f&#252;r Arzt-Homepages: ein Impressum kostet nichts</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Pscheidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielen Arzt-Homepages fehlt ein rechtssicheres Impressum. Diese Checkliste nennt die Pflichtangaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die <a title="Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> schicken uns viele &#196;rzte die Adressen ihrer Homepage, damit wir diese in ihrem Eintrag in der Arzt-Auskunft darstellen und verlinken. So k&#246;nnen Patienten mit einem Klick von dem Eintrag in der Arzt-Auskunft auf die Homepage der Praxis / der Klinik gelangen. Bevor wir die Links in unser Verzeichnis &#252;bernehmen, testen wir nat&#252;rlich, ob die Adressen auch stimmen.</p>
<p>Dadurch sehen wir in der Adressredaktion Tag f&#252;r Tag eine F&#252;lle an Arzt-Homepages. Und schon beim ersten Blick wird klar: Die Qualit&#228;t der Seiten ist stark unterschiedlich. Von der einseitigen Visitenkarte, auf der nur die Kontaktdaten angegeben sind, &#252;ber die Deluxe-Version, die offensichtlich Profis erstellt haben und die sowohl &#252;bersichtlich als auch informativ und &#228;sthetisch daher kommt, bis zur v&#246;llig mit Texten &#252;berladenen Bleiw&#252;ste – es gibt nichts, was es nicht gibt.</p>
<p>Es verbl&#252;fft uns dabei jedoch immer wieder auf’s Neue, wenn wir in unserer t&#228;glichen Recherche auf Homepages sto&#223;en, die keinerlei Angaben zu ihrer Praxisanschrift machen – nicht einmal im Impressum, denn das fehlt zuweilen ebenfalls g&#228;nzlich. Dabei begeben sich &#196;rzte in ein unn&#246;tiges Risiko: Denn ohne Impressum k&#246;nnen Homepage-Betreiber kostenpflichtig abgemahnt werden. Je nach Streitwert kann so eine Abmahnung rund 1.000 Euro kosten. G&#252;nstiger ist es da allemal, etwas Zeit f&#252;r die Erstellung eines rechtssicheren Impressums zu investieren.</p>
<p>Das <strong>Impressum </strong>(lat: das Ein-/Aufgedruckte) ist eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Herkunftsangabe und muss &#252;ber einen Klick von der Startseite der Homepage erreichbar sein und folgende Angaben enthalten:</p>
<ul>
<li>Name des Arztes/der &#196;rztin</li>
<li>Anschrift der Praxis</li>
<li>Telefonnummer</li>
<li>E-Mail</li>
<li>die gesetzliche Berufsbezeichnung</li>
<li>der Staat, in dem sie verliehen wurde</li>
<li>die zust&#228;ndige Landes&#228;rztekammer</li>
<li>der Name der Berufsordnung</li>
<li>die zust&#228;ndige KV (nur Vertrags&#228;rzte)</li>
<li>die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (nur bei Gewerbebetrieben)</li>
<li>das Partnerschaftsregister samt Registernummer (nur bei Partnerschaften)</li>
<li>eine Datenschutzerkl&#228;rung (vor allem, wenn es ein Kontaktformular gibt)</li>
</ul>
<p>Ein rechtssicheres Impressum kostet nichts, kann aber teuer werden, wenn es fehlt.</p>
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		</item>
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		<title>Was kostet die Welt?</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/kostenloser-grundeintrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Pscheidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kostenlose Grundeintrag in der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit ist tats&#228;chlich kostenfrei. Auch wenn viele &#196;rzte es kaum glauben k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zu ungl&#228;ubigen Nachfragen, ob denn der kostenfreie Grundeintrag in der Arzt-Auskunft wirklich kostenfrei sei. Dieses Serviceangebot scheint nach wie vor Skepsis auszul&#246;sen: Wann bekommt man schon mal was umsonst? Und dann noch etwas sinnvolles, das f&#252;r das eigene Praxismarketing wertvoll ist.</p>
<p>Auch in Zeiten, in denen Redewendungen à la „was nichts kostet, ist auch nichts wert“ auf „Geiz ist geil“ treffen, wittern Viele hinter einem kostenfreien Angebot immer noch einen Haken in Form von versteckten Kosten. Zugegeben, f&#252;r gesunde Skepsis haben wir durchaus Verst&#228;ndnis, schlie&#223;lich gibt es in allen Branchen <a title="Stiftung Gesundheit klagt gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2004-05-17.htm" target="_blank">schwarze Schafe, so leider auch bei den Arztverzeichnissen</a>. Vor einer Zustimmung sollte auf jeden Fall gepr&#252;ft werden, was ein kostenfreier Eintrag z.B. in einem &#196;rzteportal beinhaltet.</p>
<p>Der kostenfreie Grundeintrag der Arzt-Auskunft hat sich dabei seit Anbeginn stetig erweitert und ausgebaut: Kern des kostenfreien Eintrags ist und bleiben dabei die Gebiets-/Facharztbezeichnungen von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnmedizin sowie die Praxisanschrift und die Kontaktdaten, auch die der Zweigpraxis. Dar&#252;ber hinaus haben &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychologische Psychotherapeuten die M&#246;glichkeiten, differenzierte Angaben zu ihrer Praxis und ihren Serviceleistungen zu machen und die Patienten beispielsweise &#252;ber ihre Sprechzeiten, die Erreichbarkeit der Praxis mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitten oder &#252;ber den <a title="Erl&#228;uterungen zur Barrierefreiheit von Arztpraxen" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-Praxis/barrierefreie-praxis.htm" target="_blank">Grad der Barrierefreiheit  ihrer Praxis</a>, zu informieren.</p>
<p>Die Angaben zur Praxis k&#246;nnen dabei jederzeit von den &#196;rzten aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht werden. Die gew&#252;nschten Angaben k&#246;nnen einfach per Fax (040/ 80 90 87 – 555), per E-Mail (info@stiftung-gesundheit.de) oder am besten gleich &#252;ber den nur f&#252;r &#196;rzte zugelassenen <a title="Zugang zum geschlossenen Bereich der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft-zugang.de" target="_blank">Online-Zugang</a> an die Adressredaktion &#252;bermittelt werden. Und da die Adressredaktion stets an der Aktualit&#228;t der Arzt-Auskunft arbeitet, gibt es hier auch keine „Deadline“, keinen Einsendeschluss. &#196;nderungen und Aktualisierungen sind stets willkommen.</p>
<p>Und f&#252;r alle &#196;rzte, die noch &#252;ber keine eigene Praxis-Homepage verf&#252;gen, stellt die <a title="Kostenlose Homepage in der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/kostenlose-homepage.htm" target="_blank">Detailansicht der Arzt-Auskunft eine kostenfreie und rechtssichere Alternative</a> dar, die die Pr&#228;senz im Internet gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Wie wir ein so umfangreiches Angebot und dar&#252;ber hinaus auch noch eine f&#252;r die Patienten kostenfreie Servicerufnummer (Tel.: 0800 / 739 00 99) finanzieren, lesen Sie auf der Seite <a title="Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/ueber-uns/index_uu.htm" target="_blank">Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft</a>.</p>
<p>Neben dem kostenfreien Grundeintrag gibt es die M&#246;glichkeit, sich &#8211; &#252;ber die Facharztbezeichnung hinaus &#8211; mit Zusatzbezeichnungen und Therapieschwerpunkten in der Arzt-Auskunft zu positionieren. Hierf&#252;r wird eine Umlage von 6,20 Euro pro Schwerpunkt und Monat erforderlich. Dieser kostenpflichtige Eintrag erfolgt ausschlie&#223;lich auf schriftlichen Antrag mittels des Teilnahmebogens, sodass bei einer Aktualisierung des kostenfreien Grundeintrags nicht aus Versehen Kosten ausgel&#246;st werden k&#246;nnen.</p>
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		</item>
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		<title>Neues aus der Ger&#252;chtek&#252;che: &#196;rztefresser, Pharmawichte, Nazis und anderes dummes Zeug</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/geruechte-zur-stiftung-gesundheit/</link>
		<comments>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/geruechte-zur-stiftung-gesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Ger&#252;chte zur Stiftung Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wei&#223; ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Da fragt mich ein Gespr&#228;chspartner bei einem Meeting nach dem Stifter der Stiftung Gesundheit – einem Arzt aus Kiel, der ungenannt bleiben m&#246;chte. Ob es stimme, dass es sich dabei um den Euthanasie-Arzt aus Kiel handele, der im Nationalsozialismus sein Unwesen getrieben habe!? Nein, das stimmt nicht. Und um es gleich vorwegzunehmen: Wir schlafen auch nicht mit Hakenkreuzfahnen unter dem Kopfkissen.</p>
<p>Zugegeben, das war bislang das Irrwitzigste, was ich je in Bezug auf die Stiftung Gesundheit geh&#246;rt habe, aber bei weitem nicht das einzige. Wir w&#252;rden die &#196;rzte schlecht machen, wurde uns unterstellt, als die <a title="Presse-Infomation: QM-Studie ist keine Fehlerstudie" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Forschung/pi-2009-08-10.htm" target="_blank">Deutsche Presse-Agentur (DPA) unsere QM-Studie kurzerhand zur „Fehlerstudie“ erkl&#228;rt hat</a>. Gleichzeitig mutma&#223;te ein anderer &#246;ffentlich in der Gegend herum, wir w&#252;rden <a title="Weser Report vom 1.11.2009 im Medienecho der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/pdf/medienecho/weser-report_11-2009.pdf" target="_blank">„zu h&#228;ufig die Interessen der &#196;rzte vertreten“</a>. Zum Gl&#252;ck ward uns vor Jahr und Tag in einem Fachbl&#228;ttle schon mal vorgeworfen worden, wir seien „&#196;rztefresser“. Zum Gl&#252;ck, weil dieser Kontrast zeigt, dass beides zugleich nicht wirklich plausibel ist.</p>
<p>Richtig ist: Wir k&#252;mmern uns durchaus; auch um die legitimen Interessen der &#196;rzte, etwa wenn wir im <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief.htm" target="_blank">Stiftungsbrief </a>Tipps zur Praxisf&#252;hrung geben, oder wenn wir eine <a title="Presse-Information: Stiftung Gesundheit klagt erfolgreich gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2004-05-17.htm" target="_blank">Sammelklage von &#196;rzten gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler anf&#252;hren</a>. Und wir engagieren uns f&#252;r die Interessen von Patienten, wenn wir <a title="Stiftung Gesundheit zertifiziert gepr&#252;fte Ratgeber und Homepages" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/gepruefte-ratgeber/gepruefte_ratgeber.htm" target="_blank">B&#252;cher zertifizieren, die Orientierung im Gesundheitsdschungel bieten</a>. Und es kommt auch nicht selten vor, dass Patienten bei uns anrufen und um medizinischen Rat bitten. Da verweisen wir dann je nach Fragestellung an die Seelsorge, seri&#246;se Ombudsleute oder an die <a title="Unabh&#228;ngige Patientenberatung Deutschlands" href="http://www.unabhaengige-patientenberatung.de" target="_blank">Unabh&#228;ngige Patientenberatung Deutschlands (UPD)</a>.</p>
<p>Wir engagieren uns &#252;brigens auch f&#252;r die Interessen von Menschen mit Behinderungen, wenn wir gemeinsam mit dem Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales nach <a title="Presse-Information: Stiftung Gesundheit und BMAS suchen barrierefrei Arztpraxen" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Arzt-Auskunft/pi-2010-01-19.htm" target="_blank">barrierefreien Arztpraxen suchen</a>. Einmal sogar machte jemand daraus einen Vorwurf: So sei es strafensw&#252;rdig, dass wir es tats&#228;chlich wagen, in der Arzt-Auskunft – deutlich gekennzeichnet (!) – auch Arztpraxen auflisten, die nicht barrierefrei sind… Doch, diesen Vorwurf gab es wirklich. Der guten Ordnung halber habe ich darauf hingewiesen, dass die Arzt-Auskunft f&#252;r jeden Menschen da ist, der einen Arzt sucht.</p>
<p>Und um mal mit allen Ger&#252;chten aufzur&#228;umen, die schon mal unreflektiert und unrecherchiert so geplappert wurden: Nein, die Stiftung Gesundheit geh&#246;rt nicht zur Bertelsmann Stiftung. Nein, wir sind weder „Anti-Pharma“ noch Pharma-nah. Nicht einmal die Russische Mafia steckt hinter der Stiftung Gesundheit (obwohl das unserem Budget sicher guttun w&#252;rde). Wir sind schlicht und einfach niemandes Herr und niemandes Knecht. Sondern unabh&#228;ngig, gemeinn&#252;tzig und werbefrei.</p>
<p>Apropos Budget: Die Finanzierung der Stiftung Gesundheit ruht auf diesen S&#228;ulen: Das Stiftungskapital erm&#246;glicht uns, j&#228;hrlich den <a title="Der Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a> zu verleihen. <a title="Stiftung Gesundheit zertifiziert gepr&#252;fte Ratgeber und Homepages" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/gepruefte-ratgeber/gepruefte_ratgeber.htm" target="_blank">B&#252;cher und neuerdings auch Websites zu zertifizieren</a>, wird erg&#228;nzend m&#246;glich, indem die Bewerber f&#252;r eine Zertifizierung die externen Gutachter-Kosten tragen – unabh&#228;ngig vom Ergebnis der Gutachten. Mit <a title="Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/ueber-uns/index_uu.htm" target="_blank">Spenden und Umlagen der Teilnehmer, Gesundheitsportale und Krankenversicherer</a> finanzieren wir die <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a><a href="http://www.arzt-auskunft.de/"></a>, unser werbefreies Arzt-Suchportal.</p>
<p>Viele Ger&#252;chte um die Stiftung Gesundheit sind vermutlich dadurch entstanden, <a title="Hintergrundbericht der &#196;rzte Zeitung im Medienecho der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/pdf/medienecho/aerzte-zeitung_01-04-2010.pdf" target="_blank">dass der Stifter ungenannt bleiben wollte</a>. Aber h&#228;tte er sich 1997 bei der Gr&#252;ndung publik gemacht, es w&#228;re mit Sicherheit der Vorwurf gekommen, Werbung f&#252;r sich selbst zu machen. Damals durften &#196;rzte &#252;brigens noch nicht einmal ihre Schwerpunkte nennen, so restriktiv war das Werberecht. Und auch gegen die Arzt-Auskunft wurde <a title="Presse-Information: Gericht best&#228;tigt Rechtm&#228;&#223;igkeit der Arzt-Auskunft" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Arzt-Auskunft/pi-1998-11-12.htm" target="_blank">damals geklagt, weil sie angeblich standeswidrige Werbung mache</a>. Aus heutiger Sicht undenkbar.</p>
<p>Soweit der Ausflug in die Vergangenheit. Ich will auch gar nicht &#252;ber all die Ger&#252;chte zetern. Ich freue mich ja, wenn &#252;ber die Stiftung Gesundheit geredet wird. Nichts w&#228;re schlimmer, als wenn niemand unsere Arbeit wahrn&#228;hme. Und eine der absurden Mutma&#223;ungen gef&#228;llt mir pers&#246;nlich sogar sehr gut: „Sie sind so professionell, Sie k&#246;nnen gar nicht gemeinn&#252;tzig sein.“ Danke! Bitte mehr davon.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Suche nach dem guten Arzt</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/suche-nach-guten-aerzten/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konrad Obermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit bald nun 15 Jahren, seit es die Arzt-Auskunft gibt, fragen uns Patienten, wer der beste Arzt in ihrer N&#228;he ist. (Die Arzt-Auskunft war und ist auch immer ein pers&#246;nlicher Service am kostenlosen Telefon – nicht allein im Internet.) Die Frage nach der N&#228;he k&#246;nnen wir schnell und eindeutig beantworten. Auch die Auswahl nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit bald nun 15 Jahren, seit es die <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> gibt, fragen uns Patienten, wer der beste Arzt in ihrer N&#228;he ist. (Die Arzt-Auskunft war und ist auch immer ein pers&#246;nlicher Service am kostenlosen Telefon – nicht allein im Internet.) Die Frage nach der N&#228;he k&#246;nnen wir schnell und eindeutig beantworten. Auch die Auswahl nach der fachlichen Spezialisierung und Fortbildung ist unser t&#228;glich Brot. Doch wer ist der Beste? Zahlenwerte helfen da bei weitem nicht: Wie vergleicht man Chirurgen mit Dermatologen, Psychiater mit An&#228;sthesisten, Orthop&#228;den mit Zahn&#228;rzten? Der Unterschied ist gr&#246;&#223;er als der zwischen &#196;pfeln und Birnen.</p>
<p>Die zentrale Frage ist ja, welcher Arzt in seinem Fachgebiet der beste ist. Aber auch die ist fast unm&#246;glich zu beantworten. Der eine Allgemeinmediziner ist einf&#252;hlsam, h&#246;rt gut zu, stellt viele Fragen. Dieselben Diagnosen stellt sein Kollege in der H&#228;lfte der Zeit. Wer ist der bessere? Und was ist mit dem Arzt, der weniger einf&#252;hlsam ist, ja dessen schroffe Art gew&#246;hnungsbed&#252;rftig ist – der aber ein begnadeter Mediziner ist (das sog. „<a title="Fernsehserie Dr. House auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dr._House" target="_self">House-Arzt-Syndrom</a>“).</p>
<p>&#196;rzte sind unterschiedlich, genauso wie Patienten. Was f&#252;r eine Binsenweisheit! Aber eine, die sich nur schwer in prominenten &#196;rztelisten darstellen l&#228;sst. Wir haben deshalb das Arztprofil entwickelt – vier Indikatoren, die den Arzt und seine Praxis genauer beschreiben:</p>
<ul>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Qualit&#228;tsmanagement und Patientensicherheit</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Patientenzufriedenheit</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Patientenservice</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">medizinische Reputation</a></li>
</ul>
<p>Der Weisheit letzter Schluss ist auch unser Arztprofil nicht. Aber es liefert Hinweise, ob Patienten zum jeweiligen Arzt passen. Denn das ist unsere Aufgabe: &#196;rzte und Patienten gezielt zusammenzuf&#252;hren.</p>
<p>Die Entwicklung unterdessen muss weitergehen: Ranking-Listen sind etwas f&#252;r den Boulevard. Man kann sich daran voyeuristisch freuen oder &#228;rgern. Der praktische Nutzen bleibt beschr&#228;nkt. Was es braucht, ist ein Matching, ein Fitting, eine, pardon, Parshipisierung von dem Team Arzt-Patient. Denn der beste Arzt ist der, der am besten zum jeweiligen Patienten passt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxis-Homepage: einfach, kostenlos und vor allem rechtssicher</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/praxis-homepage-einfach-kostenlos-und-vor-allem-rechtssicher/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Gesundheit bietet eine rechtssichere, kostenlose und werbefreie Homepage in der Arzt-Auskunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_AeIZG2009_kurz.pdf" target="_blank">j&#252;ngsten Studie</a> haben wir, wie jedes Jahr, nach den wichtigsten Marketingma&#223;nahmen f&#252;r die Praxis gefragt, und siehe: wie im Vorjahr ist die eigene Internetpr&#228;senz der Spitzenreiter. Bereits in der <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2008" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/AeIZG-2008-Kurzfassung.pdf" target="_blank">Studie von 2008</a> war die Internetpr&#228;senz mit 67,3 Prozent Zustimmung das wichtigste Marketinginstrument. &#220;berraschend, dass in derselben Studie nur 54 Prozent der &#196;rzte angaben, &#252;berhaupt eine eigene Praxis-Homepage zu haben.</p>
<p>Aber „Pr&#228;senz im Internet“ kann eben weit mehr sein als nur die eigene Homepage. Der Eintrag in dem Suchportal <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a>, das von vielen Krankenversicherungen und Gesundheitsportalen lizenziert wird; die Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken wie <a title="Xing" href="https://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a> oder <a title="Facebook" href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und die regelm&#228;&#223;ige Kontrolle dessen, was in Bewertungsportalen wie <a title="Topmedic" href="http://www.topmedic.de" target="_blank">Topmedic.de</a> &#252;ber einen geschrieben wird, z&#228;hlen eben auch zur Pr&#228;senz im Internet.</p>
<p>Was bei der eigenen Homepage einigen Aufwand erfordert, sind die Anforderungen bez&#252;glich der Rechtssicherheit. Verboten ist beispielsweise das Darbieten von Vorher-/Nachher-Bildern bei Therapien. Und selbst ein G&#228;stebuch auf der Homepage kann teuer werden, wenn ein zufriedener Patient ein Dankesschreiben einstellt. Denn damit d&#252;rfen &#196;rzte laut Heilmittelwerbegesetz (HWG) nicht werben – und schon kann schon ein Neider kostentr&#228;chtig abmahnen.</p>
<p>F&#252;r Mediziner, denen die Lust auf eine eigene Internetseite bei diesen rechtlichen Stolperfallen vergeht, haben wir die L&#246;sung: Ihre Homepage in der Arzt-Auskunft – rechtssicher, kostenlos und werbefrei. Ganz ohne Trara f&#252;r Sie. Mit Ihrem Namen in der Internet-Adresse.</p>
<p>Die Angaben &#252;berpr&#252;fen und weitere Details hinzuf&#252;gen, etwa Angaben zu den Kontaktdaten, zur Lage der Praxis, zu den Sprechzeiten, zum Grad der Barrierefreiheit, zu QM und vieles mehr, das k&#246;nnen Sie einfach per Fax oder am besten gleich &#252;ber den nur f&#252;r &#196;rzte zugelassenen Online-Zugang (<a title="Geschlossener Bereich der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft-zugang.de" target="_blank">www.arzt-auskunft-zugang.de</a>). Lediglich f&#252;r Fotos, das Praxislogo und Schwerpunkte wird eine Umlage berechnet.</p>
<p>F&#252;r &#196;rzte, die bereits eine eigene Homepage haben, lohnt es sich, die Internetadresse in der Arzt-Auskunft anzugeben. Denn wir verlinken direkt darauf. Und ihre Seite in der Arzt-Auskunft wird auch bei vielen Gesundheitsportalen wie Netdoktor, Onmeda, Wissen.de, Apotheken-Umschau und vielen anderen angezeigt. Und – wie gesagt – auch Krankenversicherer wie die Allianz PKV und die Debeka informieren ihre Versicherten anhand der Arzt-Auskunft. Und auch Google Maps hat die Arzt-Auskunft lizenziert.</p>
<p>Internetpr&#228;senz ist das wichtigste Marketinginstrument – das sagen uns die &#196;rzte. Wir sorgen daf&#252;r, dass sie im Internet pr&#228;sent sind.</p>
<p><a title="Kostenlose Homepage in der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/kostenlose-homepage.htm" target="_blank">Informationen zur kostenlosen Arzt-Homepage finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler oder Patientensicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort „Behandlungsfehler“ l&#246;st allerlei Schl&#252;sselreize aus, nicht nur in der Boulevardpresse. Und darum ist eine inhaltstragende Diskussion in der Materie leider so schwierig. Aktuell hat der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Z&#246;ller, ein Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler angeregt. Dieser Gedanke ist durchaus mehr als eine &#220;berlegung wert; doch die &#220;berlegungen drohen unterzugehen, solange nur reflexartig die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort „Behandlungsfehler“ l&#246;st allerlei Schl&#252;sselreize aus, nicht nur in der Boulevardpresse. Und darum ist eine inhaltstragende Diskussion in der Materie leider so schwierig. Aktuell hat der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Z&#246;ller, ein Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler angeregt. Dieser Gedanke ist durchaus mehr als eine &#220;berlegung wert; doch die &#220;berlegungen drohen unterzugehen, solange nur reflexartig die &#252;blichen Stereotypen ausgetauscht werden.</p>
<p>Anonym soll es sein, sagt Z&#246;ller, denn Denunziation w&#252;rde keinesfalls helfen, die Patientensicherheit zu bef&#246;rdern. Bitte nicht verpflichtend, denn „Zwangsma&#223;nahmen schaffen keine Akzeptanz“, <a title="KBV" href="http://www.kbv.de/presse/25780.html" target="_blank">w&#252;nscht sich die KBV</a>. Doch anonyme, freiwillige Melderegister gibt es bereits. Auf diversen Arztportalen wie <a title="esanum.de" href="http://www.esanum.de" target="_blank">Esanum</a> k&#246;nnen Mediziner Fehler anonym melden, und so Kollegen helfen, dieselben Fehler zu vermeiden. Doch die Angebote werden bislang wenig genutzt, auch wenn unsere Studie „<a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_AeIZG2009_kurz.pdf" target="_blank">&#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009</a>“ gezeigt hat, dass die Portale langsam Einzug in den Praxisalltag finden.</p>
<p>Sicher ist: Ein verpflichtendes Melderegister w&#252;rde mehr Verwaltungsaufwand f&#252;r die Praxen bedeuten. Neben einem Datenschutzbeauftragten, dem Betriebsrat und einem Gleichstellungsbeauftragten k&#246;nnte dann noch ein Fehlermeldebeauftragter hinzukommen. Die R&#252;ckbesinnung der Mediziner auf die eigentlich &#228;rztliche T&#228;tigkeit – das Versorgen der Patienten – sieht anders aus. Auf der anderen Seite hat die Vermeidung von Behandlungsfehlern f&#252;r jeden Arzt, f&#252;r jede Praxis oberste Priorit&#228;t.</p>
<p>Ein Register, eine qualifizierte, strukturelle Analyse, k&#246;nnte tats&#228;chlich nutzbringend sein und die Patientensicherheit bef&#246;rdern, denn das Gros der Fehler wurzelt nicht in individuellem Versagen, sondern mehr in schlecht abgestimmten Behandlungsverl&#228;ufen, also in systemischen M&#228;ngeln und Risikofaktoren. Melden alleine gen&#252;gt da aber nicht. Die Fehler m&#252;ssen analysiert werden, um typische Fehlerquellen und wiederkehrende Muster zu erkennen. Und da gibt es bereits wertvolle Arbeit, zum Beispiel von dem <a title="Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit gewinnt Publizistik Preis" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2009_aktionbuendniss.htm" target="_blank">Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit am Institut f&#252;r Patientensicherheit der Universit&#228;t Bonn</a>.</p>
<p>Das Gros der &#196;rzte ist offenkundig bereit zu einen konstruktiven Umgang mit dem Thema, <a title="Presse-Information: &#196;rzte nennen Fehler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Forschung/pi-2009-06-12.htm" target="_blank">das haben sie uns 2009 gezeigt</a>. Die gro&#223;e Mehrzeit ist engagiert dabei, wenn Fehler und deren Ursachen ermittelt werden.</p>
<p>Hauptsache, wir halten aus dieser wichtigen Diskussion die boulevardesken Schlichtheiten heraus.</p>
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		<title>Ein steiniger Weg zur barrierefreien Praxis</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/ein-steiniger-weg-zur-barrierefreien-praxis/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Hinteregger- Männel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreie Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz klar, Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf Teilhabe. Und jeder sollte seinen Teil dazu beitragen. Die Solidargemeinschaft muss daf&#252;r sorgen, dass beispielsweise Kantsteine abgesenkt werden. Und wie schaut es bei den Arztpraxen aus, deren Zug&#228;nglichkeit in vielf&#228;ltiger Weise besonders bedeutsam ist? Ein barrierefreier Umbau kostet schnell mal bis zu 50.000 Euro. Und oft wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar, Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf Teilhabe. Und jeder sollte seinen Teil dazu beitragen. Die Solidargemeinschaft muss daf&#252;r sorgen, dass beispielsweise Kantsteine abgesenkt werden. Und wie schaut es bei den Arztpraxen aus, deren Zug&#228;nglichkeit in vielf&#228;ltiger Weise besonders bedeutsam ist? Ein barrierefreier Umbau kostet schnell mal bis zu 50.000 Euro. Und oft wird der Anbau einer Rampe schlicht nicht genehmigt, weil zum Beispiel die Hausfassade unter Denkmalschutz steht. Viele Hundert solcher Problemf&#228;lle haben uns die &#196;rzte in den vergangenen Wochen berichtet. Bei solch fundamentalen Aufgaben f&#252;hlen sich &#196;rzte oftmals alleine gelassen, denn von den Zust&#228;ndigen kommt h&#228;ufig nur ein Schulterzucken.</p>
<p>Trotzdem ist es anerkennenswert, was viele &#196;rzte schon erbringen. Und ein besonderer Dank gilt den Doctores, die mit ihren Spenden auch das Projekt „Barrierefreie Praxis“ erm&#246;glichen; damit den Betroffenen der Weg zum richtigen Arzt und zur passenden Praxis gewiesen werden kann.</p>
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		<title>Die mobile Welt der Endger&#228;te</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die letzten zehn Jahre auf einer einsamen Insel verbracht hat, d&#252;rfte sich &#252;ber unseren Alltag wundern: Das Internet ist allgegenw&#228;rtig, Multifunktionshandys haben den Hund als besten Freund des Menschen abgel&#246;st und ein durchschnittliches Mobiltelefon hat mittlerweile mehr Funktionen als die Armbanduhren von James Bond. Apropos James Bond: Der m&#252;sste heute nicht mehr ziellos auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer die letzten zehn Jahre auf einer einsamen Insel verbracht hat, d&#252;rfte sich &#252;ber unseren Alltag wundern: Das Internet ist allgegenw&#228;rtig, Multifunktionshandys haben den Hund als besten Freund des Menschen abgel&#246;st und ein durchschnittliches Mobiltelefon hat mittlerweile mehr Funktionen als die Armbanduhren von James Bond. Apropos James Bond: Der m&#252;sste heute nicht mehr ziellos auf geheimen Inseln herumkrauchen, es h&#252;lfe ihm jedes mobile Navigationsger&#228;t der vorigen Generation.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#220;berhaupt: die Navis. Daran gew&#246;hnt haben wir uns schnell, aber es ist und bleibt unglaublich. Durch Satelliten sind wir &#252;ber tausende Kilometer hinweg auf wenige Zentimeter genau zu orten. Und auch, wenn ich manches Mal die Augen rolle, wenn die freundliche Telefonstimme meines zugegeben ziemlich alten Navis mich auf der Autobahn auffordert: „wenn m&#246;glich bitte wenden“ – meist bringt mich das Navi ans Ziel; zu einem Gesch&#228;ftstermin, zu einem Bekannten oder zum Arzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Damit alle Patienten zu ihren &#196;rzten finden, haben wir die Arzt-Auskunft, unser &#196;rzte-Verzeichnis, tauglich f&#252;r mobile Dienste gemacht. Dank <a title="arzt-auskunft.mobi" href="http://arzt-auskunft.mobi" target="_blank">arzt-auskunft.mobi</a> kann jeder mit seinem iPhone, dem Luxus-Navi wie auch anderen mobilen Endger&#228;ten direkt nach &#196;rzten suchen, entweder anhand der besonderen Fortbildung, Therapieschwerpunkt, nach der Sprechzeit, etwa heute noch nach 18 Uhr, wie auch zum Beispiel auf der Basis der Angaben einer Praxis zur Barrierefreiheit – und sich dorthin navigieren lassen. Die Arzt-Auskunft passt sich an die verschiedenen Bildschirmformate der Endger&#228;te an. Das h&#228;tte mir mal jemand vor zehn Jahren sagen sollen…</p>
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		<title>Barrierefreie Praxis: Orientierungshilfe statt Dogma</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/barrierefreie-praxis-orientierungshilfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Pscheidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreie Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Geh&#246;rlose oder sehbehinderte Patienten und Rollstuhlfahrer sind darauf angewiesen, dass eine Arztpraxis &#252;ber bestimmte Ausstattungselemente verf&#252;gt. Damit sie stets genau wissen, ob sie die n&#246;tigen Bedingungen vorfinden, braucht es eindeutige, sprechende Bezeichnungen und Kategorien f&#252;r diese Elemente.
In der Arzt-Auskunft haben wir mit dem Projekt &#8220;barrierefreie Praxis&#8221; entsprechende Kategorien  integriert und bieten so pr&#228;zisere Orientierungshilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geh&#246;rlose oder sehbehinderte Patienten und Rollstuhlfahrer sind darauf angewiesen, dass eine Arztpraxis &#252;ber bestimmte Ausstattungselemente verf&#252;gt. Damit sie stets genau wissen, ob sie die n&#246;tigen Bedingungen vorfinden, braucht es eindeutige, sprechende Bezeichnungen und Kategorien f&#252;r diese Elemente.</p>
<p>In der Arzt-Auskunft haben wir mit dem <a title="Kriterien f&#252;r eine barrierefreie Praxis" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-praxis/kriterien.htm" target="_blank">Projekt &#8220;barrierefreie Praxis&#8221; entsprechende Kategorien  integriert</a> und bieten so pr&#228;zisere Orientierungshilfe als bisher. Beispielsweise bei der Suche nach einer barrierefreien Arztpraxis oder nach Praxen, bei denen Geh&#246;rlose den Termin online oder per Fax vereinbaren k&#246;nnen. Dabei geht es nicht um ein &#8220;Diktat der Barrierefreiheit&#8221;, sondern einfach um eine klare Kennzeichnung und damit Orientierung.</p>
<p>Es bedarf dabei einer klaren Abgrenzung der Begrifflichkeiten, denn &#8220;stufenfrei&#8221; hei&#223;t nun mal, dass keine Stufe zu Praxis &#252;berwunden werden muss. Darauf soll sich der Rollstuhlfahrer oder Gehbehinderte dann auch verlassen k&#246;nnen. Niemandem ist geholfen, wenn der Patient vor einer angeblich rollstuhlgerechten Praxis steht und die vier kleinen Stufen zum Erdgeschoss schlecht und schon gar nicht ohne Hilfe &#252;berwinden kann. Da n&#252;tzt es auch nichts, wenn es danach in der Praxis selbst keine weiteren Barrieren gibt.</p>
<p>Sicherlich fallen durch solche Normierungen auch Praxen unter die Kategorie &#8220;nicht stufenfrei zug&#228;nglich&#8221;, die eben nur &#252;ber eine kleine Stufe zu erreichen sind und zu deren Patienten seit Jahren Rollstuhlfahrer geh&#246;ren. Im Zweifel gelten die eindeutig definierten Kategorien, denn &#8220;ein bisschen barrierefrei&#8221; gibt es nicht. Klare Definitionen hingegen k&#246;nnen viel Frust und auch unn&#246;tige Termine vermeiden helfen – und das ist f&#252;r alle Beteiligten von Vorteil.</p>
<p>Dabei steht au&#223;er Frage, dass Praxisangestellte beispielsweise sehbehinderten Patienten bei der Orientierung in der Arztpraxis helfen oder auch bei der &#220;berwindung der einen oder anderen Stufe eine helfende Hand gereicht und so die Behandlung in der Praxis erm&#246;glicht wird. Das ist erfreulich und soll auch so bleiben, aber es bedeutet eben nicht, dass die Praxis barrierefrei ist. Denn Barrierefreiheit hei&#223;t nun mal, dass R&#228;umlichkeiten, Medien oder Einrichtungen so angelegt sind, dass sie von jedem Menschen unabh&#228;ngig von einer eventuell vorhandenen Einschr&#228;nkung benutzt werden k&#246;nnen und dass sie grunds&#228;tzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zug&#228;nglich und nutzbar sind. Seh- oder Geh&#246;rbehinderte sollen also nicht grunds&#228;tzlich in Begleitung ihrer Angeh&#246;rigen oder Freunde zum Arzt gehen m&#252;ssen.</p>
<p>Zudem geht es bei der barrierefreien Praxis auch in keiner Weise darum, mit dem Finger auf Praxen zu zeigen, die aus den unterschiedlichsten Gr&#252;nden nicht barrierefrei sind. Auch hier sind die Gr&#252;nde mannigfaltiger Art: vom denkmalgesch&#252;tzten Haus, f&#252;r das die Genehmigung einer Rampe verweigert wird, &#252;ber fehlende Behindertenparkpl&#228;tze, da die Praxis in einer Fu&#223;g&#228;ngerzone liegt – und zu guter Letzt den oft erheblichen Kosten f&#252;r einen umfangreichen Praxisumbau.</p>
<p>Barrierefreiheit ist kein Dogma, sondern dient einzig als Orientierungshilfe. Es geht au&#223;erdem darum Barrierefreiheit zu thematisieren und ein Bewusstsein daf&#252;r zu schaffen – damit Aussagen wie &#8220;das WC ist barrierefrei, aber nicht mit dem Rollstuhl zug&#228;ngig&#8221; niemanden mehr in die Irre tappen l&#228;sst.</p>
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		<title>&#8220;25 Prozent auf alles&#8221; – In der Medizin aber vermutlich nicht so lange</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt, die fr&#252;heren Werbebeschr&#228;nkungen f&#252;r &#196;rzte sind gefallen. Da freuten sich ein Sch&#246;nheitschirurg und der Betreiber eines der Arztbewertungs-Startups.
Aber, herrje, da stand dann ganz gro&#223;, formatf&#252;llend auf der Seite in dem Portal: &#8220;-25% auf alle Sch&#246;nheits-Operationen. Aktion befristet bis zum 28. Februar 2010.&#8221; (Beinahe vermutete ich noch den Hinweis &#8220;Au&#223;er auf Tiernahrung&#8221; – aber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, die fr&#252;heren Werbebeschr&#228;nkungen f&#252;r &#196;rzte sind gefallen. Da freuten sich ein Sch&#246;nheitschirurg und der Betreiber eines der Arztbewertungs-Startups.</p>
<p>Aber, herrje, da stand dann ganz gro&#223;, formatf&#252;llend auf der Seite in dem Portal: &#8220;-25% auf alle Sch&#246;nheits-Operationen. Aktion befristet bis zum 28. Februar 2010.&#8221; (Beinahe vermutete ich noch den Hinweis &#8220;Au&#223;er auf Tiernahrung&#8221; – aber das war dann ja doch der gelb-blaue Billig-Baumarkt.)</p>
<p>Nun sind die Werbebeschr&#228;nkungen f&#252;r &#196;rzte gefallen. Das bedeutet aber nicht den Sprung in die Schrankenlosigkeit. Vielmehr gelten immer noch die Spielregeln des Gesetzes gegen Unlauteren Wettbewerb (UWG), die Berufsordnung(en) f&#252;r &#196;rzte – und dann gibt es auch noch ein Heilmittelwerbegesetz. Moment, da war noch was&#8230; ach ja: Stil.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Werbung, die auch bei wohlwollender W&#252;rdigung weniger informierend als vielmehr anpreisend erscheint, hier in Deutschland lange Bestand hat. Vielleicht nicht einmal bis zum 28. Februar.</p>
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