Artikel zum Schlagwort "Laien"

Stapel mit Zeitschriften

Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: Die Stiftung Gesundheit verleiht den Publizistik-Preis 2013. Der Gewinner – oder vielleicht die Gewinnerin – steht schon fest, aber psssst – bis zum Jahresempfang am 23. April in Berlin wird nichts verraten. Nur so viel, auch in diesem Jahr ist uns Juroren die Wahl wieder schwer gefallen, denn es erreichten uns wirklich gute Bewerbungen. Da es tatsächlich schade ist, jedes Jahr aus den vielen hervorragenden Beiträgen nur einen einzigen als Sieger herauszugreifen, gibt es dieses Jahr auch eine Premiere: Erstmals hat der Publizistik-Preis auch einen Platz zwei und drei! Besonders spannend: In diesem Jahr lieferten sich Platz eins und zwei bis zum Schluss ein Kopf an Kopf-Rennen.

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Die Stiftung Gesundheit bei der Arbeit.

Das Herz schlägt etwas schneller als normal, die Gedanken rasen im Kopf umher und die Aufregung steigt mit jedem Schritt – jeder Mensch kennt das, besonders wenn ein neuer Lebensabschnitt mit einem neuen Job beginnt.

In den Tagen vor Arbeitsbeginn ergeben sich naturgemäß viele Fragen. Wie sind die Kollegen? Der Chef? Macht die Arbeit Spaß?

Alles bestens!

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Der Himmel sei mit uns

Heute Abend beginnt sie wieder, die Fußball-EM. Alle zwei Jahre – ob nun WM oder EM ist ja eigentlich auch egal – können wir endlich wieder schwarz-rot-gold angemalt und angezogen in der Öffentlichkeit herumlaufen und uns freuen wie Bolle, wenn Schweini, Poldi und wie unsere diesjährigen Nationalhelden alle heißen, das Runde in das Eckige treffen.

Manch einer sollte dabei aufpassen, dass die Aufregung nicht Überhand nimmt – sein Herz mag es ihm übelnehmen. Wir erinnern uns an die Fußball-WM 2010, als sich vom Anpfiff bis zum Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen England die Anfrage nach Herzspezialisten in der Arzt-Auskunft verdoppelt hat. Auch wer jetzt meint, er könne kicken wie Klose, sollte vorsichtig sein: Eine falsche Drehung im Knöchel und schon nimmt die EM-Euphorie ein jähes Ende. Auf der Suche nach einem Orthopäden oder Unfallchirurgen werden Sie in der Arzt-Auskunft aber schnell fündig.

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Stethoskop

Noch bevor eine Agentur oder ein Freiberufler engagiert wird, ist es sinnvoll, sich grundlegende Gedanken über den Aufbau und die Inhalte einer Praxis-Homepage zu machen. So lässt sich, mit etwas Eigeninitiative, bares Geld und auch viel Zeit sparen.

Der Preis einer Praxis-Homepage hängt natürlich vom Anbieter und der gebotenen Qualität ab. Aber auch der Umfang der benötigten Dienstleistungen unterscheidet sich. Je besser der Zahnarzt informiert und vorbereitet ist, umso leichter ist es, ein aussagekräftiges Angebot zu erhalten. So beginnt jede Erstellung einer Homepage mit einem konzeptionellen Teil. Zugleich ist das die wichtigste Aufgabe, denn hier wird bereits das „Fundament“ für die Homepage gelegt.

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Sendung mit der Maus

Leichte Sprache kennen Sie nicht? Wenn Sie sich auch gerne von einer bekannten Fernseh-Maus erklären lassen, wie die Streifen in die Zahnpasta kommen, wird Ihnen die Ausdrucksweise bestimmt bekannt vorkommen. Kurze Sätze, verständliche Begriffe und für schwierige Wörter eine Erklärung – darauf kommt es an. Wortakrobaten und jene, die gerne mit Fachbegriffen und komplizierten Formulierungen beeindrucken möchten, haben hier keine Chance.

Zur Veranschaulichung ein Beispiel von der neuen Internetseite der Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft: „Die Stiftung Gesundheit verdient Geld mit Projekten. Das heißt, sie handelt unternehmerisch. Die Projekte sind für alle Menschen gut. Ein schwieriges Wort dafür ist „Sozial-Unternehmen“.

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Walter Schmidt: Dicker Hals und kalte Füße

„Immer wenn ich diesen Quatsch mit der Psychosomatik höre, dreht sich mir der Magen um…“ – entrüstete sich einmal ein Arzt alter Schule auf einem Medizin-Kongress seinen Kollegen gegenüber.

Eine wunderbar entlarvende Episode, die auch unseren diesjährigen Publizistik-Preis-Gewinner Walter Schmidt so sehr erheiterte, dass er sie als einleitendes Appetithäppchen seines Buches „Dicker Hals und kalte Füße“ serviert. Nach dem Motto „Was Redensarten über Körper und Seele verraten“ entführt Schmidt auf den folgenden rund 200 Seiten auf einen heiteren Streifzug durch die Alltags-Weisheit des Volksmundes. Dies und jenes, was dieser ohne Medizinstudium rein intuitiv „munter drauflos plappert“, fördert er dabei zu Tage und untersucht es akribisch, nicht aber ohne permanentes Augenzwinkern, auf seine medizinischen Hintergründe. Und das macht er so spannend, unterhaltsam, fundiert und lehrreich, dass die Jury das Werk einstimmig zum Gewinner des Publizistik-Preises 2012 erwählt hat.

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Prof. Sander von der Fachhochschule Hannover erläuterte die Herausforderungen, die durch die Vernetzung der Leistungserbringer auf die Dokumentation zukommen

Der 11. Deutsche Medizinrechtstag liegt hinter uns. Und trotz des Mottos „Medizin in der Zwangsjacke“ ist die Atmosphäre sehr entspannt geblieben. Was nicht zuletzt an spannenden Themen, netten Referenten und der angenehmen Tagungs-Location lag.

Mit der Arzneimittelhaftung, den Regelleistungsvolumina und der Dokumentation der ärztlichen Tätigkeit hatten wir drei anspruchsvolle Themenblöcke aufgetischt. Die vielschichtigen Probleme rund um RLV und kooperative Organisationsformen zeigten deutlich, wie groß die Umwälzungen im System sind und welch enormer Klärungsbedarf noch besteht. Auf der anderen Seite warf auch die Zukunft ihre Schatten voraus, als es um computergestützte Dokumentation ging – heftige Diskussionen über Sinnhaftigkeit und Risiken im Plenum waren die Folge.

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Ganz klar, Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf Teilhabe. Und jeder sollte seinen Teil dazu beitragen. Die Solidargemeinschaft muss dafür sorgen, dass beispielsweise Kantsteine abgesenkt werden. Und wie schaut es bei den Arztpraxen aus, deren Zugänglichkeit in vielfältiger Weise besonders bedeutsam ist? Ein barrierefreier Umbau kostet schnell mal bis zu 50.000 Euro. Und oft wird der Anbau einer Rampe schlicht nicht genehmigt, weil zum Beispiel die Hausfassade unter Denkmalschutz steht. Viele Hundert solcher Problemfälle haben uns die Ärzte in den vergangenen Wochen berichtet. Bei solch fundamentalen Aufgaben fühlen sich Ärzte oftmals alleine gelassen, denn von den Zuständigen kommt häufig nur ein Schulterzucken.

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Wer die letzten zehn Jahre auf einer einsamen Insel verbracht hat, dürfte sich über unseren Alltag wundern: Das Internet ist allgegenwärtig, Multifunktionshandys haben den Hund als besten Freund des Menschen abgelöst und ein durchschnittliches Mobiltelefon hat mittlerweile mehr Funktionen als die Armbanduhren von James Bond. Apropos James Bond: Der müsste heute nicht mehr ziellos auf geheimen Inseln herumkrauchen, es hülfe ihm jedes mobile Navigationsgerät der vorigen Generation.

Überhaupt: die Navis. Daran gewöhnt haben wir uns schnell, aber es ist und bleibt unglaublich. Durch Satelliten sind wir über tausende Kilometer hinweg auf wenige Zentimeter genau zu orten.

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Gehörlose oder sehbehinderte Patienten und Rollstuhlfahrer sind darauf angewiesen, dass eine Arztpraxis über bestimmte Ausstattungselemente verfügt. Damit sie stets genau wissen, ob sie die nötigen Bedingungen vorfinden, braucht es eindeutige, sprechende Bezeichnungen und Kategorien für diese Elemente.

In der Arzt-Auskunft haben wir mit dem Projekt “barrierefreie Praxis” entsprechende Kategorien integriert und bieten so präzisere Orientierungshilfe als bisher. Beispielsweise bei der Suche nach einer barrierefreien Arztpraxis oder nach Praxen, bei denen Gehörlose den Termin online oder per Fax vereinbaren können. Dabei geht es nicht um ein “Diktat der Barrierefreiheit”, sondern einfach um eine klare Kennzeichnung und damit Orientierung.

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