Artikel zum Schlagwort "Ärzte"

Screenshot Vorschlagfunktion

Lange wurde programmiert, getestet und verfeinert. Nun haben die Arzt-Auskunft und die große Schwester, die Arzt-Auskunft Professional, eine neue Suchmaschinentechnik mit vielen Weiterentwicklungen erhalten. Insbesondere die Nutzerfreundlichkeit wurde verbessert. Mit dem aufgeräumten Design und den innovativen Features finden sich User jetzt noch schneller zurecht und vor allem zielgenauer einen passenden Arzt. Die neuen Funktionen unterstützen die Suchenden an den wichtigen Stellen, lassen ihnen aber auch die Möglichkeit, ihre Suche nach Belieben durch weitere Kriterien präzise einzugrenzen.

Gesamten Artikel lesen »
Blick in die Landschaft

Land.in.Sicht ist aktuell ein gemeinsames Projekt der bvmd und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Ziel ist es, Medizinstudierende schon während ihres Studiums von der ambulanten ländlichen Primärversorgung zu begeistern, indem eigene Erfahrungen mit Hilfe einer unterstützten und finanziell geförderten Famulatur im ländlichen Raum ermöglicht werden. Es soll einen Fokus auf Attraktivität statt auf Verpflichtungen setzen.

Nach Änderung der Approbationsordnung im Jahr 2012 wurde eine einmonatige Famulatur in einer Einrichtung der hausärztlichen Versorgung für die Medizinstudierenden im klinischen Abschnitt Pflicht. Dies war für die Kooperationspartner die Grundlage einen Pilotversuch von Januar 2014 bis Mai 2015 anzustoßen.

Gesamten Artikel lesen »
Buchcover des zertifizierten Werks: Komplementaermedizin in der Arztpraxis

Wir können’s nicht allen Recht machen. Dieser Aufgabe ist vermutlich niemand gewachsen. Und so hat jeder seine ganz persönliche Meinung. Auch zu den Dingen, die wir tun. Zum Beitrag vom 21.02.2015 im Internet-Blog „Die Skeptiker“, der unsere Zertifizierung des Buches „Komplementärmedizin in der Arztpraxis“ als „Die Stiftung Gesundheit zertifiziert mal wieder Quatsch“ tituliert, möchten wir hier unsere Meinung sagen.

In dem Beitrag wurden u. a. die fachliche Qualifizierung und wissenschaftliche Aktualität in Frage gestellt mit dem Kommentar, dass man Homöopathie weder fachlich qualifiziert noch wissenschaftlich praktizieren könne, da es sich um „dogmatischen Unsinn“ handele. Die Evidenzlage der Akupunktur sei laut Autor des Blogs nur „unwesentlich besser“. Weiter fragt der Autor , was die Stiftung Gesundheit antreibe, „ein Buch zu zertifizieren, das Ärzte dazu anhalte, lupenreinen Nonsens anzubieten“.

Gesamten Artikel lesen »
Portrait Pamela Emmerling

Wie sag’ ich’s meinem Patienten? Empathisch und effizient zu kommunizieren ist für Ärzte besonders wichtig, denn die Gespräche im Behandlungszimmer sollen nicht nur aufklären und informieren, sondern sind essenziell für den Aufbau einer stabilen Arzt-Patienten-Beziehung und können außerdem zum Heilungsprozess beitragen. Pamela Emmerling ist Psychotherapeutin und Kommunikationstrainerin. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit ist sie unter anderem für mehrere Ärztekammern als freiberufliche Dozentin tätig. Im Schattauer Verlag hat sie das Buch „Ärztliche Kommunikation. Als Erstes heile mit dem Wort …“ veröffentlicht. Darin tauchen die Kunstfiguren Dr. No. und Dr. Will auf, die Frau Emmerling auch in unserem Interview zu Wort kommen lässt.

Gesamten Artikel lesen »
Portrait Dr. Peter Müller

Noch in den 1990er Jahren war es Ärzten verboten, Patienten darüber zu informieren, worin sie sich fortgebildet haben. Heute klingt das absurd, verrückt. Damals wurde es aber mehrheitlich als normal hingenommen. Wenn ich Freunden in Amerika versuchte zu erklären, wie die Situation diesbezüglich in Deutschland ist, haben sie mir kein Wort geglaubt. Sie konnten sich das einfach nicht vorstellen. Der damalige Zustand hängt auch ursächlich mit der Entstehung der Stiftung Gesundheit zusammen. Er war eines der Motive für die Gründung. Die Ärzte, die an der Gründung der Stiftung beteiligt waren, teilten die Einstellung mit mir, dass es nicht sein könne, dass ein Arzt seinen Patienten nicht sagen darf, dass er ein erfahrener Migränetherapeut ist.

Gesamten Artikel lesen »
Dr. Peter Müller präsentiert das Konzept der Arzt-Auskunft

Ihre Wurzeln hat die Stiftung Gesundheit in den frühen neunziger Jahren. Ich kann gar nicht genau sagen, wann – die Idee entstand in einem längeren Prozess. Durch meine damalige Tätigkeit im Medienbüro Medizin habe ich viel mit vielen Ärzten gesprochen und zusammengearbeitet. Ältere sowie jüngere Mediziner klagten ihr Leid und berichteten von den immer gleichen Problemen. So bin ich an den Bereich herangeführt worden, und die Schwierigkeiten, vor denen Ärzte und Patienten im damaligen Gesundheitssystem standen, wurden mir immer klarer. Wir beschlossen schließlich, nicht länger nur zu klagen und zu jammern, sondern etwas zu tun.

Gesamten Artikel lesen »
Logo Praxis-Tool Barrierefreiheit

Es ist schon paradox: Arztpraxen hinken in Sachen Barrierefreiheit hinterher! Dabei liegt es in der Natur der ärztlichen Arbeit, mit Menschen zu arbeiten, die von chronischen und vorübergehenden Einschränkungen betroffen sind. Und gelangen mehr dieser Menschen selbstständig in eine Praxis, eröffnet ihr das einen breiteren Patientenstamm, gerade in der immer älter werdenden Gesellschaft. Darüber hinaus sorgt Barrierefreiheit vermutlich mindestens für zusätzliche positive Mundpropaganda. Dennoch ergab eine Erhebung der Stiftung Gesundheit: Nur rund ein Drittel der Arztpraxen in Deutschland hat überhaupt barrierefreie Vorkehrungen umgesetzt. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Rampe vor der Haustür handeln, die Rollstuhlfahrern, aber auch etwa Müttern mit Kinderwagen, den selbstständigen Zugang zu Gebäuden erst erlaubt.

Gesamten Artikel lesen »
eine Auswahl der Kooperationspartner, die die Arzt-Auskunft Professional nutzen

Rufen Patienten bei ihrer Krankenversicherung an, um sich nach einem geeigneten Facharzt zu erkundigen, erhalten sie in den meisten Fällen Informationen, die von der Stiftung Gesundheit stammen. Über die Arzt-Auskunft und die Arzt-Auskunft Professional versorgt die Stiftung Gesundheit gesetzliche und private Krankenversicherungen, bei denen rund 75 der 81 Millionen Menschen in Deutschland versichert sind. Die Arzt-Auskunft Professional ist mit den 280.000 Adressen der medizinischen Leistungserbringer das Leit- und Auskunftssystem der Krankenversicherer in Deutschland. Die neue Technik-Generation bietet jetzt erweiterte Funktionen, die sie noch nutzerfreundlicher machen. Neben den niedergelassenen Ärzten umfasst das Verzeichnis auch Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten, angestellte Ärzte und Zahnärzte in der ambulanten Versorgung sowie Medizinische Versorgungszentren (MVZ), Kliniken und leitende Kliniker.

Gesamten Artikel lesen »
Mitarbeiter-Schulung "Arzt-Auskunft Professional"

Arzt-Auskunft Professional – was war das nochmal gleich? Genau, das Strukturverzeichnis der ärztlichen Versorgung in ganz Deutschland, das von diversen Institutionen, wie gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen (GKVen und PKVen) und deren Dienstleistern, Beratungseinrichtungen sowie Bundesbehörden, genutzt wird. In der Summe versorgt die Stiftung Gesundheit damit GKVen und PKVen, bei denen rund 75 der 81 Millionen Menschen versichert sind. Aber was steckt da eigentlich alles drin?

Gesamten Artikel lesen »
Bildnachweis: János Gehring photography / fotolia.com

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das lässt sich zum Beispiel bei der Stellensuche beobachten: Ein Blick aufs Foto und schon bilden sich Arbeitgeber ganz automatisch ein Urteil über die Kandidaten. Liegt kein Bewerbungsbild bei, begeben sich viele im Internet auf die Suche. Schließlich möchte man wissen, wer sich da beworben hat. Mit diesem Wunsch, zur Person ein Gesicht vor Augen zu haben, stehen Arbeitgeber nicht allein da. Gerade im Gesundheitsbereich, wo das Vertrauen zwischen Arzt und Patient eine besonders wichtige Rolle spielt, möchten Patienten gerne sehen, mit wem sie es zu tun haben werden – am besten schon bevor sie zum ersten Mal in die Praxis kommen.

Gesamten Artikel lesen »