
Prof. Sander von der Fachhochschule Hannover erläuterte die Herausforderungen, die durch die Vernetzung der Leistungserbringer auf die Dokumentation zukommen (Bildnachweis: Stiftung Gesundheit)
Mit der Arzneimittelhaftung, den Regelleistungsvolumina und der Dokumentation der ärztlichen Tätigkeit hatten wir drei anspruchsvolle Themenblöcke aufgetischt. Die vielschichtigen Probleme rund um RLV und kooperative Organisationsformen zeigten deutlich, wie groß die Umwälzungen im System sind und welch enormer Klärungsbedarf noch besteht. Auf der anderen Seite warf auch die Zukunft ihre Schatten voraus, als es um computergestützte Dokumentation ging – heftige Diskussionen über Sinnhaftigkeit und Risiken im Plenum waren die Folge.

Lebhafte Diskussionen im Plenum des Medizinrechtstags in Göttingen (Bildnachweis: Stiftung Gesundheit)
Zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf geht es nun an die Nachbearbeitung – getreu den Trends im Internet, denen auch wir uns nicht verschließen wollen, mit den Vortragspräsentationen zum Download, einer Bildergalerie und Videos zur Tagung. All das wird in den nächsten Tagen über die Webseite des Medizinrechts-Beratungsnetzes zu finden sein.
![]() | Dieser Artikel wurde verfasst von Verena Wenz Verena Wenz ist bei der Stiftung Gesundheit zuständig für das Eventmanagement. Als solche betreut sie unter anderem den in Zusammenarbeit mit dem Medizinrechtsanwälte e.V. ausgerichteten Deutschen Medizinrechtstag und den von der Stiftung Gesundheit verliehenen Publizistikpreis. |
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