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	<title>Stiftung Gesundheit Blog &#187; Studien</title>
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		<title>Patientensicherheit und Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die j&#228;hrliche Studie „Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis“ befasst sich dieses Jahr mit den Auswirkungen von QM auf die Patientensicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan starten wir wieder unsere j&#228;hrliche Studie „<a title="Studien der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm" target="_blank"><strong>Qualit&#228;tsmanagement</strong> in der &#228;rztlichen Praxis</a>“. Dieses Mal fragen wir konkret nach den Auswirkungen von QM auf <strong>Patientensicherheit</strong>. QM soll helfen, Arbeitsabl&#228;ufe zu organisieren und zu strukturieren. Denn Fehler entstehen meist nicht, weil eine Person versagt, sondern wegen systemischer Schwachstellen.</p>
<p>In unserem B&#252;ro haben wir auch ein QM-System eingef&#252;hrt. Hier geht es zwar nicht um die Sicherheit der Patienten. Aber ein wirtschaftlicher Schaden ist auch &#228;rgerlich. Wenn wir etwa den <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief.htm" target="_blank">Stiftungsbrief </a> an viele tausend Empf&#228;nger per Post verschicken, dann erh&#228;lt jeder Empf&#228;nger ein individuelles Anschreiben mit eigener Adresse. F&#252;r den Serienbrief m&#252;ssen unsere Mitarbeiter die Adressen aufbereiten. Und das kann Fehler bergen. Verrutscht etwa eine Zeile, und die Postleitzahl stimmt nicht mehr, dann kommen tausend Briefe an uns zur&#252;ck. Das bedeutet: Themenkonferenz, Artikel schreiben, Layout, Druck, kuvertieren und Porto waren umsonst. Und mehr: das R&#252;ckporto f&#252;r die unzustellbaren Sendungen w&#252;rde sich garstig auft&#252;rmen; etwa so wie die Postberge, die dann zur&#252;ckk&#228;men (in den kleinen gelben Postsch&#252;tten gerechnet immerhin ein Turm von der H&#246;he eines f&#252;nfst&#246;ckigen Hauses, ungef&#228;hr). Ein wirtschaftlich immenser Schaden, entstanden durch einen Alltagsfehler, der jedem mal passieren kann. Schon bei dem Gedanken daran wird mir hei&#223; und kalt.</p>
<p>So, schnell das Fenster &#246;ffnen und auf k&#252;hle Gedanken bringen&#8230;</p>
<p>Wir haben, QM sei Dank, f&#252;r unseren Briefversand Ablaufpl&#228;ne verfasst. Auf denen ist jeder einzelne Arbeitsschritt festgehalten. Und am Ende gibt es eine Checkliste, anhand derer man das Ergebnis kontrollieren kann. Die Ablaufpl&#228;ne dienen nicht nur im Arbeitsalltag, gerade bei Krankheit oder Urlaubsvertretung gibt es den Mitarbeitern ein St&#252;ck Sicherheit, wenn sie die Aufgaben erledigen, mit denen sie sonst seltener befasst sind.</p>
<p>Ich habe mich zu einem Anh&#228;nger von Qualit&#228;tsmanagement entwickelt. Allerdings war es bei mir eine freiwillige Entscheidung. Mich hat kein Gesetzgeber dazu verpflichtet, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt QM einzuf&#252;hren. Wie ist das bei Ihnen, liebe &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychotherapeuten? Wie ist Ihre Sicht auf Qualit&#228;tsmanagement? Ich hoffe, Sie nehmen an unserer Studie Teil und beantworten die Fragen. Immerhin wurden Sie dann als Mitglied der repr&#228;sentativen Vertreter Ihres Standes ausgew&#228;hlt; repr&#228;sentativ nach Fachdisziplin, Geschlecht, Art des geografischen Einzugsgebietes und vieler weiterer rechnerischer Stratifikationen mehr.</p>
<p>Die Ergebnisse k&#246;nnen Sie dann auf unserer Internetseite <a title="Zu den Studien der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm" target="_blank">www.stiftung-gesundheit.de</a> nachlesen, und Ausz&#252;ge daraus nat&#252;rlich auch im Stiftungsbrief. Falls Sie ihn noch nicht abonniert haben, k&#246;nnen Sie das hier tun: <a title="Den Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit abonnieren" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief_abonnieren.htm" target="_blank">Stiftungsbrief abonnieren</a>. Dann kriegen Sie ihn viertelj&#228;hrlich kostenfrei zugeschickt. Es sei denn, einem unserer Mitarbeiter unterl&#228;uft beim Versand des Stiftungsbriefs ein Fehler mit den Adressen, weil er die Checklisten ignoriert. Dagegen ist QM machtlos.</p>
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		<title>Zertifizierte Websites gew&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Uwe Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Patienten suchen nach Gesundheits-Informationen im Internet. Sie wissen jedoch nicht, wie zuverl&#228;ssig die Informationen sind. Hier helfen Zertifizierungen weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Internet nutzt, sucht dort h&#228;ufig auch nach Gesundheitsthemen. Bei weiten Teilen der Bev&#246;lkerung ist nicht mehr der Arzt die Informationsquelle Nummer eins f&#252;r Informationen &#252;ber Krankheiten und ihre Behandlung. Diagnose und Therapie finden nat&#252;rlich weiterhin in der &#228;rztlichen Praxis statt; aber der Dialog zwischen Patient und Arzt profitiert von der Unterst&#252;tzung durch Informationsquellen im Web.</p>
<p>Mehr als hundert wissenschaftliche Studien haben allerdings gezeigt, dass Gesundheitsinformationen im Internet h&#228;ufig fehlerhaft und durch die Interessenlage der Anbieter systematisch verzerrt sein k&#246;nnen. Somit bleibt nach der Internetsuche bei vielen Surfern Verunsicherung.</p>
<p>Rund die H&#228;lfte w&#252;nscht sich daher eine unabh&#228;ngige Instanz, die ihnen die Informationen best&#228;tigt. Mit einer neuen Zertifizierung medizinischer Websites sollen solche Angebote ausgezeichnet werden, die gut zu bedienen sind und auf die sich Surfer auch inhaltlich verlassen k&#246;nnen. Mehr &#252;ber das Zertifizierungsverfahren lesen Sie auch im <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/stiftungsbrief/stiftungsbrief_2010-2.pdf" target="_blank">Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit</a>.</p>
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		<title>Praxis-Homepage: einfach, kostenlos und vor allem rechtssicher</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/praxis-homepage-einfach-kostenlos-und-vor-allem-rechtssicher/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Gesundheit bietet eine rechtssichere, kostenlose und werbefreie Homepage in der Arzt-Auskunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_AeIZG2009_kurz.pdf" target="_blank">j&#252;ngsten Studie</a> haben wir, wie jedes Jahr, nach den wichtigsten Marketingma&#223;nahmen f&#252;r die Praxis gefragt, und siehe: wie im Vorjahr ist die eigene Internetpr&#228;senz der Spitzenreiter. Bereits in der <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2008" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/AeIZG-2008-Kurzfassung.pdf" target="_blank">Studie von 2008</a> war die Internetpr&#228;senz mit 67,3 Prozent Zustimmung das wichtigste Marketinginstrument. &#220;berraschend, dass in derselben Studie nur 54 Prozent der &#196;rzte angaben, &#252;berhaupt eine eigene Praxis-Homepage zu haben.</p>
<p>Aber „Pr&#228;senz im Internet“ kann eben weit mehr sein als nur die eigene Homepage. Der Eintrag in dem Suchportal <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a>, das von vielen Krankenversicherungen und Gesundheitsportalen lizenziert wird; die Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken wie <a title="Xing" href="https://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a> oder <a title="Facebook" href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und die regelm&#228;&#223;ige Kontrolle dessen, was in Bewertungsportalen wie <a title="Topmedic" href="http://www.topmedic.de" target="_blank">Topmedic.de</a> &#252;ber einen geschrieben wird, z&#228;hlen eben auch zur Pr&#228;senz im Internet.</p>
<p>Was bei der eigenen Homepage einigen Aufwand erfordert, sind die Anforderungen bez&#252;glich der Rechtssicherheit. Verboten ist beispielsweise das Darbieten von Vorher-/Nachher-Bildern bei Therapien. Und selbst ein G&#228;stebuch auf der Homepage kann teuer werden, wenn ein zufriedener Patient ein Dankesschreiben einstellt. Denn damit d&#252;rfen &#196;rzte laut Heilmittelwerbegesetz (HWG) nicht werben – und schon kann schon ein Neider kostentr&#228;chtig abmahnen.</p>
<p>F&#252;r Mediziner, denen die Lust auf eine eigene Internetseite bei diesen rechtlichen Stolperfallen vergeht, haben wir die L&#246;sung: Ihre Homepage in der Arzt-Auskunft – rechtssicher, kostenlos und werbefrei. Ganz ohne Trara f&#252;r Sie. Mit Ihrem Namen in der Internet-Adresse.</p>
<p>Die Angaben &#252;berpr&#252;fen und weitere Details hinzuf&#252;gen, etwa Angaben zu den Kontaktdaten, zur Lage der Praxis, zu den Sprechzeiten, zum Grad der Barrierefreiheit, zu QM und vieles mehr, das k&#246;nnen Sie einfach per Fax oder am besten gleich &#252;ber den nur f&#252;r &#196;rzte zugelassenen Online-Zugang (<a title="Geschlossener Bereich der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft-zugang.de" target="_blank">www.arzt-auskunft-zugang.de</a>). Lediglich f&#252;r Fotos, das Praxislogo und Schwerpunkte wird eine Umlage berechnet.</p>
<p>F&#252;r &#196;rzte, die bereits eine eigene Homepage haben, lohnt es sich, die Internetadresse in der Arzt-Auskunft anzugeben. Denn wir verlinken direkt darauf. Und ihre Seite in der Arzt-Auskunft wird auch bei vielen Gesundheitsportalen wie Netdoktor, Onmeda, Wissen.de, Apotheken-Umschau und vielen anderen angezeigt. Und – wie gesagt – auch Krankenversicherer wie die Allianz PKV und die Debeka informieren ihre Versicherten anhand der Arzt-Auskunft. Und auch Google Maps hat die Arzt-Auskunft lizenziert.</p>
<p>Internetpr&#228;senz ist das wichtigste Marketinginstrument – das sagen uns die &#196;rzte. Wir sorgen daf&#252;r, dass sie im Internet pr&#228;sent sind.</p>
<p><a title="Kostenlose Homepage in der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/kostenlose-homepage.htm" target="_blank">Informationen zur kostenlosen Arzt-Homepage finden Sie hier.</a></p>
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		<title>&#196;rzte im Sozialen Netz</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/aerzte-im-sozialen-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Woerns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web ist zweifellos das Gegenteil einer H&#228;ngematte. Es braucht schon ein ordentliches Ma&#223; an Zeit und Enthusiasmus, sich da hinein zu begeben. Ein &#220;berma&#223; an freier Zeit steht den &#196;rzten hierzulande ja eher nicht zur Verf&#252;gung. Und doch gibt es im deutschsprachigen Raum schon ein halbes Dutzend Plattformen ausschlie&#223;lich f&#252;r &#196;rzte. Begeben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web ist zweifellos das Gegenteil einer H&#228;ngematte. Es braucht schon ein ordentliches Ma&#223; an Zeit und Enthusiasmus, sich da hinein zu begeben. Ein &#220;berma&#223; an freier Zeit steht den &#196;rzten hierzulande ja eher nicht zur Verf&#252;gung. Und doch gibt es im deutschsprachigen Raum schon ein halbes Dutzend Plattformen ausschlie&#223;lich f&#252;r &#196;rzte. Begeben die sich dennoch in diese noch jungen virtuellen Welten? Und wenn ja, wof&#252;r?</p>
<p>Als ein Segment der diesj&#228;hrigen Befragung f&#252;r die Studie „&#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“ haben wir danach gefragt.</p>
<p>Dass die Mehrheit der &#196;rzte bereits ganz allgemein von dem einen oder anderen Dienst geh&#246;rt hat, war nicht so &#252;berraschend. Interessanter war dann aber doch, mit welcher Deutlichkeit sich die einzelnen Portale auch in der Wahrnehmung der &#196;rzte unterscheiden. So ist der Markf&#252;hrer immerhin 71 Prozent der &#196;rzte ein Begriff, w&#228;hrend der Zweitplatzierte immerhin noch auf 52 Prozent Bekanntheit kam. Danach bricht die Markenbekanntheit dann jedoch drastisch ab: Einen dritten Anbieter kannten immerhin noch fast 18 Prozent, w&#228;hrend sich der Rest im Bereich unter f&#252;nf Prozent Bekanntheit bewegte.</p>
<p>„Kennen“ bedeutet aber noch lange nicht „Mitmachen“. Deshalb haben wir auch gefragt, ob und wenn ja, wof&#252;r die &#196;rzte die Arztnetzwerke nutzen. 65,2 Prozent der &#196;rzte nutzen die eine oder andere Arzt-Plattform – und sei es, dass sie nur sporadisch reinschauen. Doch es gibt unter ihnen auch „heavy user“, die diese neuen Instrumente offenkundig schon in den Arbeitsalltag integrieren: Mehrmals pro Woche oder gar t&#228;glich loggen sich 30,4 Prozent der &#196;rzte ein.</p>
<p>Und was suchen die &#196;rzte in den Netzwerken? Die Kommunikation mit Kollegen steht eher nicht im Vordergrund, nur 27 Prozent der Portalnutzer gaben dies an. Der eigentliche Vorteil der Portale scheint in den angebotenen Informationen gesehen zu werden: 68 Prozent informieren sich hier &#252;ber Gesundheitspolitik, 51 Prozent sind auf fachliche Fortbildung aus, 47 Prozent wollen Aktuelles zur berufsst&#228;ndischen Politik wissen, und immerhin noch 32 Prozent informieren sich &#252;ber Rechtsfragen.</p>
<p>Fazit: Arztnetzwerke im Internet sind offenkundig dabei, bei der gro&#223;en Zahl der &#196;rzte in den Alltag einzuziehen – in den Arbeitsalltag allerdings, denn anders als bei den Facebooks und *vz  dieser Welt steht nicht die Unterhaltung im Vordergrund, sondern berufsrelevante Sujets.</p>
<p>Aber das darf ich eigentlich noch gar nicht sagen, denn die Studie „&#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009“ wird erst im November ver&#246;ffentlicht.</p>
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		<title>Medizinklimaindex: Psychotherapeuten &#252;berraschend optimistisch</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/medizinklimaindex-psychotherapeuten-optimistisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinklimaindex]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;berraschungen kann man nicht voraussehen, das haben sie eben so an sich. Und wenn wir den Medizinklimaindex (MKI) abfragen, sind wir mittlerweile auf einiges vorbereitet. Wir befragen die niedergelassenen &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychologischen Psychotherapeuten nach ihrer Einsch&#228;tzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen f&#252;r die kommenden sechs Monate – analog zum IFO-Gesch&#228;ftsklimaindex.
Und w&#228;hrend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;berraschungen kann man nicht voraussehen, das haben sie eben so an sich. Und wenn wir den <a title="Die Studie zum Download" href="http://www.ggma.de/PDF/Medizinklimaindex_Herbst_2009.pdf" target="_blank">Medizinklimaindex (MKI)</a> abfragen, sind wir mittlerweile auf einiges vorbereitet. Wir befragen die niedergelassenen &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychologischen Psychotherapeuten nach ihrer Einsch&#228;tzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen f&#252;r die kommenden sechs Monate – analog zum IFO-Gesch&#228;ftsklimaindex.</p>
<p>Und w&#228;hrend die Branche darbt, irgendwo zwischen Rekordtief im Fr&#252;hjahr dieses Jahres bei -36,7 und leichter Erholung bei -21,7 zum Herbst, sind die Psychologischen Psychotherapeuten &#252;berraschend optimistisch. +2,3 ist der MKI dieser Fachgruppe im Herbst 2009, im Fr&#252;hjahr lag er sogar noch noch bei +13,2. Erwarten die Psychotherapeuten, dass sich ihre Praxen f&#252;llen, weil viele in der Krise die Krise kriegen? Oder sind sie einfach nur optimistischer?</p>
<p>Als Experten f&#252;r Depressionen k&#246;nnen die Psychotherapeuten jedenfalls auch der wirtschaftlichen Depression etwas positives abgewinnen. Spannend wird es, wenn es mit der Wirtschaft wieder richtig bergauf geht. Fallen die Psychotherapeuten dann in ein Tal der Tr&#228;nen? Oder wird ihr Optimismus zur Euphorie? Wir sind gespannt. &#220;berraschen lassen wir uns aber nicht mehr so leicht.</p>
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		<title>Fehlerkultur und nachrichtenarme Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[ Herr, da war die Not wohl wieder gro&#223;: nachrichtenarme Zeit, Sommerloch, der arme Redakteur verdonnert, w&#246;rtlich: „Irgend eine Geschichte zu machen. Irgendwas mit &#196;rzten.&#8221; Und, jawoll, &#196;rzte machen Fehler. Wenn diese beiden Dinge nun zuf&#228;llig zusammentreffen, wird es gef&#228;hrlich, denn die sinntragenden Bestandteile „Arzt&#8221; und „Fehler&#8221; l&#246;sen leicht spezifische Schl&#252;sselreize aus.
Und so stand es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> Herr, da war die Not wohl wieder gro&#223;: nachrichtenarme Zeit, Sommerloch, der arme Redakteur verdonnert, w&#246;rtlich: „Irgend eine Geschichte zu machen. Irgendwas mit &#196;rzten.&#8221; Und, jawoll, &#196;rzte machen Fehler. Wenn diese beiden Dinge nun zuf&#228;llig zusammentreffen, wird es gef&#228;hrlich, denn die sinntragenden Bestandteile „Arzt&#8221; und „Fehler&#8221; l&#246;sen leicht spezifische Schl&#252;sselreize aus.</p>
<p>Und so stand es dann auch geschrieben: Behandlungsfehler bei jedem Dritten Praxis-Arzt: eine Studie fordert mehr Qualit&#228;tsmanagement.</p>
<p>Schade, denn das war schlicht ausgedacht, denn wir fordern nicht. Schade, Chance vertan, denn eigentlich ist die Geschichte richtig spannend. Denn &#196;rzte sind es, die begonnen haben, eine fruchtbare Fehlerkultur zu entwickeln. &#196;rzte sind es, die sich um Qualit&#228;tsmanagement bem&#252;hen. &#196;rzte sind es, die damit einen Zuwachs an Patientensicherheit erreichen. Und damit kein Journalist vor solch Auff&#228;lligkeiten erschrecken muss, gibt es daf&#252;r eine repr&#228;sentative Studie, mit solider Methodik und differenzierten Aussagen und Erkenntnissen, auf die er sich beziehen kann.</p>
<p>Liebe Journalisten, Sie lernen, dass „Hund bei&#223;t Mann&#8221; keine interessante Geschichte ist, wohl aber „Mann bei&#223;t Hund&#8221;. Und trotzdem musste hier nochmal das Klischee ´ran und es ward getitelt: „Arzt macht Fehler&#8221;. Dabei steckt hier doch solch eine Mann-bei&#223;t-Hund-Geschichte: Ein Berufsstand modernisiert sich. Fragen Sie zum Vergleich doch mal nach Fehlerkultur und Qualit&#228;tsmanagement bei, sagen wir, Verwaltungsbeamten, Lehrern, Journalisten.</p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
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		<item>
		<title>QEP setzt sich durch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 12:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der neuen Studie &#8220;Qualit&#228;tsmanagement in den &#228;rztlichen Praxis&#8221; habe ich ja an dieser Stelle schon geschrieben. Die Medien, insbesondere die Publikumspresse, interessierten sich verst&#228;ndlicherweise insbesondere f&#252;r das Thema Arzt-Fehler resp. Fehlerkultur unter &#196;rzten.
Das ist aber beileibe nicht der einzige interessante Aspekt: &#220;ber die Jahre konnten wir in der Fortsetzungsstudie beobachten, wie sich die Implementierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der neuen Studie <a title="Zur Studie der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_QM_2009.pdf" target="_blank">&#8220;Qualit&#228;tsmanagement in den &#228;rztlichen Praxis&#8221;</a> habe ich ja an dieser Stelle schon geschrieben. Die Medien, insbesondere die Publikumspresse, interessierten sich verst&#228;ndlicherweise insbesondere f&#252;r das Thema Arzt-Fehler resp. Fehlerkultur unter &#196;rzten.</p>
<p>Das ist aber beileibe nicht der einzige interessante Aspekt: &#220;ber die Jahre konnten wir in der Fortsetzungsstudie beobachten, wie sich die Implementierung des Qualit&#228;tsmanagements vollzog. Einer der aufregendsten Aspekte davon war der Wettbewerb der verschiedenen Zertifizierungssysteme.</p>
<p>Noch 2007, in der ersten Studie, hatten sich lediglich ein Drittel der Responder &#252;berhaupt f&#252;r ein QM-System entschieden. Marktf&#252;hrer war damals mit gro&#223;em Abstand DIN EN ISO 9000ff mit 12 Prozent, also gut einem Drittel der bisherigen Zertifizierungen. QEP, das damals gerade gestartete QM-System der Kassen&#228;rztlichen Bundesvereinigung, lag bei einem Anteil von 4,9 Prozent. Damals war &#8220;DIN&#8221; bisweilen noch synonym mit QM. Da haben sogar in Einzelf&#228;llen windige Berater einer Ein-Personen-Psychotherapeuten-Praxis das s&#252;ndhaft teure DIN EN ISO-Verfahren aufgeschwatzt &#8211; mit Hinweis auf die vermeintliche Gesetzeslage. Humbug, wenn nicht gar Betrug, war so etwas.</p>
<p>In diesem Jahr nun hat QEP das ISO-System in der Verbreitung &#252;berholt. QEP liegt nun bei einem Anteil von 26,4 Prozent. ISO hat mit 24,1 Prozent seine deutliche F&#252;hrung verloren.</p>
<p>Die Entwicklung erscheint schl&#252;ssig, wenn man bedenkt, dass QEP speziell f&#252;r die Anforderungen kleinerer Arztpraxen entwickelt wurde, w&#228;hrend das ISO-System urspr&#252;nglich aus industriellen Zusammenh&#228;ngen stammt und sich heute im Medizinbetrieb als eher f&#252;r gr&#246;&#223;ere Einheiten tauglich gezeigt hat. Zudem ist QEP kosteng&#252;nstiger &#8211; und auch seine Herkunft aus der KBV d&#252;rfte eine Rolle spielen.</p>
<p>Spannend wird 2010 die Frage, was den Arztpraxen droht, die noch immer kein QM-System implementiert haben. Zu Ende 2009 ist QM verpflichtend vorgeschrieben f&#252;r alle niedergelassenen &#196;rzte.</p>
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		<title>Und dennoch: &#196;rzte sprechen &#252;ber Fehler</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Laien]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswertung von Studien kann schon spannend sein. Manchmal k&#246;nnen dabei selbst erfahrene Hasen noch &#252;berrascht werden. Die Erhebung &#8220;Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis&#8221; haben wir nach 2007 und 2008 nun zum dritten Mal durchgef&#252;hrt. Sie wird von Jahr zu Jahr aufregender.
Einen Schwerpunkt setzten wir in diesem Jahr auf einen wesentlichen Ausl&#228;ufer von QM: das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswertung von Studien kann schon spannend sein. Manchmal k&#246;nnen dabei selbst erfahrene Hasen noch &#252;berrascht werden. Die Erhebung &#8220;Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis&#8221; haben wir nach 2007 und 2008 nun zum dritten Mal durchgef&#252;hrt. Sie wird von Jahr zu Jahr aufregender.</p>
<p>Einen Schwerpunkt setzten wir in diesem Jahr auf einen wesentlichen Ausl&#228;ufer von QM: das Thema Patientensicherheit, Critical Incidents, Ablauf- und Behandlungsfehler. Von 985 &#196;rzten, Zahn&#228;rzte und Psychotherapeuten haben wir valide Frageb&#246;gen zur&#252;ckbekommen.</p>
<p>Und nun dies: Weit mehr als 90 Prozent der Responder haben diese Fragen zu Critical Incidents, zu Fehlern und Fehlern mit Patientenschaden beantwortet. Freiwillig. Wobei keine der Fragen und Antworten obligatorisch war, sondern leicht h&#228;tte &#252;berbl&#228;ttert werden k&#246;nnen. Die Auswertung ist noch nicht fertig, doch schon die Auskunftsbereitschaft der &#196;rzte &#252;berrascht bei einem Thema, das noch vor wenigen Jahren tabu war.</p>
<p>Ich bin mir sicher, da w&#228;chst eine neue, gute Fehlerkultur heran. Zu denen, die dazu einen erheblichen Beitrag geleistet haben, z&#228;hlt zweifellos das <a title="Zur Webseite des Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit" href="http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de/" target="_blank">Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit</a>. Mit der Aktion und der Brosch&#252;re <a title="Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2009_aktionbuendniss.htm" target="_blank">&#8220;Aus Fehlern lernen&#8221;</a> hat das Aktionsb&#252;ndnis dem Thema im vergangenen Jahr eine intensive Fach&#246;ffentlichkeit beschert.</p>
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