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	<title>Stiftung Gesundheit Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) f&#252;r &#196;rzte – 10 Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Gründer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO) hei&#223;t, die Praxishomepage so zu gestalten, dass sie bei Google &#038; Co. weit vorn steht. Hier die 10 Top-Tipps, wie &#196;rzte ihre Homepage suchmaschinenoptimieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Homepage geh&#246;rt inzwischen zum Standard, auch bei Arztpraxen. Doch oft machen &#196;rzte die Erfahrung, dass eine h&#252;bsche Praxishomepage nicht ausreicht. Patienten nutzen Arzt-Suchportale wie die <a title="Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> oder Google, um sich &#252;ber &#196;rzte zu informieren. H&#228;ufig steht die eigene Arzt-Homepage bei den entscheidenden Suchbegriffen bei Google zu weit hinten, als dass Patienten sie anklicken w&#252;rden. Die meisten klicken n&#228;mlich nur die ersten zwei bis f&#252;nf Treffer an.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) hei&#223;t, die Praxishomepage so zu gestalten, dass sie bei Google &amp; Co. weit vorn steht. Hier die 10 Top-Tipps, wie &#196;rzte ihre Homepage suchmaschinenoptimieren k&#246;nnen:</p>
<ol>
<li><strong>Die richtigen Keywords:</strong> Bringen Sie die Suchbegriffe in Erfahrung, die Ihre Patienten benutzen! Das sind nicht immer die Begriffe, die Sie als Fachmann mit Ihrer T&#228;tigkeit verbinden – Patienten googeln nach „Knieschmerzen“, nicht nach „Meniskusruptur“.</li>
<li><strong>Eine gute Domain:</strong> Die Webadresse Ihrer Praxishomepage sollte wenn m&#246;glich schon selbst das wichtigste Keyword (oder mehrere) enthalten: www.hausarzt-mueller-hamburg.de enth&#228;lt gleich drei! Aber Achtung: <a title="Der Stiftungsbrief, Ausgabe 3-2008" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/stiftungsbrief/stiftungsbrief_2008-3.pdf" target="_blank">Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!</a></li>
<li><strong>Keine Intropages:</strong> Verzichten Sie auf die noch immer sehr beliebten Intropages, die oft nur das Praxislogo oder eine Animation zeigen! Geben Sie der Suchmaschine und Ihren Patienten die wichtigsten Informationen direkt auf der Startseite.</li>
<li><strong>Individuelle Inhalte:</strong> Kopieren Sie keine Texte von woanders im Internet! Dies schadet Ihrer Seite. Schreiben Sie eigene Texte, und verwenden Sie die wichtigsten Keywords darin.</li>
<li><strong>Eine Seite pro Keyword:</strong> Am effektivsten ist es, wenn Sie pro wichtigem Keyword eine Seite anlegen. Schreiben Sie z.B. je eine Seite zu den wichtigsten und h&#228;ufigsten Indikationen und Ihren gefragtesten Behandlungsangeboten.</li>
<li><strong>Individuelle Metatags: </strong>Die Metatags &#8220;Title&#8221; und &#8220;Description&#8221; geh&#246;ren neben dem eigentlichen Text auf der Seite zu den wichtigsten Bausteinen. Benutzen Sie nicht f&#252;r jede Seite denselben Tag, sondern passen Sie sie an die Seiteninhalte an!</li>
<li><strong>Nutzen Sie Permalinks:</strong> Immer noch h&#228;ufig sieht man Seitenadressen wie diese: www.hausarzt-xy.de/cat13/jb34_12.html. Statt der kryptischen Kennung benennen Sie Ihre Einzelseiten mit Keywords: www.hausarzt-xy.de/symptome/knieschmerzen.html.</li>
<li><strong>Kein Flash, kein Javascript:</strong> Die Suchmaschinen k&#246;nnen schlecht bis gar nicht Flash-Animationen und JavaScript verstehen. Wenn Sie wollen, dass Ihre Inhalte gefunden werden, dann vermeiden Sie diese Elemente am besten ganz.</li>
<li><strong>Sitemap erstellen:</strong> Erstellen Sie eine xml-Datei mit einer Sitemap. Google kann diese ganz einfach auslesen und wei&#223; dann, was es auf Ihrer Seite zu finden gibt.</li>
<li><strong>Sammeln Sie Links:</strong> Das Wichtigste &#252;berhaupt f&#252;r den Erfolg im Internet ist es, dass Links von anderen Seiten auf Ihre Praxishomepage zeigen. Je mehr Links, desto st&#228;rker wird Ihre Seite.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese Tipps befolgen, haben Sie einen guten Anfang gemacht. Wir haben diese Tipps gemeinsam mit der Stiftung Gesundheit f&#252;r die Seite der Arzt-Auskunft umgesetzt. (Okay, einige technische &#196;nderungen haben wir zus&#228;tzlich vorgenommen. Die waren aber zu kompliziert, um sie hier kurz darzustellen.) Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Geben Sie doch mal bei Google die Begriffe Arzt, &#196;rzte oder Arztsuche ein.</p>
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		<title>Tipps gegen Hitze im B&#252;ro</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/tipps-gegen-hitze-im-buero/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps gegen die Hitze im B&#252;ro: Macht die Hitze Ihren Arbeitstag auch unertr&#228;glich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe zwar weder einen Abschiedsbrief, noch eine K&#252;ndigung, doch trotzdem stehen mir die Schwei&#223;perlen auf der Stirn. 33 Grad Celsius im B&#252;ro. Macht die Hitze Ihren Arbeitstag auch unertr&#228;glich?</p>
<p>Unser B&#252;ro liegt im vierten Stock unter dem Dach. Am Nachmittag knallt die Sonne auf unsere blauen Vorh&#228;nge, die sich alsbald in Heizungen verwandeln, und das B&#252;ro zus&#228;tzlich aufheizen. Abends m&#252;ssen wir nat&#252;rlich alle Fenster schlie&#223;en (safety first), und morgens erwartet uns dann die W&#228;rme, die wir am Abend zuvor eingeschlossen haben. Manchmal h&#246;re ich den Sonnengott geh&#228;ssig lachen, wenn ich den Schl&#252;ssel ins Schloss stecke und die T&#252;r aufsperre.</p>
<p>Heute Vormittag bin ich von einem Termin in Berlin mit dem ICE zur&#252;ck nach Hamburg gefahren. Das waren knapp zwei Stunden im Abteil. Dabei ich hatte mehr Gl&#252;ck als <a title="Artikel auf Spiegel-online" href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,705992,00.html" target="_blank">einige andere Bahnreisende am Wochenende</a>:  Die Klimaanlage funktionierte. Allerdings war sie so weit runtergedreht, vermutlich damit sie nicht auch noch kaputt geht, dass die Herren in meiner N&#228;he ihre Hauptenergie darauf verlegten, sich Luft zuzuf&#228;cheln. Ich habe die Zeit genutzt, um mit dem Laptop schnell ein wenig Arbeit zu erledigen. Auch wenn es f&#252;r einen ICE sehr warm war: So ein k&#252;hles Umfeld w&#252;rde ich heute nicht nochmal bekommen.</p>
<p>Dabei haben wir im B&#252;ro sogar eine Klimaanlage. Aber die k&#252;hlt nicht unsere Mitarbeiter, sondern die Computer im Technikraum. Denn im Gegensatz zu den Computern k&#246;nnen wir Menschen uns ja Abk&#252;hlung verschaffen. Hier unsere <strong>Tipps gegen die Hitze im B&#252;ro</strong>:</p>
<ul>
<li>viel trinken</li>
<li>kaltes Wasser &#252;ber die H&#228;nde und Pulsadern laufen lassen</li>
<li>Nacken und Gesicht mit kaltem Wasser benetzen</li>
<li>Nicht &#252;ber Fu&#223;ball reden. Das erhitzt die Gem&#252;ter.</li>
<li>Eis essen (wenn es beim Supermarkt um die Ecke nicht schon ausverkauft ist)</li>
</ul>
<p>So, jetzt geht’s zur&#252;ck an die Arbeit. Wir wollen ja schlie&#223;lich unseren Service verbessern und ein paar neue Features f&#252;r die Arzt-Auskunft umsetzen – im Schwei&#223;e unseres Angesichts, versteht sich.</p>
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		<title>Qualit&#228;tsindikatoren in der Zahnheilkunde</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/qualitaetsindikatoren-der-zahnheilkunde/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Marion Marschall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ) diskutierten Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine moderne Ausstattung? Zufriedene Patienten? Lange Garantiezeiten? &#220;berall in der Medizin versuchen die verschiedenen Akteure des Gesundheitswesen, Qualit&#228;t messbar zu machen. Denn Qualit&#228;t fordern die Patienten, die Krankenkassen und auch die Kassen(zahn)&#228;rztlichen Vereinigungen. Das gilt f&#252;r die Zahnheilkunde genauso wie f&#252;r die  Humanmedizin.</p>
<p>Auf dem Symposium der <a title="DGQZ" href="http://www.dgqz.de" target="_blank">Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ)</a> diskutierten verschiedene Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann. Die Krankenkassen, vertreten durch Antonius Wienefoet vom GKV-Spitzenverband, w&#252;nschen sich Indikatoren, die ihren Versicherten klare Auswahlkriterien bieten: etwa erweiterte Garantiezeiten, ein Qualit&#228;tsmanagement-System und Fortbildungen. Dr. Peter M&#252;ller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, sieht Schwierigkeiten dabei, Patientenempfehlungen als feste Qualit&#228;tsindikatoren zu verwenden. Manipulationen durch absichtlich falsche positive oder negative Bewertungen k&#246;nnen nicht ausgeschlossen werden. Kritik am Honorarsystem kam von Dr. Willi Janzen, niedergelassener Zahnarzt aus Versmold. Die Geb&#252;hrenordnung und die Honorarvertr&#228;ge seien &#252;beraltert und w&#252;rden den Stand moderner zahnmedizinischer M&#246;glichkeiten nicht widerspiegeln.</p>
<p>Am Ende einigten sich die Teilnehmer auf die kleinsten gemeinsamen Nenner: die Gew&#228;hrleistung &#252;ber die gesetzliche Pflicht hinaus, die fachliche Fortbildung und ein zertifiziertes Qualit&#228;tsmanagement-System. Diese Indikatoren bieten sowohl Patienten als auch den Kostentr&#228;gern Hinweise auf hochwertige Behandlung und Produkte. Schein-Qualit&#228;tsbezeichnungen wie „zertifizierte Wohlf&#252;hlpraxis“ wurden als untauglich eingestuft, da sie nichts &#252;ber die tats&#228;chliche Leistung der Praxis aussagen. Am Ende ist die Diskussion um Qualit&#228;tsindikatoren damit noch lange nicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Symposium der DGQZ finden Sie in der <a title="Bericht zum Symposium in der DZW" href="http://www.dzw.de/nc/de/tagung-fortbildung/artikel/archive/2010/june/article/die-qualitaetsindikatoren-brauchen-externe-ueberpruefung.html?cHash=c7951ff18c&amp;sword_list[0]=j%C3%A4kel%29  " target="_blank">DZW – Die Zahnarzt Woche</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Das ABC unseres Jahresempfangs</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/abc-des-jahresempfangs/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber 50 G&#228;ste feiern mit der Stiftung Gesundheit den Jahresempfang 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas mehr als 24 Stunden, und wir werden unser eigenes B&#252;ro wahrscheinlich nicht wiedererkennen. Wo jetzt noch die Kollegen hinter Monitoren sitzen und verhaltenes Tastengeklapper produzieren, werden morgen &#252;ber 50 G&#228;ste sich unterhalten, essen, trinken und mit uns unseren <a title="Jahresempfang der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/JahresempfangStiftungGesundheit-2010.pdf" target="_blank">Jahresempfang</a> feiern.</p>
<p>Neben freudiger Erwartung schleicht sich da klammheimlich auch etwas Lampenfieber ein. Schlie&#223;lich steht vor so einer Veranstaltung ein gro&#223;er Berg an Organisationsarbeit. Das f&#228;ngt bei A wie Anmeldungen verwalten an, geht weiter mit B wie Begr&#252;&#223;ungsansprache schreiben, C wie Catering bestellen, D wie Dekoration heranschaffen, E wie Ersatz-Parkpl&#228;tze organisieren, F wie Fotoapparat in Startposition bringen, G wie Gl&#228;ser sp&#252;len… Irgendwie standen die letzten Wochen im Zeichen von ToDo-Listen, die die Angewohnheit hatten, jedes Mal, wenn sie ein H&#228;kchen hinzubekamen, daf&#252;r an anderen – manchmal ganz unerwarteten – Stellen wieder weiterzuwuchern.</p>
<p>Doch dar&#252;ber m&#246;chte ich gar nicht zu lange nachdenken. Sondern vielmehr die Zeit jetzt gerade genie&#223;en, unmittelbar vor dem Ereignis. Die doch eigentlich die sch&#246;nste ist, denn: Im Vergleich zur &#8220;Done-Liste&#8221; ist die &#8220;ToDo-Liste&#8221; pl&#246;tzlich auf ein geradezu l&#228;cherlich wirkendes kleines H&#228;ufchen zusammengeschrumpft. Somit sollte uns dann auch das letzte Tischer&#252;cken, das noch fehlt, um unsere R&#228;ume feiertauglich zu machen, nicht mehr schrecken.</p>
<p>Zeit, sich einmal relaxt zur&#252;ckzulehnen und der Vorfreude freie Bahn zu lassen – auf unsere vielen angemeldeten G&#228;ste, einen tollen Abend, und den sicher erinnernswerten Anblick unseres B&#252;ros ohne Schreibtische, daf&#252;r aber im Festgewand.</p>
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		<title>Zertifikat f&#252;r die Homepage –  Sicherheit im Web</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/zertifikat-fuer-homepage/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmerzen? Eine unerwartete Diagnose vom Arzt? Was muss ich bei meiner Reise in die Tropen beachten? Viele Patienten befragen Google nach der Antwort. Doch sich aus den schier unendlichen F&#252;llen dessen zu bedienen, was die Suchmaschinen zu GesundheitsBegriffen so alles zu Tage f&#246;rdern, ist immer ein Griff ins Ungewisse. Schlie&#223;lich ist das WorldWideWeb nichts anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmerzen? Eine unerwartete Diagnose vom Arzt? Was muss ich bei meiner Reise in die Tropen beachten? Viele Patienten befragen Google nach der Antwort. Doch sich aus den schier unendlichen F&#252;llen dessen zu bedienen, was die Suchmaschinen zu GesundheitsBegriffen so alles zu Tage f&#246;rdern, ist immer ein Griff ins Ungewisse. Schlie&#223;lich ist das WorldWideWeb nichts anderes ein gro&#223;es offenes Buch, das jeder x-Beliebige unkontrolliert und nach Lust und Laune mit Inhalten f&#252;ttert. Egal ob Experte oder v&#246;lliger Laie, egal ob getrieben vom Wunsch, Patienten zu helfen, oder die eigenen Produkte zu verkaufen. Was sich im Internet tummelt, ist oft alles andere als vertrauensw&#252;rdig, auch wenn Websites sich in eine noch so professionelle Optik h&#252;llen.</p>
<p>Wir, die Stiftung Gesundheit, halten Wissen f&#252;r die beste Medizin. Darum engagieren wir uns, Patienten zumindest ein St&#252;ck weit Sicherheit im gro&#223;en weiten Web zu bieten: Mit dem G&#252;tesiegel &#8220;<a title="Stiftung Gesundheit zertifiziert gepr&#252;fte Ratgeber und Homepages" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/gepruefte-ratgeber/gepruefte_ratgeber.htm" target="_blank">Gepr&#252;fte Homepage</a>&#8220;, das wir nach gr&#252;ndlicher und objektiver Pr&#252;fung an qualitativ hochwertige Online-Medien zu Gesundheitsthemen vergeben.</p>
<p>Wie aber soll das denn gehen – eine Site wirklich &#8220;gr&#252;ndlich und objektiv&#8221; zu pr&#252;fen? Dar&#252;ber haben wir uns auch lange die K&#246;pfe zerbrochen. Zumal die Anforderungen an Websites auch noch viel gr&#246;&#223;er sind als an Printprodukte (man denke nur an die beiden wichtigen „B“s &#8211;  &#8221;Bedienbarkeit&#8221; und &#8220;Barrierefreiheit&#8221;). Wir haben uns daher echte Experten zur Seite geholt: die Professoren Sander und Schult von der Fakult&#228;t f&#252;r Medien, Information und Design der FH Hannover. Die beiden Experten haben f&#252;r uns ein neues Verfahren entwickelt, das Qualit&#228;t von Websites messbar macht – wissenschaftlich fundiert und zuverl&#228;ssig.</p>
<p>Wie das im Einzelnen funktioniert, stellen die Professoren bei unserem <a title="Jahresempfang der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/JahresempfangStiftungGesundheit-2010.pdf" target="_blank">Jahresempfang am 29.04.2010</a> vor. Es sind hierf&#252;r noch einige Restpl&#228;tze frei. Falls Sie teilnehmen m&#246;chten, schreiben Sie einfach eine kurze Mail an Verena Wenz (wenz@stiftung-gesundheit.de) – oder Sie faxen uns das <a title="Einladung zum Jahresempfang der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/JahresempfangStiftungGesundheit-2010.pdf" target="_blank">Anmeldeformular</a> zu. Ihre Anmeldung ist g&#252;ltig, wenn Sie unsere Best&#228;tigung erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>Neues aus der Ger&#252;chtek&#252;che: &#196;rztefresser, Pharmawichte, Nazis und anderes dummes Zeug</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/geruechte-zur-stiftung-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Ger&#252;chte zur Stiftung Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wei&#223; ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Da fragt mich ein Gespr&#228;chspartner bei einem Meeting nach dem Stifter der Stiftung Gesundheit – einem Arzt aus Kiel, der ungenannt bleiben m&#246;chte. Ob es stimme, dass es sich dabei um den Euthanasie-Arzt aus Kiel handele, der im Nationalsozialismus sein Unwesen getrieben habe!? Nein, das stimmt nicht. Und um es gleich vorwegzunehmen: Wir schlafen auch nicht mit Hakenkreuzfahnen unter dem Kopfkissen.</p>
<p>Zugegeben, das war bislang das Irrwitzigste, was ich je in Bezug auf die Stiftung Gesundheit geh&#246;rt habe, aber bei weitem nicht das einzige. Wir w&#252;rden die &#196;rzte schlecht machen, wurde uns unterstellt, als die <a title="Presse-Infomation: QM-Studie ist keine Fehlerstudie" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Forschung/pi-2009-08-10.htm" target="_blank">Deutsche Presse-Agentur (DPA) unsere QM-Studie kurzerhand zur „Fehlerstudie“ erkl&#228;rt hat</a>. Gleichzeitig mutma&#223;te ein anderer &#246;ffentlich in der Gegend herum, wir w&#252;rden <a title="Weser Report vom 1.11.2009 im Medienecho der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/pdf/medienecho/weser-report_11-2009.pdf" target="_blank">„zu h&#228;ufig die Interessen der &#196;rzte vertreten“</a>. Zum Gl&#252;ck ward uns vor Jahr und Tag in einem Fachbl&#228;ttle schon mal vorgeworfen worden, wir seien „&#196;rztefresser“. Zum Gl&#252;ck, weil dieser Kontrast zeigt, dass beides zugleich nicht wirklich plausibel ist.</p>
<p>Richtig ist: Wir k&#252;mmern uns durchaus; auch um die legitimen Interessen der &#196;rzte, etwa wenn wir im <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief.htm" target="_blank">Stiftungsbrief </a>Tipps zur Praxisf&#252;hrung geben, oder wenn wir eine <a title="Presse-Information: Stiftung Gesundheit klagt erfolgreich gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2004-05-17.htm" target="_blank">Sammelklage von &#196;rzten gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler anf&#252;hren</a>. Und wir engagieren uns f&#252;r die Interessen von Patienten, wenn wir <a title="Stiftung Gesundheit zertifiziert gepr&#252;fte Ratgeber und Homepages" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/gepruefte-ratgeber/gepruefte_ratgeber.htm" target="_blank">B&#252;cher zertifizieren, die Orientierung im Gesundheitsdschungel bieten</a>. Und es kommt auch nicht selten vor, dass Patienten bei uns anrufen und um medizinischen Rat bitten. Da verweisen wir dann je nach Fragestellung an die Seelsorge, seri&#246;se Ombudsleute oder an die <a title="Unabh&#228;ngige Patientenberatung Deutschlands" href="http://www.unabhaengige-patientenberatung.de" target="_blank">Unabh&#228;ngige Patientenberatung Deutschlands (UPD)</a>.</p>
<p>Wir engagieren uns &#252;brigens auch f&#252;r die Interessen von Menschen mit Behinderungen, wenn wir gemeinsam mit dem Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales nach <a title="Presse-Information: Stiftung Gesundheit und BMAS suchen barrierefrei Arztpraxen" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Arzt-Auskunft/pi-2010-01-19.htm" target="_blank">barrierefreien Arztpraxen suchen</a>. Einmal sogar machte jemand daraus einen Vorwurf: So sei es strafensw&#252;rdig, dass wir es tats&#228;chlich wagen, in der Arzt-Auskunft – deutlich gekennzeichnet (!) – auch Arztpraxen auflisten, die nicht barrierefrei sind… Doch, diesen Vorwurf gab es wirklich. Der guten Ordnung halber habe ich darauf hingewiesen, dass die Arzt-Auskunft f&#252;r jeden Menschen da ist, der einen Arzt sucht.</p>
<p>Und um mal mit allen Ger&#252;chten aufzur&#228;umen, die schon mal unreflektiert und unrecherchiert so geplappert wurden: Nein, die Stiftung Gesundheit geh&#246;rt nicht zur Bertelsmann Stiftung. Nein, wir sind weder „Anti-Pharma“ noch Pharma-nah. Nicht einmal die Russische Mafia steckt hinter der Stiftung Gesundheit (obwohl das unserem Budget sicher guttun w&#252;rde). Wir sind schlicht und einfach niemandes Herr und niemandes Knecht. Sondern unabh&#228;ngig, gemeinn&#252;tzig und werbefrei.</p>
<p>Apropos Budget: Die Finanzierung der Stiftung Gesundheit ruht auf diesen S&#228;ulen: Das Stiftungskapital erm&#246;glicht uns, j&#228;hrlich den <a title="Der Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a> zu verleihen. <a title="Stiftung Gesundheit zertifiziert gepr&#252;fte Ratgeber und Homepages" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/gepruefte-ratgeber/gepruefte_ratgeber.htm" target="_blank">B&#252;cher und neuerdings auch Websites zu zertifizieren</a>, wird erg&#228;nzend m&#246;glich, indem die Bewerber f&#252;r eine Zertifizierung die externen Gutachter-Kosten tragen – unabh&#228;ngig vom Ergebnis der Gutachten. Mit <a title="Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/ueber-uns/index_uu.htm" target="_blank">Spenden und Umlagen der Teilnehmer, Gesundheitsportale und Krankenversicherer</a> finanzieren wir die <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a><a href="http://www.arzt-auskunft.de/"></a>, unser werbefreies Arzt-Suchportal.</p>
<p>Viele Ger&#252;chte um die Stiftung Gesundheit sind vermutlich dadurch entstanden, <a title="Hintergrundbericht der &#196;rzte Zeitung im Medienecho der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/pdf/medienecho/aerzte-zeitung_01-04-2010.pdf" target="_blank">dass der Stifter ungenannt bleiben wollte</a>. Aber h&#228;tte er sich 1997 bei der Gr&#252;ndung publik gemacht, es w&#228;re mit Sicherheit der Vorwurf gekommen, Werbung f&#252;r sich selbst zu machen. Damals durften &#196;rzte &#252;brigens noch nicht einmal ihre Schwerpunkte nennen, so restriktiv war das Werberecht. Und auch gegen die Arzt-Auskunft wurde <a title="Presse-Information: Gericht best&#228;tigt Rechtm&#228;&#223;igkeit der Arzt-Auskunft" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Arzt-Auskunft/pi-1998-11-12.htm" target="_blank">damals geklagt, weil sie angeblich standeswidrige Werbung mache</a>. Aus heutiger Sicht undenkbar.</p>
<p>Soweit der Ausflug in die Vergangenheit. Ich will auch gar nicht &#252;ber all die Ger&#252;chte zetern. Ich freue mich ja, wenn &#252;ber die Stiftung Gesundheit geredet wird. Nichts w&#228;re schlimmer, als wenn niemand unsere Arbeit wahrn&#228;hme. Und eine der absurden Mutma&#223;ungen gef&#228;llt mir pers&#246;nlich sogar sehr gut: „Sie sind so professionell, Sie k&#246;nnen gar nicht gemeinn&#252;tzig sein.“ Danke! Bitte mehr davon.</p>
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		<title>Die Suche nach dem guten Arzt</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/suche-nach-guten-aerzten/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konrad Obermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit bald nun 15 Jahren, seit es die Arzt-Auskunft gibt, fragen uns Patienten, wer der beste Arzt in ihrer N&#228;he ist. (Die Arzt-Auskunft war und ist auch immer ein pers&#246;nlicher Service am kostenlosen Telefon – nicht allein im Internet.) Die Frage nach der N&#228;he k&#246;nnen wir schnell und eindeutig beantworten. Auch die Auswahl nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit bald nun 15 Jahren, seit es die <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> gibt, fragen uns Patienten, wer der beste Arzt in ihrer N&#228;he ist. (Die Arzt-Auskunft war und ist auch immer ein pers&#246;nlicher Service am kostenlosen Telefon – nicht allein im Internet.) Die Frage nach der N&#228;he k&#246;nnen wir schnell und eindeutig beantworten. Auch die Auswahl nach der fachlichen Spezialisierung und Fortbildung ist unser t&#228;glich Brot. Doch wer ist der Beste? Zahlenwerte helfen da bei weitem nicht: Wie vergleicht man Chirurgen mit Dermatologen, Psychiater mit An&#228;sthesisten, Orthop&#228;den mit Zahn&#228;rzten? Der Unterschied ist gr&#246;&#223;er als der zwischen &#196;pfeln und Birnen.</p>
<p>Die zentrale Frage ist ja, welcher Arzt in seinem Fachgebiet der beste ist. Aber auch die ist fast unm&#246;glich zu beantworten. Der eine Allgemeinmediziner ist einf&#252;hlsam, h&#246;rt gut zu, stellt viele Fragen. Dieselben Diagnosen stellt sein Kollege in der H&#228;lfte der Zeit. Wer ist der bessere? Und was ist mit dem Arzt, der weniger einf&#252;hlsam ist, ja dessen schroffe Art gew&#246;hnungsbed&#252;rftig ist – der aber ein begnadeter Mediziner ist (das sog. „<a title="Fernsehserie Dr. House auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dr._House" target="_self">House-Arzt-Syndrom</a>“).</p>
<p>&#196;rzte sind unterschiedlich, genauso wie Patienten. Was f&#252;r eine Binsenweisheit! Aber eine, die sich nur schwer in prominenten &#196;rztelisten darstellen l&#228;sst. Wir haben deshalb das Arztprofil entwickelt – vier Indikatoren, die den Arzt und seine Praxis genauer beschreiben:</p>
<ul>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Qualit&#228;tsmanagement und Patientensicherheit</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Patientenzufriedenheit</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">Patientenservice</a></li>
<li><a title="Das Arztprofil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de/Arzt-Auskunft/Suche/arztprofil_infos.htm" target="_blank">medizinische Reputation</a></li>
</ul>
<p>Der Weisheit letzter Schluss ist auch unser Arztprofil nicht. Aber es liefert Hinweise, ob Patienten zum jeweiligen Arzt passen. Denn das ist unsere Aufgabe: &#196;rzte und Patienten gezielt zusammenzuf&#252;hren.</p>
<p>Die Entwicklung unterdessen muss weitergehen: Ranking-Listen sind etwas f&#252;r den Boulevard. Man kann sich daran voyeuristisch freuen oder &#228;rgern. Der praktische Nutzen bleibt beschr&#228;nkt. Was es braucht, ist ein Matching, ein Fitting, eine, pardon, Parshipisierung von dem Team Arzt-Patient. Denn der beste Arzt ist der, der am besten zum jeweiligen Patienten passt.</p>
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		<title>Praxis-Homepage: einfach, kostenlos und vor allem rechtssicher</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/praxis-homepage-einfach-kostenlos-und-vor-allem-rechtssicher/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Gesundheit bietet eine rechtssichere, kostenlose und werbefreie Homepage in der Arzt-Auskunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_AeIZG2009_kurz.pdf" target="_blank">j&#252;ngsten Studie</a> haben wir, wie jedes Jahr, nach den wichtigsten Marketingma&#223;nahmen f&#252;r die Praxis gefragt, und siehe: wie im Vorjahr ist die eigene Internetpr&#228;senz der Spitzenreiter. Bereits in der <a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2008" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/AeIZG-2008-Kurzfassung.pdf" target="_blank">Studie von 2008</a> war die Internetpr&#228;senz mit 67,3 Prozent Zustimmung das wichtigste Marketinginstrument. &#220;berraschend, dass in derselben Studie nur 54 Prozent der &#196;rzte angaben, &#252;berhaupt eine eigene Praxis-Homepage zu haben.</p>
<p>Aber „Pr&#228;senz im Internet“ kann eben weit mehr sein als nur die eigene Homepage. Der Eintrag in dem Suchportal <a title="Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a>, das von vielen Krankenversicherungen und Gesundheitsportalen lizenziert wird; die Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken wie <a title="Xing" href="https://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a> oder <a title="Facebook" href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und die regelm&#228;&#223;ige Kontrolle dessen, was in Bewertungsportalen wie <a title="Topmedic" href="http://www.topmedic.de" target="_blank">Topmedic.de</a> &#252;ber einen geschrieben wird, z&#228;hlen eben auch zur Pr&#228;senz im Internet.</p>
<p>Was bei der eigenen Homepage einigen Aufwand erfordert, sind die Anforderungen bez&#252;glich der Rechtssicherheit. Verboten ist beispielsweise das Darbieten von Vorher-/Nachher-Bildern bei Therapien. Und selbst ein G&#228;stebuch auf der Homepage kann teuer werden, wenn ein zufriedener Patient ein Dankesschreiben einstellt. Denn damit d&#252;rfen &#196;rzte laut Heilmittelwerbegesetz (HWG) nicht werben – und schon kann schon ein Neider kostentr&#228;chtig abmahnen.</p>
<p>F&#252;r Mediziner, denen die Lust auf eine eigene Internetseite bei diesen rechtlichen Stolperfallen vergeht, haben wir die L&#246;sung: Ihre Homepage in der Arzt-Auskunft – rechtssicher, kostenlos und werbefrei. Ganz ohne Trara f&#252;r Sie. Mit Ihrem Namen in der Internet-Adresse.</p>
<p>Die Angaben &#252;berpr&#252;fen und weitere Details hinzuf&#252;gen, etwa Angaben zu den Kontaktdaten, zur Lage der Praxis, zu den Sprechzeiten, zum Grad der Barrierefreiheit, zu QM und vieles mehr, das k&#246;nnen Sie einfach per Fax oder am besten gleich &#252;ber den nur f&#252;r &#196;rzte zugelassenen Online-Zugang (<a title="Geschlossener Bereich der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft-zugang.de" target="_blank">www.arzt-auskunft-zugang.de</a>). Lediglich f&#252;r Fotos, das Praxislogo und Schwerpunkte wird eine Umlage berechnet.</p>
<p>F&#252;r &#196;rzte, die bereits eine eigene Homepage haben, lohnt es sich, die Internetadresse in der Arzt-Auskunft anzugeben. Denn wir verlinken direkt darauf. Und ihre Seite in der Arzt-Auskunft wird auch bei vielen Gesundheitsportalen wie Netdoktor, Onmeda, Wissen.de, Apotheken-Umschau und vielen anderen angezeigt. Und – wie gesagt – auch Krankenversicherer wie die Allianz PKV und die Debeka informieren ihre Versicherten anhand der Arzt-Auskunft. Und auch Google Maps hat die Arzt-Auskunft lizenziert.</p>
<p>Internetpr&#228;senz ist das wichtigste Marketinginstrument – das sagen uns die &#196;rzte. Wir sorgen daf&#252;r, dass sie im Internet pr&#228;sent sind.</p>
<p><a title="Kostenlose Homepage in der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/kostenlose-homepage.htm" target="_blank">Informationen zur kostenlosen Arzt-Homepage finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler oder Patientensicherheit</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/melderegister-oder-patientensicherheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort „Behandlungsfehler“ l&#246;st allerlei Schl&#252;sselreize aus, nicht nur in der Boulevardpresse. Und darum ist eine inhaltstragende Diskussion in der Materie leider so schwierig. Aktuell hat der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Z&#246;ller, ein Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler angeregt. Dieser Gedanke ist durchaus mehr als eine &#220;berlegung wert; doch die &#220;berlegungen drohen unterzugehen, solange nur reflexartig die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort „Behandlungsfehler“ l&#246;st allerlei Schl&#252;sselreize aus, nicht nur in der Boulevardpresse. Und darum ist eine inhaltstragende Diskussion in der Materie leider so schwierig. Aktuell hat der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Z&#246;ller, ein Melderegister f&#252;r Behandlungsfehler angeregt. Dieser Gedanke ist durchaus mehr als eine &#220;berlegung wert; doch die &#220;berlegungen drohen unterzugehen, solange nur reflexartig die &#252;blichen Stereotypen ausgetauscht werden.</p>
<p>Anonym soll es sein, sagt Z&#246;ller, denn Denunziation w&#252;rde keinesfalls helfen, die Patientensicherheit zu bef&#246;rdern. Bitte nicht verpflichtend, denn „Zwangsma&#223;nahmen schaffen keine Akzeptanz“, <a title="KBV" href="http://www.kbv.de/presse/25780.html" target="_blank">w&#252;nscht sich die KBV</a>. Doch anonyme, freiwillige Melderegister gibt es bereits. Auf diversen Arztportalen wie <a title="esanum.de" href="http://www.esanum.de" target="_blank">Esanum</a> k&#246;nnen Mediziner Fehler anonym melden, und so Kollegen helfen, dieselben Fehler zu vermeiden. Doch die Angebote werden bislang wenig genutzt, auch wenn unsere Studie „<a title="Studie: &#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/studien/Studie_AeIZG2009_kurz.pdf" target="_blank">&#196;rzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2009</a>“ gezeigt hat, dass die Portale langsam Einzug in den Praxisalltag finden.</p>
<p>Sicher ist: Ein verpflichtendes Melderegister w&#252;rde mehr Verwaltungsaufwand f&#252;r die Praxen bedeuten. Neben einem Datenschutzbeauftragten, dem Betriebsrat und einem Gleichstellungsbeauftragten k&#246;nnte dann noch ein Fehlermeldebeauftragter hinzukommen. Die R&#252;ckbesinnung der Mediziner auf die eigentlich &#228;rztliche T&#228;tigkeit – das Versorgen der Patienten – sieht anders aus. Auf der anderen Seite hat die Vermeidung von Behandlungsfehlern f&#252;r jeden Arzt, f&#252;r jede Praxis oberste Priorit&#228;t.</p>
<p>Ein Register, eine qualifizierte, strukturelle Analyse, k&#246;nnte tats&#228;chlich nutzbringend sein und die Patientensicherheit bef&#246;rdern, denn das Gros der Fehler wurzelt nicht in individuellem Versagen, sondern mehr in schlecht abgestimmten Behandlungsverl&#228;ufen, also in systemischen M&#228;ngeln und Risikofaktoren. Melden alleine gen&#252;gt da aber nicht. Die Fehler m&#252;ssen analysiert werden, um typische Fehlerquellen und wiederkehrende Muster zu erkennen. Und da gibt es bereits wertvolle Arbeit, zum Beispiel von dem <a title="Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit gewinnt Publizistik Preis" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2009_aktionbuendniss.htm" target="_blank">Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit am Institut f&#252;r Patientensicherheit der Universit&#228;t Bonn</a>.</p>
<p>Das Gros der &#196;rzte ist offenkundig bereit zu einen konstruktiven Umgang mit dem Thema, <a title="Presse-Information: &#196;rzte nennen Fehler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_Forschung/pi-2009-06-12.htm" target="_blank">das haben sie uns 2009 gezeigt</a>. Die gro&#223;e Mehrzeit ist engagiert dabei, wenn Fehler und deren Ursachen ermittelt werden.</p>
<p>Hauptsache, wir halten aus dieser wichtigen Diskussion die boulevardesken Schlichtheiten heraus.</p>
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		<title>Zeitung lesen, DVDs sehen, CDs h&#246;ren… ein sch&#246;ner Job</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/zeitung-lesen-dvds-sehen-cds-hoeren-ein-schoener-job/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk A. Loose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Postbote in unserer Behringstra&#223;e hatte in letzter Zeit so einiges zu schleppen.  Am 15.1. war Einsendeschluss f&#252;r den Publizistik-Preis, und je n&#228;her der Termin r&#252;ckte, desto gr&#246;&#223;er die t&#228;gliche Briefkasten-Ladung. Jetzt liegen vor uns: 35 Zeitschriftenartikel, 28 TV-Produktionen, 19 Zeitungsartikel, 18 Radiosendungen, 16 B&#252;cher und 7 Multimedia-Angebote, ein jedes feins&#228;uberlich verpackt und mit unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Postbote in unserer Behringstra&#223;e hatte in letzter Zeit so einiges zu schleppen.  Am 15.1. war Einsendeschluss f&#252;r den <a title="Der Publizistik-Preis" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a>, und je n&#228;her der Termin r&#252;ckte, desto gr&#246;&#223;er die t&#228;gliche Briefkasten-Ladung. Jetzt liegen vor uns: 35 Zeitschriftenartikel, 28 TV-Produktionen, 19 Zeitungsartikel, 18 Radiosendungen, 16 B&#252;cher und 7 Multimedia-Angebote, ein jedes feins&#228;uberlich verpackt und mit unseren – zugegeben stark formalisierten – <a title="Ausschreibungsunterlagen" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/publizistik-preis/Ausschreibungsunterlagen_pub-preis_2010.pdf" target="_blank">Papieren</a> begleitet. Schon auf den ersten Blick schaut dies alles sehr erfreulich aus, wie auch schon jeweils in den Jahren zuvor: Vielversprechende Arbeiten sind wieder dabei, daran habe ich keinen Zweifel. Das Lesen, Anschauen, Anh&#246;ren und Durchklicken &#8211; unsere Besch&#228;ftigung der n&#228;chsten Wochen &#8211; verspricht also ein sch&#246;ner Job zu werden. Allerdings immer auch zeitraubend.</p>
<p>Aber wer sind eigentlich „wir“? Wer juriert den Publizistik-Preis?</p>
<p>Weil es ja darum geht, die Einsendungen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe zu nehmen &#8211; medizinisch wie auch sprachlich-journalistisch &#8211; haben wir auch die Jury bunt zusammengesetzt: aus Medizinern und Publizisten.</p>
<p>Ein &#228;rztliches Votum bekommen wir zum Beispiel von meiner Kollegin <a title="Homepage Dr. Hinteregger-M&#228;nnel" href="http://www.dr-maennel.com" target="_blank">Dr. med. Jessica Hinteregger-M&#228;nnel</a>. Sie ist als Allgemeinmedizinerin in D&#252;sseldorf niedergelassen und besch&#228;ftigt sich besonders mit Osteopathie und Naturheilverfahren. Fit ist sie aber auch in wirtschaftlichen Themen sowie beim Publizieren selbst: Sie hat lange in einer Unternehmensberatung gearbeitet und ist nebenbei Buchautorin und freie Journalistin. Frau Dr. Hinteregger-M&#228;nnel sitzt &#252;brigens auch der F&#246;rdergemeinschaft der Stiftung Gesundheit vor.</p>
<p>Unser zweiter Mediziner ist <a title="Vita Prof. Dr. Dr. Obermann" href="http://www.ggma.de/vita_obermann.htm" target="_blank">Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann</a>. Mit ihm haben wir zugleich in Doppelqualifikation einen &#214;konom an Bord. Obermann wacht als Forschungsleiter der Stiftung Gesundheit regelm&#228;&#223;ig &#252;ber unsere Studien. Wenn er denn mal in Deutschland ist &#8211; denn er ist ein wahrer Globetrotter, zuletzt standen Nepal und Khatar, Vietnam und Tansania auf seinem Reiseplan: Sein Job ist, weltweit Regierungen in Fragen des Gesundheitswesens zu beraten.</p>
<p>Und dann be&#228;ugen noch vier Journalisten die Einsendungen kritisch: Zum einen Elisabeth Schuster und die <a title="Wissen.de" href="http://wissen.de" target="_blank">Wissen.de</a>-Ressortleiterin Barbara Steiger. Zum anderen zwei Gesichter aus unseren eigenen Reihen: Stiftung Gesundheit-Vorstand Dr. Peter M&#252;ller, der selbst seit 25 Jahren Medizinjournalist ist, sowie Verena Wenz, die unsere Veranstaltungen und damit auch die Publizistik-Preis-Vergabe managt. Auch sie ist gelernte Medizin-Redakteurin.</p>
<p>Und ich selbst? Als Vorsitzender des medizinischen Beirats der Stiftung darf ich die Jury leiten &#8211; wie auch schon in den letzten Jahren. Ich bin <a title="Prof. Dr. Loose" href="http://www.prof-loose.de" target="_blank">Facharzt f&#252;r Chirurgie, Gef&#228;&#223;chirurgie und Phlebologie</a> in Hamburg, komme also auch aus der &#228;rztlichen Zunft und werfe medizinisches Fachwissen in den Topf.</p>
<p>Mehrfach schon hatten wir in den vergangenen Jahren dann aber obendrein den Fall, dass zwei, manchmal drei hervorragende Arbeiten zugleich nicht nur preisw&#252;rdig waren, sondern mehr noch, die Juroren lange und intensiv diskutierten. Ein oder mehrere Juroren argumentierten hartn&#228;ckig f&#252;r ihre jeweiligen Favoriten. Wir hatten in diesen F&#228;llen dann noch ein, zwei weitere Gutachter um ihr Votum gebeten; Gutachter, die wir entsprechend der Sujets jeweils aktuell ausgew&#228;hlt hatten. Die Jury  wird also m&#246;glicherweise &#8211; wenn’s wieder knapp wird bei der Entscheidung, kurz vor Schluss noch verst&#228;rkt werden.</p>
<p>Vielleicht klingt es ja ein bisserl durch: Die ganze Sache ist leider sehr zeitaufw&#228;ndig. Macht aber auch sehr viel Spa&#223;.</p>
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