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	<title>Stiftung Gesundheit Blog</title>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) f&#252;r &#196;rzte – 10 Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Gründer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO) hei&#223;t, die Praxishomepage so zu gestalten, dass sie bei Google &#038; Co. weit vorn steht. Hier die 10 Top-Tipps, wie &#196;rzte ihre Homepage suchmaschinenoptimieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Homepage geh&#246;rt inzwischen zum Standard, auch bei Arztpraxen. Doch oft machen &#196;rzte die Erfahrung, dass eine h&#252;bsche Praxishomepage nicht ausreicht. Patienten nutzen Arzt-Suchportale wie die <a title="Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> oder Google, um sich &#252;ber &#196;rzte zu informieren. H&#228;ufig steht die eigene Arzt-Homepage bei den entscheidenden Suchbegriffen bei Google zu weit hinten, als dass Patienten sie anklicken w&#252;rden. Die meisten klicken n&#228;mlich nur die ersten zwei bis f&#252;nf Treffer an.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) hei&#223;t, die Praxishomepage so zu gestalten, dass sie bei Google &amp; Co. weit vorn steht. Hier die 10 Top-Tipps, wie &#196;rzte ihre Homepage suchmaschinenoptimieren k&#246;nnen:</p>
<ol>
<li><strong>Die richtigen Keywords:</strong> Bringen Sie die Suchbegriffe in Erfahrung, die Ihre Patienten benutzen! Das sind nicht immer die Begriffe, die Sie als Fachmann mit Ihrer T&#228;tigkeit verbinden – Patienten googeln nach „Knieschmerzen“, nicht nach „Meniskusruptur“.</li>
<li><strong>Eine gute Domain:</strong> Die Webadresse Ihrer Praxishomepage sollte wenn m&#246;glich schon selbst das wichtigste Keyword (oder mehrere) enthalten: www.hausarzt-mueller-hamburg.de enth&#228;lt gleich drei! Aber Achtung: <a title="Der Stiftungsbrief, Ausgabe 3-2008" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/stiftungsbrief/stiftungsbrief_2008-3.pdf" target="_blank">Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!</a></li>
<li><strong>Keine Intropages:</strong> Verzichten Sie auf die noch immer sehr beliebten Intropages, die oft nur das Praxislogo oder eine Animation zeigen! Geben Sie der Suchmaschine und Ihren Patienten die wichtigsten Informationen direkt auf der Startseite.</li>
<li><strong>Individuelle Inhalte:</strong> Kopieren Sie keine Texte von woanders im Internet! Dies schadet Ihrer Seite. Schreiben Sie eigene Texte, und verwenden Sie die wichtigsten Keywords darin.</li>
<li><strong>Eine Seite pro Keyword:</strong> Am effektivsten ist es, wenn Sie pro wichtigem Keyword eine Seite anlegen. Schreiben Sie z.B. je eine Seite zu den wichtigsten und h&#228;ufigsten Indikationen und Ihren gefragtesten Behandlungsangeboten.</li>
<li><strong>Individuelle Metatags: </strong>Die Metatags &#8220;Title&#8221; und &#8220;Description&#8221; geh&#246;ren neben dem eigentlichen Text auf der Seite zu den wichtigsten Bausteinen. Benutzen Sie nicht f&#252;r jede Seite denselben Tag, sondern passen Sie sie an die Seiteninhalte an!</li>
<li><strong>Nutzen Sie Permalinks:</strong> Immer noch h&#228;ufig sieht man Seitenadressen wie diese: www.hausarzt-xy.de/cat13/jb34_12.html. Statt der kryptischen Kennung benennen Sie Ihre Einzelseiten mit Keywords: www.hausarzt-xy.de/symptome/knieschmerzen.html.</li>
<li><strong>Kein Flash, kein Javascript:</strong> Die Suchmaschinen k&#246;nnen schlecht bis gar nicht Flash-Animationen und JavaScript verstehen. Wenn Sie wollen, dass Ihre Inhalte gefunden werden, dann vermeiden Sie diese Elemente am besten ganz.</li>
<li><strong>Sitemap erstellen:</strong> Erstellen Sie eine xml-Datei mit einer Sitemap. Google kann diese ganz einfach auslesen und wei&#223; dann, was es auf Ihrer Seite zu finden gibt.</li>
<li><strong>Sammeln Sie Links:</strong> Das Wichtigste &#252;berhaupt f&#252;r den Erfolg im Internet ist es, dass Links von anderen Seiten auf Ihre Praxishomepage zeigen. Je mehr Links, desto st&#228;rker wird Ihre Seite.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese Tipps befolgen, haben Sie einen guten Anfang gemacht. Wir haben diese Tipps gemeinsam mit der Stiftung Gesundheit f&#252;r die Seite der Arzt-Auskunft umgesetzt. (Okay, einige technische &#196;nderungen haben wir zus&#228;tzlich vorgenommen. Die waren aber zu kompliziert, um sie hier kurz darzustellen.) Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Geben Sie doch mal bei Google die Begriffe Arzt, &#196;rzte oder Arztsuche ein.</p>
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		<title>Tipps gegen Hitze im B&#252;ro</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/tipps-gegen-hitze-im-buero/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps gegen die Hitze im B&#252;ro: Macht die Hitze Ihren Arbeitstag auch unertr&#228;glich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe zwar weder einen Abschiedsbrief, noch eine K&#252;ndigung, doch trotzdem stehen mir die Schwei&#223;perlen auf der Stirn. 33 Grad Celsius im B&#252;ro. Macht die Hitze Ihren Arbeitstag auch unertr&#228;glich?</p>
<p>Unser B&#252;ro liegt im vierten Stock unter dem Dach. Am Nachmittag knallt die Sonne auf unsere blauen Vorh&#228;nge, die sich alsbald in Heizungen verwandeln, und das B&#252;ro zus&#228;tzlich aufheizen. Abends m&#252;ssen wir nat&#252;rlich alle Fenster schlie&#223;en (safety first), und morgens erwartet uns dann die W&#228;rme, die wir am Abend zuvor eingeschlossen haben. Manchmal h&#246;re ich den Sonnengott geh&#228;ssig lachen, wenn ich den Schl&#252;ssel ins Schloss stecke und die T&#252;r aufsperre.</p>
<p>Heute Vormittag bin ich von einem Termin in Berlin mit dem ICE zur&#252;ck nach Hamburg gefahren. Das waren knapp zwei Stunden im Abteil. Dabei ich hatte mehr Gl&#252;ck als <a title="Artikel auf Spiegel-online" href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,705992,00.html" target="_blank">einige andere Bahnreisende am Wochenende</a>:  Die Klimaanlage funktionierte. Allerdings war sie so weit runtergedreht, vermutlich damit sie nicht auch noch kaputt geht, dass die Herren in meiner N&#228;he ihre Hauptenergie darauf verlegten, sich Luft zuzuf&#228;cheln. Ich habe die Zeit genutzt, um mit dem Laptop schnell ein wenig Arbeit zu erledigen. Auch wenn es f&#252;r einen ICE sehr warm war: So ein k&#252;hles Umfeld w&#252;rde ich heute nicht nochmal bekommen.</p>
<p>Dabei haben wir im B&#252;ro sogar eine Klimaanlage. Aber die k&#252;hlt nicht unsere Mitarbeiter, sondern die Computer im Technikraum. Denn im Gegensatz zu den Computern k&#246;nnen wir Menschen uns ja Abk&#252;hlung verschaffen. Hier unsere <strong>Tipps gegen die Hitze im B&#252;ro</strong>:</p>
<ul>
<li>viel trinken</li>
<li>kaltes Wasser &#252;ber die H&#228;nde und Pulsadern laufen lassen</li>
<li>Nacken und Gesicht mit kaltem Wasser benetzen</li>
<li>Nicht &#252;ber Fu&#223;ball reden. Das erhitzt die Gem&#252;ter.</li>
<li>Eis essen (wenn es beim Supermarkt um die Ecke nicht schon ausverkauft ist)</li>
</ul>
<p>So, jetzt geht’s zur&#252;ck an die Arbeit. Wir wollen ja schlie&#223;lich unseren Service verbessern und ein paar neue Features f&#252;r die Arzt-Auskunft umsetzen – im Schwei&#223;e unseres Angesichts, versteht sich.</p>
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		<title>Qualit&#228;tsindikatoren in der Zahnheilkunde</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/qualitaetsindikatoren-der-zahnheilkunde/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Marion Marschall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ) diskutierten Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine moderne Ausstattung? Zufriedene Patienten? Lange Garantiezeiten? &#220;berall in der Medizin versuchen die verschiedenen Akteure des Gesundheitswesen, Qualit&#228;t messbar zu machen. Denn Qualit&#228;t fordern die Patienten, die Krankenkassen und auch die Kassen(zahn)&#228;rztlichen Vereinigungen. Das gilt f&#252;r die Zahnheilkunde genauso wie f&#252;r die  Humanmedizin.</p>
<p>Auf dem Symposium der <a title="DGQZ" href="http://www.dgqz.de" target="_blank">Deutschen Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tssicherung in der Zahnmedizin e.V. (DGQZ)</a> diskutierten verschiedene Vertreter, wie man sich dem Thema Qualit&#228;tsmessung in der Zahnmedizin n&#228;hern kann. Die Krankenkassen, vertreten durch Antonius Wienefoet vom GKV-Spitzenverband, w&#252;nschen sich Indikatoren, die ihren Versicherten klare Auswahlkriterien bieten: etwa erweiterte Garantiezeiten, ein Qualit&#228;tsmanagement-System und Fortbildungen. Dr. Peter M&#252;ller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, sieht Schwierigkeiten dabei, Patientenempfehlungen als feste Qualit&#228;tsindikatoren zu verwenden. Manipulationen durch absichtlich falsche positive oder negative Bewertungen k&#246;nnen nicht ausgeschlossen werden. Kritik am Honorarsystem kam von Dr. Willi Janzen, niedergelassener Zahnarzt aus Versmold. Die Geb&#252;hrenordnung und die Honorarvertr&#228;ge seien &#252;beraltert und w&#252;rden den Stand moderner zahnmedizinischer M&#246;glichkeiten nicht widerspiegeln.</p>
<p>Am Ende einigten sich die Teilnehmer auf die kleinsten gemeinsamen Nenner: die Gew&#228;hrleistung &#252;ber die gesetzliche Pflicht hinaus, die fachliche Fortbildung und ein zertifiziertes Qualit&#228;tsmanagement-System. Diese Indikatoren bieten sowohl Patienten als auch den Kostentr&#228;gern Hinweise auf hochwertige Behandlung und Produkte. Schein-Qualit&#228;tsbezeichnungen wie „zertifizierte Wohlf&#252;hlpraxis“ wurden als untauglich eingestuft, da sie nichts &#252;ber die tats&#228;chliche Leistung der Praxis aussagen. Am Ende ist die Diskussion um Qualit&#228;tsindikatoren damit noch lange nicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Symposium der DGQZ finden Sie in der <a title="Bericht zum Symposium in der DZW" href="http://www.dzw.de/nc/de/tagung-fortbildung/artikel/archive/2010/june/article/die-qualitaetsindikatoren-brauchen-externe-ueberpruefung.html?cHash=c7951ff18c&amp;sword_list[0]=j%C3%A4kel%29  " target="_blank">DZW – Die Zahnarzt Woche</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Dokumentation, Regelleistungsvolumina, Haftung: der 11. Deutsche Medizinrechtstag in G&#246;ttingen</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/dokumentation-regelleistungsvolumina-haftung-der-11-deutscher-medizinrechtstag-in-goettingen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrechtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 11. Deutsche Medizinrechtstag findet am 17. und 18. September in G&#246;ttingen statt. Thema „Medizin in der Zwangsjacke: Dokumentation – Regelleistungsvolumina – Haftung“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir letztes Jahr das <a title="Der zehnte Deutsche Medizinrechtstag in Frankfurt" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/deutscher-medizinrechtstag-frankfurt/" target="_blank">zehnj&#228;hrige Jubil&#228;um des Medizinrechtstags &#252;ber den D&#228;chern von Frankfurt</a> gefeiert haben, geht es dieses Jahr in Richtung geografische Landesmitte: Der 11. Deutsche Medizinrechtstag findet am 17. und 18. September in G&#246;ttingen statt. Elf Referenten &#8211; mit diversen Hintergr&#252;nden, vom Rechtsanwalt bis Softwareexperten – widmen sich dem Thema „Medizin in der Zwangsjacke: Dokumentation – Regelleistungsvolumina – Haftung“. Darunter auch bekannte Namen wie Prof. Dr. Dr. Erwin Deutsch, Mitbegr&#252;nder der Abteilung f&#252;r Arzt- und Arzneimittelrecht der Universit&#228;t G&#246;ttingen, der zum Bereich Medizinproduktehaftung referiert.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn Mediziner, Juristen sowie andere Interessierte (Journalisten nehmen &#252;brigens kostenlos teil) auch dieses Jahr wieder zahlreich mit dabei sind. <a title="Anmeldeformular f&#252;r den Deutschen Medizinrechtstag" href="http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/deutscher-medizinrechtstag/" target="_blank">Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.</a></p>
<p>Nach den Vortr&#228;gen und sicherlich wieder hitzigen &#8211; wir sind gespannt &#8211; Diskussionen in den modernen R&#228;umen des <a title="Sartorius" href="http://www.sartorius.de/index.php?id=109" target="_blank">Sartorius College</a> ist f&#252;r Freitag Abend Gem&#252;tliches geplant: Ein gemeinsames Essen im Romantik <a title="Gebhards Hotel" href="http://www.hotelgebhards.de" target="_blank">Hotel Gebhards</a>, direkt im Herzen der Altstadt. Wer angebrochene Debatten dann auch zu sp&#228;terer Stunde noch weiterf&#252;hren m&#246;chte, findet um die Ecke jede Menge Kneipen.</p>
<p>&#220;brigens: G&#246;ttingen ist per ICE ein wahrhafter Katzensprung aus allen Richtungen. Ein paar Beispiele: Hamburg-G&#246;ttingen 1 h 51, Berlin-G&#246;ttingen 2 h 16, Frankfurt-G&#246;ttingen 1 h 43, Stuttgart-G&#246;ttingen 3 h 10, M&#252;nchen-G&#246;ttingen 3 h 34. Und das alles sogar v&#246;llig ohne Umsteigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Patientensicherheit und Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/patientensicherheit-und-qualitaetsmanagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die j&#228;hrliche Studie „Qualit&#228;tsmanagement in der &#228;rztlichen Praxis“ befasst sich dieses Jahr mit den Auswirkungen von QM auf die Patientensicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan starten wir wieder unsere j&#228;hrliche Studie „<a title="Studien der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm" target="_blank"><strong>Qualit&#228;tsmanagement</strong> in der &#228;rztlichen Praxis</a>“. Dieses Mal fragen wir konkret nach den Auswirkungen von QM auf <strong>Patientensicherheit</strong>. QM soll helfen, Arbeitsabl&#228;ufe zu organisieren und zu strukturieren. Denn Fehler entstehen meist nicht, weil eine Person versagt, sondern wegen systemischer Schwachstellen.</p>
<p>In unserem B&#252;ro haben wir auch ein QM-System eingef&#252;hrt. Hier geht es zwar nicht um die Sicherheit der Patienten. Aber ein wirtschaftlicher Schaden ist auch &#228;rgerlich. Wenn wir etwa den <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief.htm" target="_blank">Stiftungsbrief </a> an viele tausend Empf&#228;nger per Post verschicken, dann erh&#228;lt jeder Empf&#228;nger ein individuelles Anschreiben mit eigener Adresse. F&#252;r den Serienbrief m&#252;ssen unsere Mitarbeiter die Adressen aufbereiten. Und das kann Fehler bergen. Verrutscht etwa eine Zeile, und die Postleitzahl stimmt nicht mehr, dann kommen tausend Briefe an uns zur&#252;ck. Das bedeutet: Themenkonferenz, Artikel schreiben, Layout, Druck, kuvertieren und Porto waren umsonst. Und mehr: das R&#252;ckporto f&#252;r die unzustellbaren Sendungen w&#252;rde sich garstig auft&#252;rmen; etwa so wie die Postberge, die dann zur&#252;ckk&#228;men (in den kleinen gelben Postsch&#252;tten gerechnet immerhin ein Turm von der H&#246;he eines f&#252;nfst&#246;ckigen Hauses, ungef&#228;hr). Ein wirtschaftlich immenser Schaden, entstanden durch einen Alltagsfehler, der jedem mal passieren kann. Schon bei dem Gedanken daran wird mir hei&#223; und kalt.</p>
<p>So, schnell das Fenster &#246;ffnen und auf k&#252;hle Gedanken bringen&#8230;</p>
<p>Wir haben, QM sei Dank, f&#252;r unseren Briefversand Ablaufpl&#228;ne verfasst. Auf denen ist jeder einzelne Arbeitsschritt festgehalten. Und am Ende gibt es eine Checkliste, anhand derer man das Ergebnis kontrollieren kann. Die Ablaufpl&#228;ne dienen nicht nur im Arbeitsalltag, gerade bei Krankheit oder Urlaubsvertretung gibt es den Mitarbeitern ein St&#252;ck Sicherheit, wenn sie die Aufgaben erledigen, mit denen sie sonst seltener befasst sind.</p>
<p>Ich habe mich zu einem Anh&#228;nger von Qualit&#228;tsmanagement entwickelt. Allerdings war es bei mir eine freiwillige Entscheidung. Mich hat kein Gesetzgeber dazu verpflichtet, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt QM einzuf&#252;hren. Wie ist das bei Ihnen, liebe &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychotherapeuten? Wie ist Ihre Sicht auf Qualit&#228;tsmanagement? Ich hoffe, Sie nehmen an unserer Studie Teil und beantworten die Fragen. Immerhin wurden Sie dann als Mitglied der repr&#228;sentativen Vertreter Ihres Standes ausgew&#228;hlt; repr&#228;sentativ nach Fachdisziplin, Geschlecht, Art des geografischen Einzugsgebietes und vieler weiterer rechnerischer Stratifikationen mehr.</p>
<p>Die Ergebnisse k&#246;nnen Sie dann auf unserer Internetseite <a title="Zu den Studien der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm" target="_blank">www.stiftung-gesundheit.de</a> nachlesen, und Ausz&#252;ge daraus nat&#252;rlich auch im Stiftungsbrief. Falls Sie ihn noch nicht abonniert haben, k&#246;nnen Sie das hier tun: <a title="Den Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit abonnieren" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/stiftungsbrief/stiftungsbrief_abonnieren.htm" target="_blank">Stiftungsbrief abonnieren</a>. Dann kriegen Sie ihn viertelj&#228;hrlich kostenfrei zugeschickt. Es sei denn, einem unserer Mitarbeiter unterl&#228;uft beim Versand des Stiftungsbriefs ein Fehler mit den Adressen, weil er die Checklisten ignoriert. Dagegen ist QM machtlos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste f&#252;r Arzt-Homepages: ein Impressum kostet nichts</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/checkliste-impressum-homepage/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Pscheidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielen Arzt-Homepages fehlt ein rechtssicheres Impressum. Diese Checkliste nennt die Pflichtangaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die <a title="Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> schicken uns viele &#196;rzte die Adressen ihrer Homepage, damit wir diese in ihrem Eintrag in der Arzt-Auskunft darstellen und verlinken. So k&#246;nnen Patienten mit einem Klick von dem Eintrag in der Arzt-Auskunft auf die Homepage der Praxis / der Klinik gelangen. Bevor wir die Links in unser Verzeichnis &#252;bernehmen, testen wir nat&#252;rlich, ob die Adressen auch stimmen.</p>
<p>Dadurch sehen wir in der Adressredaktion Tag f&#252;r Tag eine F&#252;lle an Arzt-Homepages. Und schon beim ersten Blick wird klar: Die Qualit&#228;t der Seiten ist stark unterschiedlich. Von der einseitigen Visitenkarte, auf der nur die Kontaktdaten angegeben sind, &#252;ber die Deluxe-Version, die offensichtlich Profis erstellt haben und die sowohl &#252;bersichtlich als auch informativ und &#228;sthetisch daher kommt, bis zur v&#246;llig mit Texten &#252;berladenen Bleiw&#252;ste – es gibt nichts, was es nicht gibt.</p>
<p>Es verbl&#252;fft uns dabei jedoch immer wieder auf’s Neue, wenn wir in unserer t&#228;glichen Recherche auf Homepages sto&#223;en, die keinerlei Angaben zu ihrer Praxisanschrift machen – nicht einmal im Impressum, denn das fehlt zuweilen ebenfalls g&#228;nzlich. Dabei begeben sich &#196;rzte in ein unn&#246;tiges Risiko: Denn ohne Impressum k&#246;nnen Homepage-Betreiber kostenpflichtig abgemahnt werden. Je nach Streitwert kann so eine Abmahnung rund 1.000 Euro kosten. G&#252;nstiger ist es da allemal, etwas Zeit f&#252;r die Erstellung eines rechtssicheren Impressums zu investieren.</p>
<p>Das <strong>Impressum </strong>(lat: das Ein-/Aufgedruckte) ist eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Herkunftsangabe und muss &#252;ber einen Klick von der Startseite der Homepage erreichbar sein und folgende Angaben enthalten:</p>
<ul>
<li>Name des Arztes/der &#196;rztin</li>
<li>Anschrift der Praxis</li>
<li>Telefonnummer</li>
<li>E-Mail</li>
<li>die gesetzliche Berufsbezeichnung</li>
<li>der Staat, in dem sie verliehen wurde</li>
<li>die zust&#228;ndige Landes&#228;rztekammer</li>
<li>der Name der Berufsordnung</li>
<li>die zust&#228;ndige KV (nur Vertrags&#228;rzte)</li>
<li>die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (nur bei Gewerbebetrieben)</li>
<li>das Partnerschaftsregister samt Registernummer (nur bei Partnerschaften)</li>
<li>eine Datenschutzerkl&#228;rung (vor allem, wenn es ein Kontaktformular gibt)</li>
</ul>
<p>Ein rechtssicheres Impressum kostet nichts, kann aber teuer werden, wenn es fehlt.</p>
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		<item>
		<title>Zertifizierte Websites gew&#252;nscht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Uwe Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Patienten suchen nach Gesundheits-Informationen im Internet. Sie wissen jedoch nicht, wie zuverl&#228;ssig die Informationen sind. Hier helfen Zertifizierungen weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Internet nutzt, sucht dort h&#228;ufig auch nach Gesundheitsthemen. Bei weiten Teilen der Bev&#246;lkerung ist nicht mehr der Arzt die Informationsquelle Nummer eins f&#252;r Informationen &#252;ber Krankheiten und ihre Behandlung. Diagnose und Therapie finden nat&#252;rlich weiterhin in der &#228;rztlichen Praxis statt; aber der Dialog zwischen Patient und Arzt profitiert von der Unterst&#252;tzung durch Informationsquellen im Web.</p>
<p>Mehr als hundert wissenschaftliche Studien haben allerdings gezeigt, dass Gesundheitsinformationen im Internet h&#228;ufig fehlerhaft und durch die Interessenlage der Anbieter systematisch verzerrt sein k&#246;nnen. Somit bleibt nach der Internetsuche bei vielen Surfern Verunsicherung.</p>
<p>Rund die H&#228;lfte w&#252;nscht sich daher eine unabh&#228;ngige Instanz, die ihnen die Informationen best&#228;tigt. Mit einer neuen Zertifizierung medizinischer Websites sollen solche Angebote ausgezeichnet werden, die gut zu bedienen sind und auf die sich Surfer auch inhaltlich verlassen k&#246;nnen. Mehr &#252;ber das Zertifizierungsverfahren lesen Sie auch im <a title="Der Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/stiftungsbrief/stiftungsbrief_2010-2.pdf" target="_blank">Stiftungsbrief der Stiftung Gesundheit</a>.</p>
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		<title>Was kostet die Welt?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Pscheidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kostenlose Grundeintrag in der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit ist tats&#228;chlich kostenfrei. Auch wenn viele &#196;rzte es kaum glauben k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zu ungl&#228;ubigen Nachfragen, ob denn der kostenfreie Grundeintrag in der Arzt-Auskunft wirklich kostenfrei sei. Dieses Serviceangebot scheint nach wie vor Skepsis auszul&#246;sen: Wann bekommt man schon mal was umsonst? Und dann noch etwas sinnvolles, das f&#252;r das eigene Praxismarketing wertvoll ist.</p>
<p>Auch in Zeiten, in denen Redewendungen à la „was nichts kostet, ist auch nichts wert“ auf „Geiz ist geil“ treffen, wittern Viele hinter einem kostenfreien Angebot immer noch einen Haken in Form von versteckten Kosten. Zugegeben, f&#252;r gesunde Skepsis haben wir durchaus Verst&#228;ndnis, schlie&#223;lich gibt es in allen Branchen <a title="Stiftung Gesundheit klagt gegen betr&#252;gerische Adressh&#228;ndler" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2004-05-17.htm" target="_blank">schwarze Schafe, so leider auch bei den Arztverzeichnissen</a>. Vor einer Zustimmung sollte auf jeden Fall gepr&#252;ft werden, was ein kostenfreier Eintrag z.B. in einem &#196;rzteportal beinhaltet.</p>
<p>Der kostenfreie Grundeintrag der Arzt-Auskunft hat sich dabei seit Anbeginn stetig erweitert und ausgebaut: Kern des kostenfreien Eintrags ist und bleiben dabei die Gebiets-/Facharztbezeichnungen von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnmedizin sowie die Praxisanschrift und die Kontaktdaten, auch die der Zweigpraxis. Dar&#252;ber hinaus haben &#196;rzte, Zahn&#228;rzte und Psychologische Psychotherapeuten die M&#246;glichkeiten, differenzierte Angaben zu ihrer Praxis und ihren Serviceleistungen zu machen und die Patienten beispielsweise &#252;ber ihre Sprechzeiten, die Erreichbarkeit der Praxis mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitten oder &#252;ber den <a title="Erl&#228;uterungen zur Barrierefreiheit von Arztpraxen" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-Praxis/barrierefreie-praxis.htm" target="_blank">Grad der Barrierefreiheit  ihrer Praxis</a>, zu informieren.</p>
<p>Die Angaben zur Praxis k&#246;nnen dabei jederzeit von den &#196;rzten aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht werden. Die gew&#252;nschten Angaben k&#246;nnen einfach per Fax (040/ 80 90 87 – 555), per E-Mail (info@stiftung-gesundheit.de) oder am besten gleich &#252;ber den nur f&#252;r &#196;rzte zugelassenen <a title="Zugang zum geschlossenen Bereich der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft-zugang.de" target="_blank">Online-Zugang</a> an die Adressredaktion &#252;bermittelt werden. Und da die Adressredaktion stets an der Aktualit&#228;t der Arzt-Auskunft arbeitet, gibt es hier auch keine „Deadline“, keinen Einsendeschluss. &#196;nderungen und Aktualisierungen sind stets willkommen.</p>
<p>Und f&#252;r alle &#196;rzte, die noch &#252;ber keine eigene Praxis-Homepage verf&#252;gen, stellt die <a title="Kostenlose Homepage in der Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/kostenlose-homepage.htm" target="_blank">Detailansicht der Arzt-Auskunft eine kostenfreie und rechtssichere Alternative</a> dar, die die Pr&#228;senz im Internet gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Wie wir ein so umfangreiches Angebot und dar&#252;ber hinaus auch noch eine f&#252;r die Patienten kostenfreie Servicerufnummer (Tel.: 0800 / 739 00 99) finanzieren, lesen Sie auf der Seite <a title="Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft" href="http://www.arzt-auskunft.de/ueber-uns/index_uu.htm" target="_blank">Alles &#252;ber die Arzt-Auskunft</a>.</p>
<p>Neben dem kostenfreien Grundeintrag gibt es die M&#246;glichkeit, sich &#8211; &#252;ber die Facharztbezeichnung hinaus &#8211; mit Zusatzbezeichnungen und Therapieschwerpunkten in der Arzt-Auskunft zu positionieren. Hierf&#252;r wird eine Umlage von 6,20 Euro pro Schwerpunkt und Monat erforderlich. Dieser kostenpflichtige Eintrag erfolgt ausschlie&#223;lich auf schriftlichen Antrag mittels des Teilnahmebogens, sodass bei einer Aktualisierung des kostenfreien Grundeintrags nicht aus Versehen Kosten ausgel&#246;st werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>Preistr&#228;ger Nikolaus N&#252;tzel: &#8220;Der Publizistik-Preis best&#228;rkt mich weiterzumachen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolaus Nützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich &#252;bertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mich &#252;ber den Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit ausgesprochen gefreut habe. Seit die Einreichungsfrist verstrichen war, habe ich mehrfach t&#228;glich vor mich hingemurmelt, dass ich diesen Preis wirklich besonders gerne bek&#228;me. Das h&#228;ngt zum einen damit zusammen, dass so ein Preis den Narzissmus, unter dem ja viele Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich &#252;bertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mich &#252;ber den <a title="Der Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm" target="_blank">Publizistik-Preis</a> der Stiftung Gesundheit ausgesprochen gefreut habe. Seit die Einreichungsfrist verstrichen war, habe ich mehrfach t&#228;glich vor mich hingemurmelt, dass ich diesen Preis wirklich besonders gerne bek&#228;me. Das h&#228;ngt zum einen damit zusammen, dass so ein Preis den Narzissmus, unter dem ja viele Journalisten ein wenig leiden, pr&#228;chtig bedient. Au&#223;erdem h&#228;ngt es damit zusammen, dass man ja gerade im Bereich der Gesundheitspolitik als Journalist nicht laufend nur Zustimmung und Lob f&#252;r seine Arbeit erh&#228;lt.</p>
<p>Ein kleines Beispiel: Als ich vergangenes Jahr in einer Ratgeber-Sendung des Bayerischen Rundfunks ganz arglos erw&#228;hnte, dass Patienten sich in Hausarztvertr&#228;ge nicht einschreiben <em>m&#252;ssen</em>, sondern dass es ihre freie Entscheidung ist, erhielt eine ganze Reihe ziemlich deutlicher E-Mails von Haus&#228;rzten. Eine davon enthielt folgendes: <em>„Nutzen Sie Ihre journalistische Freiheit, aber wundern Sie sich nicht &#252;ber Gegnerschaft, die Sie sich reichlich geschaffen haben. Jeder wird die Mittel nutzen, die ihm zur Verf&#252;gung  stehen.&#8221; </em>Da fragt man sich ja schon, was das f&#252;r Mittel sind, die ein Arzt nutzen kann. Skalpell? Akupunkturnadel?</p>
<p>Und als ich etwa zur gleichen Zeit Statistiken wiedergab, aus denen hervorgeht, dass bayerische &#196;rzte im Schnitt um ein Zehntel besser verdienen als der Durchschnitt aller bundesdeutschen &#196;rzte, fand ich unter anderem eine Zuschrift eines Orthop&#228;den in meinem E-Mail-Kasten, die folgende Passage enthielt: <em>„Kennen Sie den: Was ist das? Hundert Rechtsanw&#228;lte mit einem Betonklotz am Bein auf dem Grunde des East River? Antwort: Ein guter Anfang. &#196;hnliches gilt f&#252;r das Gros der Journalisten, ob Papier oder Rundfunk.&#8221;</em> Das war nat&#252;rlich nicht als Todesdrohung oder auch Herbeiw&#252;nschen meines baldigen Ablebens gemeint, sondern entsprach der etwas aufgeheizten Atmosph&#228;re, die bei gesundheitspolitischen Debatten immer mal wieder hochkocht.</p>
<p>Zu diesen Debatten geh&#246;rt es leider, dass etliche Diskutanten der Ansicht sind, es gebe nur schwarz und wei&#223;, sprich: Entweder man ist f&#252;r eine Seite oder gegen sie. Dass man grunds&#228;tzlich eine gute Versorgung der Bev&#246;lkerung durch niedergelassene Haus- und Fach&#228;rzte bef&#252;rwortet, gleichzeitig aber nicht jede Argumentation der jeweiligen Verb&#228;nde unterst&#252;tzen mag &#8211; das ist nicht jedem Diskutanten immer eing&#228;ngig. Nicht einmal dann, wenn man ihm erl&#228;utert, dass man sich ja gar nicht gleichzeitig auf die Seite der Haus- wie auch der Fach&#228;rzte stellen kann. Dazu sind deren Interessen einfach zu unterschiedlich und deren Verb&#228;nde zu sehr miteinander in Konkurrenz. Die Erkenntnis, dass es im Gesundheitswesen kein schwarz und wei&#223;, sondern sehr viel Grau in sehr vielen Schattierungen gibt, diese Erkenntnis wird nicht sonderlich gerne geh&#246;rt.</p>
<p>Nun ja, damit muss man als Journalist nat&#252;rlich leben k&#246;nnen. Und bislang habe ich noch keinen &#252;berzeugenden Grund gefunden, warum ich von dem abweichen sollte, was ich mir seit rund 14 Jahren immer wieder vornehme: Meinen eigenen kleinen Beitrag dazu leisten, dass der &#246;ffentliche Diskurs &#252;ber gesundheitspolitische Themen mit ein bisschen Rationalit&#228;t gef&#252;hrt wird. Denn Rationalit&#228;t ist manchmal arg rar in diesem Diskurs.</p>
<p>In diesem Sinne best&#228;rkt mich der Preis darin, dass es sich vielleicht doch lohnt, genau in dieser Richtung weiterzumachen: Sich zu bem&#252;hen, etwas Rationalit&#228;t in die Berichterstattung &#252;bers Gesundheitswesen zu bringen.</p>
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		<title>Das ABC unseres Jahresempfangs</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Wenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber 50 G&#228;ste feiern mit der Stiftung Gesundheit den Jahresempfang 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas mehr als 24 Stunden, und wir werden unser eigenes B&#252;ro wahrscheinlich nicht wiedererkennen. Wo jetzt noch die Kollegen hinter Monitoren sitzen und verhaltenes Tastengeklapper produzieren, werden morgen &#252;ber 50 G&#228;ste sich unterhalten, essen, trinken und mit uns unseren <a title="Jahresempfang der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/JahresempfangStiftungGesundheit-2010.pdf" target="_blank">Jahresempfang</a> feiern.</p>
<p>Neben freudiger Erwartung schleicht sich da klammheimlich auch etwas Lampenfieber ein. Schlie&#223;lich steht vor so einer Veranstaltung ein gro&#223;er Berg an Organisationsarbeit. Das f&#228;ngt bei A wie Anmeldungen verwalten an, geht weiter mit B wie Begr&#252;&#223;ungsansprache schreiben, C wie Catering bestellen, D wie Dekoration heranschaffen, E wie Ersatz-Parkpl&#228;tze organisieren, F wie Fotoapparat in Startposition bringen, G wie Gl&#228;ser sp&#252;len… Irgendwie standen die letzten Wochen im Zeichen von ToDo-Listen, die die Angewohnheit hatten, jedes Mal, wenn sie ein H&#228;kchen hinzubekamen, daf&#252;r an anderen – manchmal ganz unerwarteten – Stellen wieder weiterzuwuchern.</p>
<p>Doch dar&#252;ber m&#246;chte ich gar nicht zu lange nachdenken. Sondern vielmehr die Zeit jetzt gerade genie&#223;en, unmittelbar vor dem Ereignis. Die doch eigentlich die sch&#246;nste ist, denn: Im Vergleich zur &#8220;Done-Liste&#8221; ist die &#8220;ToDo-Liste&#8221; pl&#246;tzlich auf ein geradezu l&#228;cherlich wirkendes kleines H&#228;ufchen zusammengeschrumpft. Somit sollte uns dann auch das letzte Tischer&#252;cken, das noch fehlt, um unsere R&#228;ume feiertauglich zu machen, nicht mehr schrecken.</p>
<p>Zeit, sich einmal relaxt zur&#252;ckzulehnen und der Vorfreude freie Bahn zu lassen – auf unsere vielen angemeldeten G&#228;ste, einen tollen Abend, und den sicher erinnernswerten Anblick unseres B&#252;ros ohne Schreibtische, daf&#252;r aber im Festgewand.</p>
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