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	<title>Stiftung Gesundheit Blog</title>
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		<title>Barrierefreie Captchas in der Arzt-Auskunft: Es geht eben doch</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Hüsselmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Arztbewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Dozent von mir zitierte gerne den wohl prägendsten Spruch der Behindertenbewegung: „Man ist nicht behindert, man wird behindert.“ Und er hatte recht. Ob farbliche Kontraste, unbeschriftete Fotos oder nicht untertitelte Videos - gerade das Internet birgt so viele Fallstricke für sehbehinderte und ältere Menschen, die gar nicht sein müssen. 

Was bedeutet überhaupt „Barrierefreies Web“? Im Großen und Ganzen heißt es, dass jeder – Menschen mit und ohne Behinderung – eine Internetseite unabhängig von Browser und Hardware und ohne fremde Hilfe betrachten und nutzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_958" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2012/02/arzt-auskunft-captcha-300x199.jpg" alt="Einsatz von Captchas bei der Arztbewertung der Arzt-Auskunft" title="Einsatz von Captchas bei der Arztbewertung der Arzt-Auskunft" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-958" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>Ein Dozent von mir zitierte gerne den wohl prägendsten Spruch der Behindertenbewegung: „Man ist nicht behindert, man wird behindert.“ Und er hatte recht. Ob farbliche Kontraste, unbeschriftete Fotos oder nicht untertitelte Videos &#8211; gerade das Internet birgt so viele Fallstricke für sehbehinderte und ältere Menschen, die gar nicht sein müssen. </p>
<p>Was bedeutet überhaupt „Barrierefreies Web“? Im Großen und Ganzen heißt es, dass jeder – Menschen mit und ohne Behinderung – eine Internetseite unabhängig von Browser und Hardware und ohne fremde Hilfe betrachten und nutzen kann. Hierzu muss sie inhaltlich verständlich und benutzerfreundlich sein. Ist die Seite gut strukturiert angelegt, können Programme, sogenannte Screenreader, die Seite für Menschen mit Seheinschränkung vorlesen. Das geht aber nur, wenn die Struktur stimmt. Ist eine Überschrift nicht als Überschrift, ein Textkörper nicht als Textkörper und ein Menüpunkt nicht als solcher formatiert, würde der Screenreader die korrekte Reihenfolge nicht erkennen können. Die Folge ist dann ein meist unverständlicher Wortsalat.</p>
<p>Auch bei gut strukturierten Seiten können Hindernisse auftauchen. Eine solche Hürde stellen die zur Verhinderung von Spam- und Werbeeinträgen gedachten Captchas dar. Diese Buchstaben-/Zahlenkombinationen sollen unterscheiden, ob ein Mensch oder eine Maschine die Eingaben in ein Formular vornimmt. Auf einem Bild werden beispielsweise verzerrte Buchstaben dargestellt. Die müssen die User in ein Feld eintragen, bevor sie bestimmte Funktionen der Website nutzen können. So soll erkannt werden, ob wirklich ein Mensch vor dem Computer sitzt oder ein sogenannter „Spambot“ die Angaben macht. Die Problematik besteht darin, dass ein Captcha in der Regel aus einer Grafik besteht, die der Screenreader nicht erfassen kann, da dem Bild keine Textalternative vorgegeben wird. Somit kann ein sehbeeinträchtigter Mensch die Abfrage nicht beantworten.</p>
<p>Doch eine Website kann auch auf anderem Wege vor Spam geschützt werden. Die Stiftung Gesundheit hat dies bei uns beauftragt. Sie betreibt die Arztsuche „Arzt-Auskunft“. Hier können Patienten ihren Arztpraxen Schulnoten geben. Natürlich möchte die Stiftung Gesundheit nicht, dass Spambots massenweise Bewertungen eintragen. Darum muss am Ende jeder Eingabe eine Authentifizierung stehen. Wir haben uns für eine kleine Rechenaufgabe entschieden. Die kann der Screenreader problemlos vorlesen. So können auch sehbehinderte Menschen zum Beispiel den Grad der Barrierefreiheit in der Praxis ihres Arztes kommentieren. Durch diese und ein paar zusätzliche Sicherheitseinstellungen bleibt der Spam ausgeschlossen. Es geht eben doch.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2011, Teil 2 – Im Zeichen der Arztbewertung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Den zweiten Teil des Rückblicks auf 2011 beginnen wir, ja, mit dem Blick auf das Jahr 2007: Das war das Jahr der Arztbewertungsportale. Damals sprossen Websites wie Topmedic, Imedo und Jameda und damals noch ein rundes Dutzend weiterer aus dem Boden. Was hat das mit 2011 zu tun? Nun, im vergangenen Jahr folgten die Krankenkassen und gaben ihren Versicherten die Möglichkeit, einander Ärzte zu empfehlen. Der BKK Bundesverband (BKK BV) ist beispielsweise unserem <a href="http://www.stiftung-gesundheit.de/arzt-empfehlungspool/empfehlungspool.htm" title="Empfehlungspool der Stiftung Gesundheit" target="_blank">Empfehlungspool</a> beigetreten. Darin teilen Portale und Krankenversicherer untereinander die Empfehlungen der User. Dazu gehört auch der Verband der Ersatzkassen (vdek) sowie deren Mitgliedskassen (unter anderem die DAK und die KKH-Allianz). Die starteten 2011 mit uns das Portal <a href="http://www.vdek-arztlotse.de" title="Arztlotse des vdek" target="_blank">vdek-Arztlotse</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_813" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-813" title="Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/10/arzt-auskunft-laptop-300x200.jpg" alt="Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>
<p>Den zweiten Teil des Rückblicks auf 2011 beginnen wir, ja, mit dem Blick auf das Jahr 2007: Das war das Jahr der Arztbewertungsportale. Damals sprossen Websites wie Topmedic, Imedo und Jameda und damals noch ein rundes Dutzend weiterer aus dem Boden. Was hat das mit 2011 zu tun? Nun, im vergangenen Jahr folgten die Krankenkassen und gaben ihren Versicherten die Möglichkeit, einander Ärzte zu empfehlen. Der BKK Bundesverband (BKK BV) ist beispielsweise unserem <span style="text-decoration: underline;"><a title="Empfehlungspool der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/arzt-empfehlungspool/empfehlungspool.htm" target="_blank">Empfehlungspool</a></span> beigetreten. Darin teilen Portale und Krankenversicherer untereinander die Empfehlungen der User. Dazu gehört auch der Verband der Ersatzkassen (vdek) sowie deren Mitgliedskassen (unter anderem die DAK und die KKH-Allianz). Die starteten 2011 mit uns das Portal <span style="text-decoration: underline;"><a title="Arztlotse des vdek" href="http://www.vdek-arztlotse.de" target="_blank">vdek-Arztlotse</a></span>. Mit dem vdek hatten wir dieses Projekt über einige Zeit diskutiert, vorbereitet, geplant und organisiert. Dabei galt es, die verschiedenen Präferenzen der jeweiligen Mitgliedskassen unter einen Hut zu bringen. <a title="Projekt vdek-Arztlotse" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/von-der-freude-und-der-schwernis-der-verbandsarbeit" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Das ist Verbandsarbeit</span>.</a> Auf das Ergebnis sind wir stolz. Sowohl der Verband, als auch die teilnehmenden Mitgliedskassen haben jetzt genau die Version des Arztlotsen, die ihren Präferenzen entspricht.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber sei angefügt, dass wir auch mit der Weissen Liste/Ärzte zusammenarbeiten, die auf der wiederum die Brüder des Arztlotsen basieren, die Gruppe der Arztnavigatoren, der Arztbewertungsportale von AOK und BarmerGEK.</p>
<h3>Customizing: individuell angepasste Arztsuchen</h3>
<p>Die individuelle Anpassung der Arztsuche an die Bedürfnisse der Nutzer: neudeutsch heißt das „Customizing“. Das war wohl eine der größten Herausforderungen für unsere Mitarbeiter. Denn nicht nur der vdek und die jeweiligen Kassen wollten eigene Lösungen. Auch der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat seine <span style="text-decoration: underline;"><a title="Arztsuche beim Verband der Privaten Krankenversicherung" href="http://www.derprivatpatient.de" target="_blank">individuell zugeschnittene Arztsuche</a></span> bekommen. Privatversicherte suchen beispielsweise nach Schwerpunkten der Ärzte und nach Servicekriterien. Diese Merkmale stehen gleich zur Vorauswahl bereit.</p>
<p>Eine thematische Fokussierung unserer Arzt-Auskunft hat Philips für das Frauengesundheitsportal <span style="text-decoration: underline;"><a title="Mein Körper und ich" href="http://www.meinkoerperundich.de" target="_blank">www.meinkoerperundich.de</a></span> erhalten. Hier sind nur Gynäkologen, Internisten usw. aufgeführt – Implantologen, Anästhesisten etc. sind gleich außen vor.</p>
<h3>Internet-Agenturen verpflichten sich unseren Standards</h3>
<p>Was gab es noch in 2011? Vor allem unsere <span style="text-decoration: underline;"><a title="Website-Gütesiegel der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/zertifizierte-websites/zertifizierte-websites.htm" target="_blank">Website-Zertifizierung</a></span>. Die hatten wir bereits 2010 öffentlich gestartet, nach gut drei Jahren der Forschung und Vorbereitung; im vergangenen Jahr <span style="text-decoration: underline;"><a title="Website-Zertifizierung der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/zertifizierte-websites/zertifizierte-websites1.htm" target="_blank">nahm sie Fahrt auf</a></span>. Viele <span style="text-decoration: underline;"><a title="Webdesign nach Kriterien des Gütesiegels der Stiftung Gesundheit" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/zertifizierte-websites/zertifizierte-websites-agenturen.htm" target="_blank">Internet-Agenturen</a></span> haben sich mittlerweile vertraglich verpflichtet, die Kriterien unserer Homepage-Zertifizierung gleich beim Bau neuer Websites zu berücksichtigen. So gehen die Ärzte sicher, dass ihre Internet-Auftritte benutzerfreundlich, leicht verständlich, rechtlich solide und suchmaschinenoptimiert sind. Eine tolle Bestätigung der Arbeit unserer Gutachter.</p>
<h3>Barrierefreiheit: das Thema für 2012</h3>
<p>So, nun ist es aber genug, selbst der Eitelste muss ja mal bei der Selbstbespiegelung zum Ende kommen. Zeit stattdessen, ein herzliches Dankeschön an all die helfenden Hände auszusprechen, die das vergangene Jahr so erfolg- und erlebnisreich gemacht haben. In den nächsten zwölf Monaten wollen wir uns auch wieder intensiv dem Thema Barrierefreiheit widmen. Zum einen der Barrierefreiheit im Internet, auf die vor allem Menschen mit Seheinschränkung angewiesen sind. Zum anderen der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Barrierefreie Arztpraxis" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-Praxis/barrierefreie-praxis.htm" target="_blank">Barrierefreiheit in Arztpraxen</a></span> – also rollstuhl-, seh- und hörbehindertengerecht. Dazu haben wir gerade wieder trunusgemäß alle Arztpraxen in Deutschland befragt, wie es um die Barrierefreiheit in der Praxis aussieht. Die Ergebnisse sind über unsere Arzt-Auskunft und das Portal <span style="text-decoration: underline;"><a title="Einfach teilhaben" href="http://www.einfach-teilhaben.de" target="_blank">www.einfach-teilhaben.de</a></span> des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) abrufbar. Und natürlich bieten wir diese Inhalte und die Mitwirkung am Projekt „Barrierefreie Praxis“ auch anderen Portalen an, wie auch den Verbänden und Institutionen in diesem Feld.</p>
<p>Hier finden Sie den <span style="text-decoration: underline;"><a title="Jahresrückblick der Stiftung Gesundheit 2011 - Teil 1" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/jahresrueckblick-2011-teil-1">ersten Teil des Jahresrückblicks 2011</a></span>.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2011, Teil 1 – Stiftung Gesundheit goes Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>
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		<description><![CDATA[So ein Blog ist eine feine Sache. Natürlich habe ich früher auch schon am Ende des Jahres zurückgschaut, was das vergangene so alles gebracht hat (und wie schnell die Zeit vergeht), aber wenn man seine Gedanken auf die Tasten bringt, dann fallen einem doch Aspekte auf, die man so gar nicht wahrgenommen hat. Auf 2010 hatte ich schon <a href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/jahresrueckblick-stiftung-gesundheit" title="Jahresrückblick der Stiftung Gesundheit 2010">im Blog zurückgeblickt</a>. Damals war ich verwundert, was so alles in ein Jahr passt. Für 2011 werd ich den Jahresrückblick sogar in zwei Teile splitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_810" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-810" title="Facebook-Seite der Stiftung Gesundheit" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/10/facebook-stiftung-gesundheit-300x200.jpg" alt="Facebook-Seite der Stiftung Gesundheit" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>
<p>So ein Blog ist eine feine Sache. Natürlich habe ich früher auch schon am Ende des Jahres zurückgschaut, was das vergangene so alles gebracht hat (und wie schnell die Zeit vergeht), aber wenn man seine Gedanken auf die Tasten bringt, dann fallen einem doch Aspekte auf, die man so gar nicht wahrgenommen hat. Auf 2010 hatte ich schon <span style="text-decoration: underline;"><a title="Jahresrückblick der Stiftung Gesundheit 2010" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/jahresrueckblick-stiftung-gesundhei">im Blog zurückgeblickt</a></span>. Damals war ich verwundert, was so alles in ein Jahr passt. Für 2011 werd ich den Jahresrückblick sogar in zwei Teile splitten. Nun aber konkret:</p>
<h3>Arztwitz der Woche</h3>
<p>Das Jahr begann für uns mit der Entscheidung, Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter stärker zu nutzen. (Mit Xing kooperieren wir ja schon länger.) Bei <span style="text-decoration: underline;"><a title="Stiftung Gesundheit bei Twitter" href="http://twitter.com/stiftunggesund" target="_blank">Twitter</a></span> haben wir mittlerweile über 1.600 Follower. Schön, dass so viele interessiert, was wir zu zwitschern haben. <span style="text-decoration: underline;"><a title="Die Stiftung Gesundheit bei Facebook" href="http://www.facebook.com/stiftung.gesundheit" target="_blank">Facebook</a></span> läuft etwas bedächtiger. Das haben wir nicht anders erwartet, weil sich das Freunde-Netzwerk noch nicht flächendeckend als Info-Kanal etabliert hat. Aber auch hier merken wir: Wenn wir auch mit rund 160 „Fans“ noch Luft nach oben haben, so erreichen wir mit einzelnen Posts und Umfragen mitunter beachtliche Reaktionen. Vor allem der Arztwitz der Woche kommt gut an. („Herr Doktor, Herr Doktor, ich habe das Gefühl, dass mich niemand beachtet.“ „Der Nächste bitte!“)</p>
<h3>Warnung beim Umgang mit Facebook</h3>
<p>Aber wenn wir uns schon mit Facebook beschäftigen, dann mit kritischer Distanz. Gerade im Gesundheitswesen ist Datenschutz wichtig, nein: ein absolutes Muss. Darum haben wir, gemeinsam mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Prof. Johannes Caspar, Ärzte auf <span style="text-decoration: underline;"><a title="Datenschutz bei Facebook" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2011-05-19.htm" target="_blank">datenschutzrechtliche Stolperfallen im Umgang mit Facebook</a></span> hingewiesen. übrigens bevor die große Medienwelle zu eben dieser Problematik rollte.</p>
<h3>Treffen der Führungskräfte im Medizin-Management-Verband</h3>
<p>2011 war für uns außerdem das Jahr der Veranstaltungen. Die Stiftung Gesundheit ist seit Anfang des vergangenen Jahres Mitglied im Medizin-Management-Verband. Dort tauschen sich Führungskräfte des Gesundheitswesens untereinander aus. Bei den monatlichen Symposien diskutierten wir unterschiedlichste Themen: von Dialogmarketing im Kliniksektor, über Reputationsmanagement bis zum Fundraising. Ein Highlight war sicherlich der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Social Media Workshop des Medizin-Management-Verbands" href="http://www.medizin-management-verband.de/programm/die-aerzte-in-den-sozialen-netzwerken" target="_blank">Social-Media-Workshop</a></span> am Frankfurter Flughafen, bei dem das Airport Conference Center bis auf den letzten Platz gefüllt war.</p>
<h3>Publizistik-Preis: doppelte Publizistik – halber Preis</h3>
<p>Zusätzlich stand im Mai auch wieder unser Jahresempfang an, auf dem wie im Vorjahr der Publizistik-Preis verliehen wurde: erstmals an zwei Preisträgerinnen. Iris Gesang erhielt die Auszeichnung für ihr <span style="text-decoration: underline;"><a title="Publizistik-Preis 2011" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2011_gesang.htm" target="_blank">TV-Porträt über den Alltag eines Stotterers</a></span> und Dr. Pia Heinemann für die <span style="text-decoration: underline;"><a title="Publizistik-Preis 2011" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2011_heinemann.htm" target="_blank">kritische Beleuchtung klinischer Studien am Beispiel von Aspirin</a></span>. Das Preisgeld von 2.500 Euro wurde brüder-, nein, schwesterlich geteilt.</p>
<p>Soweit der erste Teil meines Jahresrückblicks. Jetzt arbeite ich erstmal ein bisschen weiter, damit wir auch im nächsten Jahr etwas zu berichten haben. Demnächst folgt dann hier <span style="text-decoration: underline;"><a title="Jahrsrückblick 2011 - Teil 2" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/jahresrueckblick-2011-teil-2">Teil 2 des Rückblicks</a></span>.</p>
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		<title>Endspurt für den Publizistik-Preis 2012:  Bewerbungsfrist läuft noch bis 13. Januar</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/publizistik_preis_2012_bewerbung</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von Ihnen haben sicher in diesen Tagen den einen oder anderen Neujahrsvorsatz gefasst. Wir haben da noch ein mögliches Ziel für Sie im neue Jahr: den Publizistik-Preis 2012 gewinnen. Wenn Sie im Jahr 2011 ein kluges Wort publiziert haben in Sachen Medizin und Gesundheit, dann kann es losgehen: Bis zum 13. Januar nehmen wir noch Bewerbungen für diese Auszeichnung entgegen und sind gespannt auf alles, was unter dem Stichwort „Publizistik-Preis“ in unserem Briefkasten landet. Bewerben können sich Journalisten, die im Laufe des Jahres 2011 einen Beitrag zum Thema Gesundheit und Medizin in einem öffentlich zugänglichen Medium publiziert haben – also in einer Zeitung oder Zeitschrift, in Hörfunk oder Fernsehen, als Buch, Multimedia- oder Internet-Angebot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_906" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-906" title="Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2012/01/publizistik-preis.jpg" alt="Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>
<p>Mehr Sport? Endlich den Dachboden ausmisten? Nie wieder Zigaretten? Viele von Ihnen haben sicher in diesen Tagen den einen oder anderen Neujahrsvorsatz gefasst. Wir haben da noch ein mögliches Ziel für Sie im neuen Jahr: den Publizistik-Preis 2012 gewinnen. Wenn Sie im Jahr 2011 ein kluges Wort publiziert haben in Sachen Medizin und Gesundheit, dann kann es losgehen: Bis zum 13. Januar nehmen wir noch Bewerbungen für diese Auszeichnung entgegen und sind gespannt auf alles, was unter dem Stichwort „Publizistik-Preis“ in unserem Briefkasten landet. Bewerben kann sich, wer im Laufe des Jahres 2011 einen Beitrag zum Thema Gesundheit und Medizin in einem öffentlich zugänglichen Medium publiziert hat – also in einer Zeitung oder Zeitschrift, in Hörfunk oder Fernsehen, als Buch, Multimedia- oder Internet-Angebot. Der Beitrag soll &#8211; insbesondere für Patienten aber nicht ausschließlich &#8211; gesundheitliches Wissen verständlich darbieten und vor allem Zusammenhänge transparent machen. Als Preisgeld winken auch in diesem Jahr wieder 2.500 Euro.</p>
<p>Zur Bewerbung laden Sie sich direkt hier die Ausschreibungsunterlagen herunter:</p>
<p><a title="Ausschreibungsunterlagen Publizistik-Preis 2012" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/pdf/publizistik-preis/Ausschreibungsunterlagen_pub-preis_2012.pdf" target="_blank">www.stiftung-gesundheit.de/pdf/publizistik-preis/Ausschreibungsunterlagen_pub-preis_2012.pdf</a></p>
<p>Kurzer Rückblick: Im vorigen Jahr hatte die Jury des Publizistik-Preises einen schweren Job: Unter den Einsendungen fanden sich nach allen Auswahlrunden parallel zwei Beiträge, die gleichermaßen durch ihre journalistische Qualität hervorstachen, und die die Juroren daher nach ausführlicher Diskussion zu gleichwertigen Siegern erklärten; erstmals überhaupt in der Geschichte des Publizistik-Preises: Das <a title="Informationen zum Beitrag von Iris Gesang" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2011_gesang.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">TV-Porträt über den Alltag eines Stotterers von Iris Gesang</span></a> und die <a title="Informationen zum Beitrag von Dr. Pia Heinemann" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2011_heinemann.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">kritische Beleuchtung klinischer Studien am Beispiel von Aspirin von Dr. Pia Heinemann</span></a>.</p>
<p>Im Jahr zuvor war die Wahl etwas einfacher: Da stand <a title="Informationen zum Beitrag von Nikolaus Nützel" href="http://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/preis_2010_nuetzel.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Nikolaus Nützel mit seinem Buch „Erste Hilfe für Patienten – und andere Geschädigte der Gesundheitsreform“</span></a> vergleichsweise schnell als Gewinner fest.</p>
<p>Wie wird es 2012 sein? Welches Thema, welches Medium wird das Rennen machen? Wir sind gespannt und freuen uns jetzt schon auf den schönen Moment der Preisübergabe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute ist Welt-Braille-Tag</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/welt-braille-tag</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Rodenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreies Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland leben etwa 164.000 blinde und eine Million hochgradig sehbehinderte Menschen, weltweit sind es sogar 39,8 und 285,3 Millionen. Angeboren oder im Kindes- bzw. Erwachsenenalter erworben – die Ursachen von Erblindung sind vielfältig. Seit 2001 feiert die World Blind Union den 4. Januar als „Welt-Braille-Tag“. Die Braille-Schrift funktioniert so: Sechs Punkte sind in zwei Spalten und drei Zahlen so angeordnet, dass die Form bequem unter die Fingerkuppe passt und optimal zu lesen ist. Diese sechs Punkte erlauben 64 Kombinationsmöglichkeiten und können so alle Buchstaben, Akzente und Satzzeichen in allen Sprachen darstellen, die die lateinischen Buchstaben verwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2012/01/blindenschrift-300x240.jpg" alt="Braille-Schrift" title="Braille-Schrift" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-915" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Ralph Aichinger/pixelio.de</p></div>In Deutschland leben etwa 164.000 blinde und eine Million hochgradig sehbehinderte Menschen, weltweit sind es sogar 39,8 und 285,3 Millionen. Angeboren oder im Kindes- bzw. Erwachsenenalter erworben – die Ursachen von Erblindung sind vielfältig. Seit 2001 feiert die World Blind Union den 4. Januar als „Welt-Braille-Tag“. Aber was macht die Braille-Schrift eigentlich so besonders?</p>
<p>Anfang des 19. Jahrhunderts erfand der 16-jährige Louis Braille die gleichnamige Schrift. Er war selbst in Folge eines Unfalls im Alter von drei Jahren erblindet. Nach Brailles System sind sechs Punkte in zwei Spalten und drei Zahlen so angeordnet, dass die Form bequem unter die Fingerkuppe passt und optimal zu lesen ist. Diese sechs Punkte erlauben 64 Kombinationsmöglichkeiten und können so alle Buchstaben, Akzente und Satzzeichen in allen Sprachen darstellen, die die lateinischen Buchstaben verwenden. Zusätzlich gibt es Kurzschriftvarianten, die platzsparend und somit schneller zu lesen sind. Und auch andere Bereiche, zum Beispiel Noten in der Musik, lassen sich mit Braille darstellen.</p>
<p>Und wie sieht’s mit Braille im 21. Jahrhundert aus? Das Behindertengleichstellungsgesetz und die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen schreiben ein Recht auf gesellschaftliche Teilhabe und den barrierefreien Zugang zu Information vor, allein deswegen ist Braille ungemein wichtig. Und grundsätzlich ist ja auch vieles möglich: Die Technik erlaubt das Arbeiten am Computer mit Screenreadern und Braille-Zeilen, die den Text vorlesen bzw. in Blindenschrift wiedergeben. Die Technologie ist da und die Kosten werden in der Regel erstattet.</p>
<p>Immer mehr Bücher werden in Braille übersetzt. Außerdem findet sie sich mittlerweile nicht nur auf Medikamentenverpackungen, sondern hilft ebenso an Bankautomaten und im Fahrstuhl bei der Orientierung. Auch bei der Suche nach passenden Ärzten kann die Frage nach Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen ausschlaggebend sein. Das Portal des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) für Menschen mit Behinderungen, <a href="http://www.einfach-teilhaben.de/">www.einfach-teilhaben.de</a>, hat unsere Arztsuche, die Arzt-Auskunft, in ihre Seiten integriert. Das Portal wurde getestet, ob die Inhalte barrierefrei verfügbar sind, und hat beim BITV-Test sehr gute Noten erzielt. Die beiden geprüften Detailseiten der Arzt-Auskunft erhielten 99,5 und 100 von insgesamt 100 Punkten und sind somit barrierefrei zugänglich. So können alle Menschen, ob mit oder ohne Seheinschränkung, bei der Suche nach einem Arzt leicht fündig werden.</p>
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		<title>Arzt-Auskunft ist Testsieger bei ARD Ratgeber Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbewertungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Zugriffszahlen bei unserer Arztsuche, der Arzt-Auskunft,  plötzlich nach oben schnellen, kann das alle möglichen Gründe haben. Am Samstag vor dem vierten Advent da jammerten die Server ein wenig und und heizten wohl den Serverraum um noch ein paar Grad mehr auf: Innerhalb einer Stunde stürzten sich so viele User auf unsere Seiten, dass alle unsere Server für die Arzt-Auskunft an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gerieten. Wer glaubt, dass das Fernsehen ein sterbendes Medium in den Endzügen ist, der sei eines besseren belehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_813" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-813" title="Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/10/arzt-auskunft-laptop-300x200.jpg" alt="Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>
<p>Wenn die Zugriffszahlen bei unserer Arztsuche, der Arzt-Auskunft,  plötzlich nach oben schnellen, kann das alle möglichen Gründe haben. Am Samstag vor dem vierten Advent da jammerten die Server ein wenig und und heizten wohl den Serverraum um noch ein paar Grad mehr auf: Innerhalb einer Stunde stürzten sich so viele User auf unsere Seiten, dass alle unsere Server für die Arzt-Auskunft an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gerieten. Wer glaubt, dass das Fernsehen ein sterbendes Medium in den Endzügen ist, der sei eines besseren belehrt.</p>
<p>Was war los? In der ARD-Sendung „Ratgeber Internet“ haben die Autoren eines Beitrags Arztbewertungsportale getestet – natürlich auch die Arzt-Auskunft. Die beiden Tester, Katrin Pihan von der <a title="Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Region Hamburg" href="http://www.upd-hamburg.de/816.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Unabhängigen Patientenberatung</span></a>, und Klaus Schäfer, <a title="Vorstand der Ärztekammer Hamburg" href="http://www.aerztekammer-hamburg.de/diekammer/vorstand.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Vizepräsident der Ärztekammer Hamburg</span></a>, zeichneten die Arzt-Auskunft als Gewinner aus: Unser Verzeichnis ist klar strukturiert, einfach zu bedienen, und – was uns besonders freut, dass der Test offenkundig so sorgsam war – aktuell. Bei anderen Portalen befanden sich die Adressen von Ärzten im Verzeichnis, die längst in Ruhestand, ja sogar schon verstorben waren. Wir halten unser Ärzteverzeichnis mit viel Aufwand auf dem neusten Stand. Eine Plackerei, deren Ergebnis man im Idealfall grade nicht sieht. Es fällt ja schließlich nur auf, wenn eine Praxis eben nicht mehr erreichbar ist. Aber die Arbeit, bei jährlich zehntausenden Umzügen, Praxisschließungen und Neueröffnungen aktuell zu bleiben, findet meist unsichtbar statt. (<a title="Blog zur Sisyphos-Arbeit der Adressredaktion" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/aktuelle-arztadressen" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Über die Sysiphos-Arbeit hat Birgit Pscheidl, die Leiterin unserer Adressredaktion, hier schon ausführlich gebloggt.</span></a>) Jedenfalls hat das deutliche Lob der beiden Tester tausende Leute auf einmal zur Arzt-Auskunft gebracht.</p>
<p>Der Ansturm hatte noch einen interessanten Nebeneffekt: Da wir gerade von der Startseite der Arzt-Auskunft auf unsere Umfragen bei Facebook verweisen, gingen plötzlich auch die Zugriffszahlen auf unserem <a title="Facebook-Profil der Stiftung Gesundheit" href="http://www.facebook.com/stiftung.gesundheit" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Facebook-Profil</span></a> deutlich nach oben. Mittlerweile hat sich das alles wieder eingependelt – auf einem noch höheren Niveau als vorher. Schön, wenn Fernsehen und Internet so zusammenspielen.</p>
<p>Der Beitrag der ARD ist hier einzusehen:</p>
<p><a title="WDR-Mediathek, ARD-Sendung &quot;Ratgeber Internet&quot;" href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=205&amp;b=005&amp;ex=2" target="_blank">http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=205&amp;b=005&amp;ex=2</a></p>
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		<title>Barrierefreie Praxis – Abfrage 2011 läuft noch bis Januar 2012</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/barrierefreie-praxis-abfrage-2011</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Rodenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreie Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt „Barrierefreie Praxis“ geht in die nächste Runde. In unserer Online-Abfrage können noch bis Anfang Januar 2012 alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten Angaben zum Grad der Barrierefreiheit in ihren Praxen machen. Diese sind dann auf der Seite der Arzt-Auskunft sowie auf einfach-teilhaben.de, dem Portal vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), für jeden zugänglich.

 

Gemeinsam mit unseren Partnern, dem BMAS und der Ärzte-Zeitung, starteten wir die erste bundesweite Umfrage im Frühjahr 2010. Die Antwort: Zu 68.000 Ärzten, Zahnärzten und Psychologischen Psychotherapeuten liegen Angaben zur Barrierefreiheit vor. Dabei haben wir u.a. nach Behindertenparkplätzen, stufenfreien Zugängen, barrierefreiem Fahrstuhl, verstellbaren Untersuchungsmöbeln, rollstuhlgerechtem WC, Gebärdensprache für Gehörlose und Orientierungshilfen für Menschen mit Sehbehinderungen gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_884" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><img class="size-medium wp-image-884" title="Barrierefreie Arztpraxen" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/12/Barrierefrei-Praxen-Deutschland-248x300.png" alt="Barrierefreie Arztpraxen" width="248" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>
<p>Das Projekt <a title="Projekt Barrierefreie Praxis" href="http://www.arzt-auskunft.de/arzt-service/barrierefreie-Praxis/barrierefreie-praxis.htm" target="_blank">„Barrierefreie Praxis“</a> geht in die nächste Runde. In unserer Online-Abfrage können noch bis Anfang Januar 2012 alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten Angaben zum Grad der Barrierefreiheit in ihren Praxen machen. Diese sind dann auf der Seite der <a title="Die Arztsuche der Stiftung Gesundheit" href="http://www.arzt-auskunft.de" target="_blank">Arzt-Auskunft</a> sowie auf einfach-teilhaben.de, dem Portal vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), für jeden zugänglich.</p>
<p>Gemeinsam mit unseren Partnern, dem BMAS und der Ärzte-Zeitung, starteten wir die erste bundesweite Umfrage im Frühjahr 2010. Die Antwort: Zu 68.000 Ärzten, Zahnärzten und Psychologischen Psychotherapeuten liegen Angaben zur Barrierefreiheit vor. Dabei haben wir u.a. nach Behindertenparkplätzen, stufenfreien Zugängen, barrierefreiem Fahrstuhl, verstellbaren Untersuchungsmöbeln, rollstuhlgerechtem WC, Gebärdensprache für Gehörlose und Orientierungshilfen für Menschen mit Sehbehinderungen gefragt.</p>
<p>Und was ist jetzt neu? Abgesehen davon, dass wir immer daran arbeiten, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Barrierefreiheit zu schaffen und zu schärfen, haben wir die Umfrage auf den neuesten Stand gebracht. So fragen wir jetzt zum Beispiel nach Online-Terminvergabe für Gehörlose oder sogenannter „Leichter Sprache“ in Informationsbroschüren für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Außerdem gibt es aktuelle Hinweise zu jedem Punkt, die sich u.a. nach den Baubestimmungen DIN 18040 – 1 für barrierefreies Bauen richten.</p>
<p>Es wird aber keine Praxis an den Pranger gestellt, wenn sie nicht alle – oder auch keine – Kriterien für Barrierefreiheit erfüllt. Auch die Information, dass eine Praxis nicht barrierefrei ist, ist nützlich für die, die es betrifft. Also vielen Dank für die rege Teilnahme. Und keine Sorge: Auch außerhalb unserer Abfrage können Sie jederzeit Angaben machen oder aktualisieren.</p>
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		<title>Ärztekammer Bayern warnt vor Adressbuch-Betrügern</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/aerztekammer-bayern-adress-betrueger</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ärztekammer Bayern warnt vor Adressbuch-Betrügern. Auch die Stiftung Gesundheit warnt immer wieder vor unseriösen Angeboten an Ärzte und ist in der Vergangenheit bereits erfolgreich juristisch gegen solche Anbieter vorgegangen. Alle betroffenen Ärzte können sich gerne an die Stiftung Gesundheit oder an das Medizinrechts-Beratungsnetz wenden, wenn Sie Opfer unseriöser Angebote geworden sind. Wir helfen Ihnen gerne weiter, vermitteln Kontakte zu anderen betroffenen Ärzten oder zu deren Anwälten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_791" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-791 " title="Telefonanlage in der Arztpraxis" src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/10/anrufbeantworter-arztpraxis-300x225.jpg" alt="Telefonanlage in der Arztpraxis" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Rainer Sturm/pixelio.de</p></div>
<p>Offensichtlich gibt es immer noch Nachahmer, die es mit den gleichen Tricks wie <a title="Blog: Post aus der Vergangenheit" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/stebor-insolvenz" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Stebor</span></a> versuchen. Heute weist das Deutsche Ärzteblatt darauf hin, dass die Bayerische Ärztekammer vor Adressbuch-Betrügern warnt. Hier der Link zum Artikel im Ärzteblatt:</p>
<p><a title="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48066/Kammer_Bayern_warnt_vor_Adressbuch-Betruegern.htm" href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48066/Kammer_Bayern_warnt_vor_Adressbuch-Betruegern.htm" target="_blank">http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48066/Kammer_Bayern_warnt_vor_Adressbuch-Betruegern.htm</a></p>
<p>Hier der Link zur Originalquelle:</p>
<p><a title="http://www.blaek.de/docs/pdf_info/Adressbuchbetrug.pdf" href="http://www.blaek.de/docs/pdf_info/Adressbuchbetrug.pdf" target="_blank">http://www.blaek.de/docs/pdf_info/Adressbuchbetrug.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An alle betroffenen Ärzte: Gerne können Sie sich auch an uns, die Stiftung Gesundheit, oder an das Medizinrechts-Beratungsnetz wenden, wenn Sie Opfer unseriöser Angebote geworden sind. Wir helfen Ihnen gerne weiter, vermitteln Kontakte zu anderen betroffenen Ärzten oder zu deren Anwälten, so dass Sie gezielt und gemeinsam gegen Betrüger vorgehen können. Unseriöse Offerten bringen seriöse Anbieter immer wieder in Verruf. Daher ist uns daran gelegen, die schwarzen Schafe auszusortieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Blog: Post aus der Vergangenheit" href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/stebor-insolvenz" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Über die Post aus der Vergangenheit bezüglich Stebor, habe ich ja gerade erst geschrieben.</span></a> Gegen Stebor, einen der unseriösen Anbieter, konnten wir damals die Ansprüche von rund 250 Ärzten durchsetzen.</p>
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		<title>Post aus der Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Peter Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, es war zwar keine Flaschenpost eines längst vergessenen Brieffreundes, die mir dieser Tage auf den Tisch flatterte, wohl aber Post aus der Vergangenheit.

Die Nachricht: Das Insolvenzverfahren gegen die Stebor Office Factory GmbH wird mangels Masse eingestellt. Stebor – das ist die Nachfolge-Firma von Stebo Expert. Stebo Expert hatte vor vielen, vielen Jahren Ärzte kostenlose Adresseinträge in unbekannte Verzeichnisse ("Heftkladden", so die Richter) angeboten und dabei verschleiert, dass dieses Angebot massiv kostet. Wir, die Stiftung Gesundheit, haben damals gemeinsam mit dem Medizinrechts-Beratungsnetz für die betroffenen Ärzte geklagt und durchgesetzt, dass sie nicht bezahlen mussten bzw. einen Rückzahlungsanspruch haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_606" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/09/stiftungsbrief.jpg"><img src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/09/stiftungsbrief-300x225.jpg" alt="Stiftung Gesundheit - Wissen ist die beste Medizin" title="Stiftung Gesundheit - Wissen ist die beste Medizin" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-606" /></a><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>Nein, es war zwar keine Flaschenpost eines längst vergessenen Brieffreundes, die mir dieser Tage auf den Tisch flatterte, wohl aber Post aus der Vergangenheit.</p>
<p>Die Nachricht: Das Insolvenzverfahren gegen die Stebor Office Factory GmbH wird mangels Masse eingestellt. Stebor – das ist die Nachfolge-Firma von Stebo Expert. Stebo Expert hatte vor vielen, vielen Jahren Ärzten kostenlose Adresseinträge in unbekannte Verzeichnisse (&#8220;Heftkladden&#8221;, so die Richter) angeboten und dabei verschleiert, dass dieses Angebot massiv kostet. Wir, die Stiftung Gesundheit, haben damals gemeinsam mit dem Medizinrechts-Beratungsnetz für die betroffenen Ärzte geklagt und durchgesetzt, dass sie nicht bezahlen mussten bzw. einen Rückzahlungsanspruch haben.</p>
<p>Eine Ärztin erhielt früh, im Januar 2003, <a href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2003-01-16.htm" title="Pressemeldung der Stiftung Gesundheit" target="_blank">ihr Geld zurück</a>. Für andere Ärzte konnten wir erst nach langem Prozessieren die <a href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2004-05-17.htm" title="Pressemeldung der Stiftung Gesundheit" target="_blank">Ansprüche durchsetzen</a>. </p>
<p>Nun sind viele Jahre ins Land gegangen. Jetzt, mehr als sieben Jahre nach dem letzten Urteil, ist ein Schlussstrich unter die Angelegenheit gezogen, Akte zu. Diejenigen Ärzte, denen wir rechtskräftig sagen können, das sie nichts an die Betrüber von der Firma zu zahlen haben, die haben die Chose sicher schon längst vergessen. Diejenigen, deren Rückzahlungsanspruch wir durchgesetzt hatten, wissen nun: leider nichts mehr zu holen. </p>
<p>Das Thema betrügerischer Eintragsofferten bleibt dennoch aktuell. Gerade im vergangenen Jahr haben wieder vermehrt betrügerische Unternehmen Ärzten Angebote für Einträge in sogenannte Adressverzeichnisse gemacht und dabei die Kosten verschleiert. Die <a href="http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2009-06-08.htm" title="Pressemeldung der Stiftung Gesundheit" target="_blank">Stiftung Gesundheit</a> und das Medizinrechts-Beratungsnetz warnen immer wieder davor, das Medizinrechts-Beratungsnetz unlängst vor <a href="http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/presse-bereich/unserioese-offerten" title="Pressemeldung der Stiftung Gesundheit" target="_blank">Offerten aus dem Ausland</a>. Manche Unternehmen haben ihren Sitz ins Ausland verlegt, um sich der deutschen Justiz zu entziehen. Vielleicht hoffen sie ja darauf, dass die Mühlen der Justiz im Ausland noch langsamer arbeiten.</p>
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		<title>Entscheidungshilfe Freitextfeld</title>
		<link>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/freitextfeld-arztbewertungen</link>
		<comments>http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/freitextfeld-arztbewertungen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Uwe Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt-Auskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Arztbewertungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/?p=646</guid>
		<description><![CDATA[Sollten Arztsuchportale Bewer­tungen über Ärzte als Kommentare in freier Textform veröffentlichen? Da scheiden sich die Geister. Viele Ärzte befürchten Diffamierungen – Portalbetreiber die Manipulationsan­fälligkeit sowie den hohen Aufwand, Schmähkritik herauszufiltern.

Wir haben allerdings in unserem Usability-Labor beobachtet, dass ei­nige Nutzer die Kommentare von Pa­tienten gerne verwenden, um einen geeigneten Arzt zu finden. So wird für einen Patienten, der mit Unbe­hagen an den Zahnarztbesuch denkt, der folgende Kommentar hilfreich sein: „Das Team und die Praxis neh­men einem die Angst vorm Zahnarzt.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a href="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/11/prof-uwe-sander.jpg"><img src="http://www.stiftung-gesundheit-blog.de/bilder/2011/11/prof-uwe-sander.jpg" alt="" title="Prof. Dr. Uwe Sander" width="202" height="227" class="size-full wp-image-842" /></a><p class="wp-caption-text">Bildnachweis: Stiftung Gesundheit</p></div>Sollten Arztsuchportale Bewer­tungen über Ärzte als Kommentare in freier Textform veröffentlichen? Da scheiden sich die Geister. Viele Ärzte befürchten Diffamierungen – Portalbetreiber die Manipulationsan­fälligkeit sowie den hohen Aufwand, Schmähkritik herauszufiltern.</p>
<p>Wir haben allerdings in unserem Usability-Labor beobachtet, dass ei­nige Nutzer die Kommentare von Pa­tienten gerne verwenden, um einen geeigneten Arzt zu finden. So wird für einen Patienten, der mit Unbe­hagen an den Zahnarztbesuch denkt, der folgende Kommentar hilfreich sein: „Das Team und die Praxis neh­men einem die Angst vorm Zahnarzt.“ Ein Kommentar eines Patienten zu einem Eingriff wird einen Nutzer, dem eine ähnliche Operation bevor­steht, vielleicht beruhigen, wenn er über den Operateur liest: „In dessen Behandlung erfuhr ich Kompetenz, Vertraulichkeit, Professionalität, gu­te Beratung&#8230;“ Selbstverständlich sind solche Aussprüche kein Garant für gute Qualität, sondern lediglich ein Meinungsaustausch – ebenso wie die weit verbreitete mündliche Wei­terempfehlung von Ärzten.</p>
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