Archiv für September, 2010

Die Arzt-Auskunft ist unser Ärzte-Suchportal, das wir seit über zehn Jahren seriös und werbefrei betreiben. Und das ist in Stadt und Land bekannt: Dutzende führende, seriöse Internet-Portale haben dieses fein differenzierte Verzeichnis in ehrlicher Absprache integriert, dutzende Krankenversicherer haben mit uns besondere Schnittstellen, besonderen Zugang zur Arzt-Auskunft Professional vereinbart, und weisen ihren Versicherten damit den Weg. Ja, millionenfach werden in Deutschland die Patienten geleitet – und in den allermeisten Fällen wissen sie nicht, dass die Informationsgrundlage die Arzt-Auskunft ist.

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Prof. Sander von der Fachhochschule Hannover erläuterte die Herausforderungen, die durch die Vernetzung der Leistungserbringer auf die Dokumentation zukommen

Der 11. Deutsche Medizinrechtstag liegt hinter uns. Und trotz des Mottos „Medizin in der Zwangsjacke“ ist die Atmosphäre sehr entspannt geblieben. Was nicht zuletzt an spannenden Themen, netten Referenten und der angenehmen Tagungs-Location lag.

Mit der Arzneimittelhaftung, den Regelleistungsvolumina und der Dokumentation der ärztlichen Tätigkeit hatten wir drei anspruchsvolle Themenblöcke aufgetischt. Die vielschichtigen Probleme rund um RLV und kooperative Organisationsformen zeigten deutlich, wie groß die Umwälzungen im System sind und welch enormer Klärungsbedarf noch besteht. Auf der anderen Seite warf auch die Zukunft ihre Schatten voraus, als es um computergestützte Dokumentation ging – heftige Diskussionen über Sinnhaftigkeit und Risiken im Plenum waren die Folge.

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Donnerstag Abend geht es los in Richtung Göttingen und damit zum 11. Deutschen Medizinrechtstag. Und mit fährt nicht nur unsere freudige Erwartung, sondern auch ein ganz schön volles Auto. Denn man möchte kaum glauben, was für einen zweitägigen Kongress doch alles an Material nötig ist! Nur etwa die Hälfte davon besteht aus Papier – wie Namensschilder, Podiumsschilder, Teilnehmermappen, Teilnehmerlisten, Raum-Ausschilderung, Visitenkarten… Nochmals ebenso groß ist ein zweiter Haufen, der bei uns das Etikett „Technik“ trägt: Präsentations-Laptop, Ersatz-Laptop, Beamer, USB-Sticks, externe Laufwerke, Fernbedienung, Netzteile, Ladegeräte, Fotoapparat, Reserve-Batterien… – man sollte meinen, wir packen einen ganzen Elektrofachhandel ein. Und auch ganz banale Dinge wie Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose müssen schließlich mit, denn wer kennt schon im Vorfeld die Gegebenheiten im Vortragssaal bis ins Detail?

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Kostenlose Rechtsberatung: Das dürfen Anwälte nach deutschem Recht nicht leisten. Aber Orientierung im deutschen Gesundheitssystem geben, und zwar ohne erstmal die Hand aufzuhalten, das ist durchaus machbar, und zwar am besten im Verein mit vielen gemeinsam. Und Orientierung ist notwendig in diesem System, das so unübersichtlich wie ein Dschungel daherkommt. Deshalb haben wir, die Stiftung Gesundheit, vor zehn Jahren das Medizinrechts-Beratungsnetz initiiert, das heute kundig und kompetent getragen wird vom Verein der Medizinrechtsanwälte. Und wenn ich heute zurückblicke, bin ich durchaus stolz und froh, wie sich das Medizinrechts-Beratungsnetz entwickelt hat. (Doch Umsicht ist immer sinnvoll, wenn viele Menschen zusammenarbeiten; die Qualitätssicherung in dem Medizinrechts-Beratungsnetz ist in der Tat schon recht ausgefeilt.)

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