Schon wieder Neujahr. Dabei hätte das alte Jahr noch für Monate gereicht.
Nun denn, das Jahr geht nicht langsam, dafür aber ganz sicher dem Ende entgegen – da wird es Zeit, allen eine frohe Weihnacht und alles Gute für das neue Jahr zu wünschen.
Einen Dank allen, die uns tatkräftig unterstützt und unsere Arbeit begleitet haben – ob mit Lob, mit Konstruktivem wie auch mit Kritik. Wir freuen uns auf das neue Jahr mit zahlreichen neuen und alten Projekten, interessanten und lebhaften Diskussionen und sind gespannt, was es sonst noch so mit sich bringt…
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Ganz selbstverständlich nutzt man am laufenden Band die verschiedensten technischen Plattformen. Wenn dann der Computer mal abstürzt oder der Fahrkartenautomat “out of order” ist, raufen wir uns die Haare und schimpfen auf die Technik. Dabei sind das harmlose Sperenzchen. Andere haben beständig gravierendere Probleme mit der Technik. Ein Blinder kann keinen Text auf dem Bildschirm lesen. Bei einer motorischen Beeinträchtigung hilft die normale Computermaus nicht weiter. Für Menschen mit Lernschwierigkeiten erscheinen Websites meist einfach nur als Fachchinesisch. Gerade heute, wo computergestützte Kommunikation immer mehr ins Gesundheitswesen einzieht, Telematik und eHealth in aller Munde sind, dürfen Menschen mit Behinderungen nicht wegen unbedachter Technik-Designs ausgegrenzt werden.
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Natürlich darf man auf seine Arbeit stolz sein. Auf die Frage, was denn so besonderes an der Arzt-Auskunft ist, antworte ich zuerst: Die Masse und Qualität der Informationen. So gut, dass sogar Google höchstpersönlich unsere Adresssätze benutzt, damit man in Google Maps alle deutschen Arztpraxen finden kann. Und es ist nicht einfach, Google zu überzeugen. Gleiches gilt für die Bundesregierung: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nutzt die Arzt-Auskunft auf seinem Portal www.einfach-teilhaben.de.
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Heute ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Ein Tag, der von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wach zu halten und den Einsatz für Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen zu fördern.
Wir wollen mit all’ unseren Kräften mit anpacken. Dafür haben wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Ärzte Zeitung, Lifeline.de und einfach-teilhaben.de das Projekt „Barrierefreie Praxis“ ins Leben gerufen.
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