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Under Obamacare, the U.S. healthcare system is starting to look more like Germany’s. Here’s what Germans do right—and how Americans could do even better.

Last fall, Sam, an American woman who lives in Berlin, began to experience stomach pain while eating and drinking. She visited her general practitioner, who wrote her a prescription. The problem hadn’t gone away several days later, so the doctor referred her to a specialist for a gastroscopy. Her issue wasn’t deemed an emergency, though, so she had to wait about two weeks for an appointment. “But man, was I impressed with the exam itself!” she later told me in an email. “Went to the hospital, filled out a few papers, was knocked out for a bit while they looked in my stomach, and was home again a few hours later. Everything was very efficient.”

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Obwohl die Zahnmedizin im 21. Jahrhundert schon so weit fortgeschritten ist, leiden immer noch 99 Prozent aller Menschen unter Karies. Seltsamerweise waren es 8000 v.Chr. gerade einmal 3 Prozent, obwohl es zu der Zeit noch keine Zahnbürsten gab. Allerdings standen den Menschen damals aber auch noch keine zuckerhaltigen Speisen und Getränke zur Verfügung, stattdessen ernährte man sich von Pflanzen und Tieren. Doch was ist Karies eigentlich genau?

Dabei handelt es sich um sogenannte Milchsäurebakterien, die unsere Zähne dauerhaft angreifen, wenn man ihnen nicht mit Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung auf den Leib rückt. Denn mangelnde Zahnhygiene hingegen führt wiederum dazu, dass wir nicht nur unter schmerzhaften Beschwerden wie Karies, Parodontitis und Zahnfleischentzündung leiden – auch unsere Gesundheit wird negativ beeinträchtigt.

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Heuschnupfen verbreitet sich in Deutschland immer mehr. Vor 30 Jahren waren nur ungefähr 10 Prozent der Bevölkerung von Heuschnupfen betroffen, heute leidet etwa jeder 5. Erwachsene in Deutschland unter Heuschnupfen. Es handelt sich um die am weitesten verbreitete Allergie und die Anzahl der Betroffenen steigt stetig an. Schnupfen, Niesen, Juckreiz, Brennen, Tränen und Bindehautentzündungen der Augen sind nur einige Symptome die den Betroffenen das Leben schwer machen. Oft gehen die Symptome mit einem generellen Gefühl des Unwohlseins und Kopfschmerzen einher.

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Vorbei sind die Zeiten, in denen Patienten in einer Arztpraxis anrufen mussten, um einen Termin zu vereinbaren. Keine langen Wartezeiten, keine Abhängigkeit von den Sprechstundenzeiten – auf Arzttermine.de können Patienten nun von überall ihren Termin buchen: online aber auch mobil vom Tablet oder Smartphone. Auch Termine beim Facharzt, die sonst auch mal Monate später stattfinden, können so schneller gebucht werden. Und das 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Das Berliner Unternehmen Arzttermine.de erleichtert somit den Facharztzugang und ermöglicht eine schnellere Behandlung. Die Nutzung des Onlinedienstes und der Smartphone-App ist für Patienten kostenlos.

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„Handlungsorientierung durch Experimente: Was Kinder selbst erforschen, verinnerlichen sie leichter und nachhaltiger.“ So lautet die Idee hinter dem neuen, ganzheitlichen Programm zur Gesundheitsförderung und – bildung an deutschen Grundschulen: „Die Rakuns – Das gesunde Klassenzimmer“. Dem Leitgedanken folgend „Gesundheit fängt ,klein‘ an!“ setzt sich die Stiftung Kindergesundheit am Dr. von Haunerschen Kinderspital in einem multidisziplinären Team unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Koletzko für eine verbesserte Gesundheitsprävention ein. So entwickelte die gemeinnützige Organisation finanziell unterstützt durch die Johnson & Johnson GmbH in Kooperation mit dem Johnson & Johnson Citizenship Trust das interaktive Bildungsportal „Die Rakuns“.

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Die Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen untereinander kommunizieren. Auf diese Weise entstehen Vernetzungen und damit Netzwerke. An sich sind solche Netzwerke nichts Negatives, solange sie transparent sind. Durch Transparenz wird Kontrolle möglich.

Problematisch wird es nur, wenn Beziehungen nicht offen gelegt werden. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass Marktteilnehmer hinters Licht geführt und übervorteilt werden. Der beste Schutz dagegen ist eine marktliche Steuerung.

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Nicht nur in einer Beziehung lassen sich die meisten Probleme durch Kommunikation lösen. Beim Arztbesuch kann sich ein ausführlicher Dialog sogar positiv auf die Gesundheit auswirken. Blöd nur, dass Ärzte täglich so viele Patienten behandeln müssen, dass durchschnittlich keine acht Minuten für die persönliche Behandlung bleiben.

Häufig kommen dann auch noch diverse Barrieren hinzu, die ein fundiertes Arzt-Patienten Gespräch in dieser sehr kurzen Zeit zusätzlich erschweren: „Sind derartige Erkrankungen schon einmal in Ihrer Familie aufgetreten? Haben Sie die relevanten Unterlagen dabei? Welche Medikamente haben Sie in letzter Zeit eingenommen? Können Sie mir Ihre Impfungen nennen?“ Viele der Behandelten haben darauf keine oder lediglich unvollständige Antworten.

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Wie viele Dinge, durchlaufen auch technische Innovationen verschiedene Entwicklungsstufen. Das verhält sich auch in der Medizin so. Davon nicht ausgenommen ist die Internetmedizin, die ja selbst schon als Etappenziel einer fortentwickelten Medizin gilt. Doch auch sie unterliegt einem Entwicklungsprozess. Was einmal unter dem Sammelbegriff Telemedizin begann, hat sich mittlerweile rasant entwickelt.

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Kennen Sie das? Sie sind beim Arzt, erhalten Ihren Befund und verstehen kaum, worum es eigentlich geht. Das Internet-Portal “Was hab’ ich?” schafft Abhilfe: Hier werden medizinische Befunde kostenlos in eine für Patienten leicht verständliche Sprache “übersetzt”.

Dazu laden die Nutzer unter www.washabich.de ihren medizinischen Befund anonym hoch oder senden ihn per Fax ein. Die Übersetzung wird innerhalb weniger Tage von einem Team aus Medizinstudenten höherer Semester erstellt. Bei komplexen Befunden stehen den Studenten ein Ärzteteam sowie zwei Psychologen beratend zur Seite. Der Patient kann die Übersetzung anschließend passwortgeschützt online abrufen. So können Patienten den ärztlichen Befund und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen besser einschätzen. Die Medizinstudenten arbeiten ehrenamtlich für “Was hab’ ich?” und bereiten sich damit engagiert und praxisnah auf ihr Berufsleben vor. Durch die Auseinandersetzung mit realen Patientenfällen eigenen sich die Studenten neues medizinisches Fachwissen an und lernen gleichzeitig, komplexe Medizin patientengerecht zu erklären.

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Gender oder Sex? Manchmal lassen sich die Grenzen so eindeutig nicht ziehen. Die symptomatischen Unterschiede bei einem sog. “weiblichen” Herzinfarkt zu einem “männlichen” sind durch das biologische Geschlecht bedingt. Die Reaktion und die darauf folgende Diagnose hängen aber oft eng vom Gender-, also dem soziokulturellen Aspekt der behandelnden Ärztinnen und Ärzte, aber auch der betreffenden Patientin ab. Gerade der Herzinfarkt gilt in unserer Gesellschaft immer noch als typische Männerkrankheit. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass Frauen im Vergleich zu Männern eine deutlich schlechtere Chance haben, einen Infarkt zu überleben, weil sie sehr viel später die richtige Behandlung erhalten; denn die Symptome eines Herzinfarkts äußern bei Frauen des Öfteren differenzierter als bei Männern.. Nur etwa die Hälfte aller Infarkt-Patientinnen berichten von der „klassischen Schmerzsymptomatik“.

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