Symbolfoto für E-Health

Ob Mensch oder Maschine, DNA- oder Binär-Code – beide funktionieren letztendlich nach logischen Sequenzen. Für viele Forscher, Mediziner und Patienten ist dieser Umstand schon lange mehr als eine nette Analogie: Aus der Analyse und Vernetzung biologischer Daten durch digitale Technologien ergeben sich neue Möglichkeiten für Forschung, Diagnose, Prävention und Therapie. Digital Health kommt – auch wenn viele gute Fragen, etwa nach dem Datenschutz, noch ungeklärt sind. Auf dem „Innovators Summit – Digital Health“ von Technology Review werden die wichtigsten diskutiert. Der Digital-Health-Gipfel, unterstützt von SAP sowie Boehringer Ingelheim und in Partnerschaft mit der Stiftung Gesundheit, dem Medizin-Management-Verband sowie den Healthcare Shapers, führt am 30. November Experten und Entscheider aus Gesundheit und IT in Berlin zusammen.

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Warum bezahlen die Krankenkassen manche ärztlichen Leistungen nicht? Was gibt es beim Arztgespräch zu beachten? Der Ratgeber gibt Orientierung über die häufigsten IGeL-Angebote. © Verbraucherzentrale NRW

IGeL – „Irgendwie Geld einbringende Leistungen“. Diese wenig schmeichelhafte Abkürzung für „Individuelle Gesundheitsleistungen“ erfreut sich einiger Beliebtheit. Privatärztliche Leistungen, die Kassenpatienten auf Wunsch in Anspruch nehmen können, sind Zentrum einer bereits Jahre währenden Debatte, die durch die jüngste Analyse des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) wieder Fahrt aufgenommen hat. Unnötig? Abzocke? Um die Sinnhaftigkeit und den richtigen Umgang mit IGeL streiten Politik, Kassen und Ärzteschaft seit deren Einführung – die Patienten sind verständlicherweise irritiert. Daran möchte die Medizinjournalistin Tanja Wolf mit ihrem Buch „IGeL-Angebote beim Arzt“ etwas ändern.

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Symbolfoto Zertifizierung

Klar, die Zertifizierung von gesundheitsbezogenen Medien ist für Patienten da – dafür hat sie die Stiftung vor 20 Jahren erdacht und seitdem beständig weiterentwickelt. Dennoch: Nicht nur Patienten profitieren von verlässlichen Gesundheitsinformationen, sondern auch die Verlage, die diese anbieten. York Bieger, Geschäftsführer des Psychiatrie Verlags, arbeitet daher schon seit 2009 mit der Stiftung Gesundheit zusammen. Warum er seit sieben Jahren immer wieder Bücher zertifizieren lässt, hat uns Bieger netterweise mal am Telefon erzählt.

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Approbation - und danach?

„Ich werd‘ Arzt!“ – die meisten Eltern dürften sich einig sein, dass ihre Kinder auf weitaus dümmere Gedanken kommen könnten: Der Beruf genießt hohes Ansehen, und der Bedarf an Medizinern wird auf absehbare Zeit nicht abreißen. Dass Medizin-Studenten also durchaus beruhigt nach vorne schauen dürfen, heißt allerdings nicht, dass sie sich um ihre Zukunft keine Gedanken machen müssen. Denn was zwischen O-Phase und Approbation passiert, ist nur der Anfang ihrer Karriere: Nach dem Studium stehen sie dann, häufig mit offenen Mündern, vor den unzähligen Möglichkeiten des Arztberufs. Der im medhochzwei Verlag erschienene Ratgeber „Approbation – und danach?“ (ISBN 978-3-86216-148-5) soll jungen Medizinern Orientierung bieten. Die Gutachter der Stiftung Gesundheit sind zum Schluss gekommen, dass ihm das auch gelingt: Das in Zusammenarbeit mit dem Marburger Bund entstandene Buch wurde mit dem Prüfsiegel der Stiftung ausgezeichnet.

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wordcloud-dsgvo

261 Seiten, 91 Artikel und 173 Erwägungsgründe: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist ein Mammutwerk geworden. Das EU-Parlament hat die EU-DSGVO am 14. April 2016 beschlossen, nach einer Übergangszeit von zwei Jahren wird sie in ganz Europa verbindlich sein. Das Ziel: Die EU-DSGVO, die am 25. Mai in Kraft getreten ist, soll zur Vereinheitlichung des europäischen Datenschutzrechtes führen. Das Regelwerk ist deutlich umfangreicher als das deutsche Bundesdatenschutzgesetz – Akteure, die personenbezogene Daten erheben oder verarbeiten, sollten sich vorbereiten.

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Gütesiegel der Stiftung Gesundheit.

Die Masse an Gesundheitsinformationen gleicht einem Dschungel. Wer immer sich über verschiedene Krankheitsbilder oder Therapieformen informieren möchte, gewinnt eines sicherlich nicht: einen Überblick über das Literatur-Dickicht. Die Stiftung Gesundheit bietet dafür den Kompass: Sie weist den Weg und zeichnet verlässliche Informationen durch ihr Gütesiegel aus. Dafür muss eine solche Publikation eine ganze Reihe von Prüfungen durchlaufen, von Experten aus verschiedenen Fachrichtungen, die seriöse und verlässliche Inhalte im Erfolgsfall zertifizieren.

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Die letzten Meter des Trinkwassers beginnen am Hausanschluss. Und für den sind Besitzer oder Vermieter verantwortlich. © Klaus Ohlenschläger,  http://www.ohlenschlaeger.info

Trinkwasser ist ein Lebensmittel. Es wird täglich frei Haus geliefert. Wer pflegt seine Verpackung? Nein, es geht nicht um Wasser aus der Flasche, sondern um Trinkwasser aus der häuslichen Leitung. Die Wasserleitungen in den Wohn- und Geschäftshäusern werden zunehmend zum Sorgenkind. Während die Versorger jährlich mehr als zwei Milliarden Euro aufwenden, um die öffentlichen Leitungsnetze instand zu halten, fristen die häuslichen Leitungen und Armaturen ein Schattendasein und werden sträflich vernachlässigt. „Sträflich“ passt, denn für die gesundheitlichen Folgen müssen Hausbesitzer oder Betreiber haften.

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Christian Lüdke

Entwicklungskrisen, Identitätskrisen, Autoritätskrisen, Sexualitätskrisen, Beziehungskrisen, Ehekrisen, Glaubenskrisen oder Sinn- und Lebenskrisen: Das Leben ist voller großer und kleiner seelischer Umwürfe oder Traumata, mit denen Menschen ganz unterschiedlich umgehen. Der Psychotherapeut und Trauma-Experte Dr. Christian Lüdke möchte mit dem im medhochzwei Verlag erschienenen Ratgeber „Wenn die Seele brennt – mit eigener Kraft aus der Krise“ Menschen helfen, besser mit traumatischen Erlebnissen oder Sinnkrisen umzugehen. Dass er seinem Anspruch gerecht geworden ist, zeigt die Zertifizierung durch die Stiftung Gesundheit. Im Gespräch verrät Lüdke, wie es zum Buch kam – und warum jede Krise auch etwas Gutes bewirken kann.

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1. Platz für Beitrag zur Palliativversorgung: Annette Hoth. © Matthias Kindler

Für ihre ZDFzoom-Reportage: „Letzte Tage, gute Tage? Palliativversorgung in Deutschland“ hat Annette Hoth Menschen an ihrem Lebensende besucht. Nicht alle von ihnen haben das Glück, ihre letzten Tage in einem Hospiz verbringen zu können, denn die große Mehrheit der Menschen in Deutschland stirbt im Krankenhaus oder Pflegeheim. Daher erkundet Hoth auch weitere Modelle der Palliativversorgung und beschreibt, was sich ändern muss, damit ein würdevoller Tod in Zukunft für mehr Menschen möglich ist. Im Blog erzählt die Journalistin, wie sie der manchmal belastende Dreh verändert hat.

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Jahresempfang Stiftung Gesundheit 2016

Warum findet der Jahresempfang einer Hamburger Stiftung eigentlich in Berlin statt? Das hat mindestens zwei gute Gründe: Zum einen spielen sich große Teile der deutschlandweiten Stiftungsarbeit ohnehin in der Hauptstadt ab, zum anderen hätten sich unsere rund hundert Gäste zwischen den 35 Schreibtischen bei uns in der Zentrale doch recht arg drängen müssen. Bereits zum vierten Mal haben sich daher rund 100 Besucher in der Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité in Berlin versammelt. In diesem Jahr kamen sie auch zusammen, um den zwanzigsten Geburtstag der Stiftung Gesundheit zu feiern.

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