eine Auswahl der Kooperationspartner, die die Arzt-Auskunft Professional nutzen

Rufen Patienten bei ihrer Krankenversicherung an, um sich nach einem geeigneten Facharzt zu erkundigen, erhalten sie in den meisten Fällen Informationen, die von der Stiftung Gesundheit stammen. Über die Arzt-Auskunft und die Arzt-Auskunft Professional versorgt die Stiftung Gesundheit gesetzliche und private Krankenversicherungen, bei denen rund 75 der 81 Millionen Menschen in Deutschland versichert sind. Die Arzt-Auskunft Professional ist mit den 280.000 Adressen der medizinischen Leistungserbringer das Leit- und Auskunftssystem der Krankenversicherer in Deutschland. Die neue Technik-Generation bietet jetzt erweiterte Funktionen, die sie noch nutzerfreundlicher machen. Neben den niedergelassenen Ärzten umfasst das Verzeichnis auch Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten, angestellte Ärzte und Zahnärzte in der ambulanten Versorgung sowie Medizinische Versorgungszentren (MVZ), Kliniken und leitende Kliniker.

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Stiftungsbrief-Collage

Die druckfrische Print-Ausgabe unseres Stiftungsbriefs ist da! Und damit eine ganz besondere Ausgabe. Denn mit diesem Jahrgang feiert unser Stiftungsbrief seinen 18. Geburtstag! Mit Stolz kann unser Newsletter auf sein 18-jähriges Bestehen zurückblicken, denn kaum ein Print-Medium kann die Volljährigkeit vorweisen. Spätestens mit der kostengünstigeren Möglichkeit, News per E-Mail zu verschicken, wurden viele Papier-Newsletter eingestampft. […]

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Mitarbeiter-Schulung "Arzt-Auskunft Professional"

Arzt-Auskunft Professional – was war das nochmal gleich? Genau, das Strukturverzeichnis der ärztlichen Versorgung in ganz Deutschland, das von diversen Institutionen, wie gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen (GKVen und PKVen) und deren Dienstleistern, Beratungseinrichtungen sowie Bundesbehörden, genutzt wird. In der Summe versorgt die Stiftung Gesundheit damit GKVen und PKVen, bei denen rund 75 der 81 Millionen Menschen versichert sind. Aber was steckt da eigentlich alles drin?

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Bild von Dr. Renate Müller

Das TRANSFERIS-Qualifizierungsprogramm wendet sich an Führungskräfte aus allen Bereichen des Gesundheitssektors, die in ihrem Arbeitsalltag an Schnittstellen arbeiten und diese mitgestalten. Neben dem Begreifen der jeweiligen Denk- und Arbeitsweisen der Kernplayer des Gesundheitssystems ist der persönliche Kontakt zu den anderen TRANSFERIS-Teilnehmern entscheidend, aber auch zu den Referenten der gastgebenden Einrichtungen, wie zum Beispiel Gesetzliche Krankenkassen oder Kassenärztliche Vereinigungen. Denn durch das Vertrauen, das in den fünf Modulen über zehn Monate im gemeinsamen Diskutieren und Entwickeln aufgebaut wird, ist es dann leichter, auch die Barrieren im Arbeitskontext zu überwinden und aufeinander zu zugehen.

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Neujahrswünsche

Neues Jahr, neue Aufgaben, neue Herausforderungen. Doch bevor es 2015 wieder richtig losgeht, wollen wir noch einen Blick auf das vergangene Jahr werfen.

Online-Terminvereinbarung über die Arzt-Auskunft

Gleich zu Beginn des Jahres 2014 kann die Arzt-Auskunft ihren Usern einen neuen Service anbieten: Die Patienten können ihre Arzttermine direkt online unter www.arzt-auskunft.de buchen. Ganz unabhängig von den Sprechzeiten und der telefonischen Erreichbarkeit der Praxis. Dafür arbeitet die Stiftung Gesundheit mit Arzttermine.de zusammen.

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Frohe Weihnachten

Das ganze Jahr hindurch drehen sich meine Blog-Beiträge um wichtige Themen des Gesundheitswesens – und das ist auch richtig und wichtig. Doch so kurz vor den Feiertagen möchte ich mich einmal einen amüsanten Thema widmen, das mich in den vergangenen Wochen zum Schmunzeln gebracht hat: Als Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheit bin ich viel unterwegs. Besonders im Zug von Hamburg nach Berlin und wieder zurück verbringe ich die ein oder andere Stunde. Meistens ist die Zeit mit Arbeit gefüllt. Doch manchmal gönne ich mir auch ein wenig Freizeit – besonders, wenn mir ein interessantes Buch ein Loch in die Tasche brennt. So war es auch vor einigen Wochen. Mein Zug hatte ein paar Minuten Verspätung, also schlenderte ich kurz durch den Buchladen im Bahnhof. Da fiel mir ein Buch über Ängste in die Hand. Der Einband las sich wirklich lustig, also kaufte ich das Werk. Kaum hatte ich im Zug Platz genommen, begann ich zu blättern:

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Bildnachweis: János Gehring photography / fotolia.com

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das lässt sich zum Beispiel bei der Stellensuche beobachten: Ein Blick aufs Foto und schon bilden sich Arbeitgeber ganz automatisch ein Urteil über die Kandidaten. Liegt kein Bewerbungsbild bei, begeben sich viele im Internet auf die Suche. Schließlich möchte man wissen, wer sich da beworben hat. Mit diesem Wunsch, zur Person ein Gesicht vor Augen zu haben, stehen Arbeitgeber nicht allein da. Gerade im Gesundheitsbereich, wo das Vertrauen zwischen Arzt und Patient eine besonders wichtige Rolle spielt, möchten Patienten gerne sehen, mit wem sie es zu tun haben werden – am besten schon bevor sie zum ersten Mal in die Praxis kommen.

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angstfreies Lächeln

Immerhin 70 Prozent der Patienten geben zu, sich vor dem Zahnarztbesuch zu fürchten. Doch für zehn Prozent ist der Gedanke an Bohrer und Spritzen unerträglich. Schon das Geräusch des Saugers löst bei ihnen Panik aus. Patienten, die den Zahnarztbesuch aufgrund ihrer Angst systematisch vermeiden, gelten als Zahnbehandlungsphobiker, auch Dentalphobiker oder Odontophobiker genannt. Sie führen ein „Schattendasein“, da sie nie in der Zahnarztpraxis auftauchen. Trotzdem fallen sie auf, denn den schlechten Gesundheitszustand ihrer Zähne können sie auf Dauer nicht verbergen. Der Statistik nach gehören vor allem Frauen zwischen 20 und 40 Jahren zu den Betroffenen. Besonders dann, wenn ihnen der familiäre Rückhalt fehlt oder sie aus einer finanziell benachteiligten Familie stammen.

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Bildnachweis: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

Neben speziellen Behinderten-Sportvereinen, wollen immer mehr Sportvereine die Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördern. Damit Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam Sport treiben können, müssen innerhalb der Vereinsstrukturen bestimmte Bedingungen erfüllt sein: etwa Vorkehrungen zur Barrierefreiheit wie ebenerdige Zugänge und barrierefreie sanitäre Anlagen sowie eine Kultur, bei der alle Vereinsmitglieder auch Menschen mit Einschränkungen als vollwertige Mitspieler anerkennen. Um Sportvereine und -verbände dabei zu unterstützen, hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) den „Index für Inklusion im und durch Sport“ entwickelt. Ziel ist es, den Ausbau einer inklusiven Sportlandschaft in Deutschland voranzutreiben. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

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Bildquelle: Schlütersche

Bohrend, stechend, hämmernd, drückend und fast immer unerträglich. Für Millionen Menschen sind Schmerzen ständig präsent. Egal, ob im Kopf, im Rücken, in den Gelenken oder Nerven – sie treiben die Betroffenen in die Verzweiflung und schränken ihr Leben ein. Doch Hilfe ist möglich! Mit geeigneten Therapien lassen sich Schmerzen gut behandeln kann. Die Betroffenen müssen lernen, den Schmerz zu verstehen. Dann sind sie fähig, aktiv gegen ihre Probleme anzugehen. Die Multimodale Schmerztherapie gilt hierbei als die effektivste Behandlungsform chronischer Schmerzen. Sowohl körperliche Ursachen wie Verletzungen, altersbedingter Verschleiß oder Fehlbelastungen am Arbeitsplatz als auch psychische Faktoren wie Konflikte in der Familie oder im Beruf werden gleichermaßen berücksichtigt. Diese fachübergreifende Behandlung durch spezialisierte Ärzte und Therapeuten hilft Patienten mit chronischen Schmerzen, ihr Leiden zu lindern und ihre Lebensqualität zu steigern.

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