Ärztin

Auf www.arzt-auskunft.de finden Sie den passenden Arzt in Ihrer Nähe. Um dies jederzeit sicherzustellen, ist unsere Adressredaktion ständig dabei, die Angaben auf dem aktuellen Stand zu halten. Eine Praxis schließt, die nächste eröffnet – so geht es tagein tagaus. Neben hilfreichen Ergebnissen für Ihre Arztsuche, lassen sich aus der Arzt-Auskunft aber auch ganz witzige Erkenntnisse ziehen. Einige dieser Funny Facts habe ich bereits in Teil 1 meines Blogbeitrag vorgestellt. Aber das war natürlich noch lange nicht alles:

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Cover des Ratgebers "Den Inneren Kritiker zähmen"

Ich bin manchmal ein bisschen ungeschickt, stöße Gläser um, bekleckere meine Bluse beim Essen. Mein Sohn gab mir dazu den wertvollen Hinweis: „Man soll die Bluse nicht vor dem Nachtisch loben!“ In meiner Praxis habe ich natürlich eine Ersatzbluse. Diese Fehlleistungen sind mir immer ein bisschen peinlich, obwohl ich inzwischen gelernt habe, großzügiger mit mir zu sein. Vor Jahren war es noch so: Ich zerbrach ein Glas – und schon erhob sich eine innere Stimme: „Kannst du nicht besser aufpassen. Wie oft soll ich dir das noch sagen? Musst du immer alles kaputtmachen?“ Und so weiter, ein fast endloser Monolog, manchmal mit Beschimpfungen. Diese Stimme nenne ich den Inneren Kritiker – mein Buch zeigt, wie wir uns ihn zum Verbündeten machen können.

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Arztschild

In der Arzt-Auskunft finden Patienten die passenden Ärztinnen und Ärzte – egal, ob es um rollstuhlgerechte Praxisräume, Sprechstunden am Wochenende oder besondere Therapieschwerpunkte geht. Damit Patienten so gezielt nach den Ärzten ihrer Wahl suchen können, bündelt die Arzt-Auskunft eine Vielzahl von Informationen und hält diese ständig auf dem neuesten Stand. So ist es dann möglich, eine Zahnarztpraxis mit Abendsprechstunden oder eine orthopädische Praxis mit Fahrstuhl zu finden. Ganz nebenbei liefert die Arzt-Auskunft eine ganze Reihe amüsanter Fakten. Einige dieser Funny Facts möchte ich hier vorstellen:

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Rücken mit Sonnenmilch

Ein weißes Herz auf dem sonnenverbrannten Oberarm oder ein blasses Blumenmuster, das den leuchtend roten Rücken überzieht – Sonnenbrand-Tattoos sind ein neuer Trend in diesem Sommer. Mithilfe von Schablonen, die bestimmte Partien bedecken, verbrennen sich vor allem Jugendliche gezielt die Haut und unterschätzen dabei völlig, wie gefährlich das ist. In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter veröffentlichen Nutzer ihre selbstgemachten Körperverzierungen. Über das Internet verkaufen Anbieter bereits in zahlreichen Ländern Schablonen für die sogenannte „Sunburn Art“.

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Laptop mit Arm und Stethoskop

In diesen Tagen haben uns gleich eine Reihe irritierter Ärzte um Rat gefragt: Sie berichteten uns von E-Mails, die sie vor Abmahnungen in Bezug auf ihre Website warnen. Auf ihrer Seite würde, behaupten die Absender jeweils, nicht korrekt mit dem Datenschutz umgegangen. Das machte uns genauso stutzig wie die Ärzte. Wir sahen uns die Websites an: Impressum, Datenschutzerklärung, alles war an seinem Platz. Wir fanden keine unlautere Werbung und keine Fotos ohne Copyright Angabe.

Offenbar entspringen diese Warn-und-Panik-E-Mails einer Masche – falscher Alarm, wohl um Angst zu machen und dann beispielsweise Beratungsleistungen oder eine neu gestaltete Website zu verkaufen. Für Ärzte, die in nächster Zeit eine ähnliche Nachricht erhalten, gilt also erst einmal: Keine Panik! Trotzdem ist das natürlich ein guter Anlass, den eigenen Internetauftritt zu prüfen. Schließlich können Websites und auch rechtliche Rahmenbedingungen sich ändern.

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geschütztes Herz

Mein Name ist Dr. Stefan Waller. Ich bin Internist und Kardiologe, also Facharzt für Herz-Kreislauferkrankungen, und habe viele Jahre in den verschiedenen Abteilungen der Inneren Medizin, die letzten Jahre insbesondere in der Kardiologie, vor allem auch in der Herzkatheterdiagnostik gearbeitet. Dabei hat mich in all den Jahren, in denen ich in der Kardiologie viele Herzinfarktpatienten betreut habe, oft der Umstand verärgert, dass wir zwar akut eine sehr gute Notfallmedizin betreiben und den Herzinfarktpatienten in kürzester Zeit bestmöglich behandeln und mit Stents im Wert von tausenden Euro versorgen, danach aber oftmals schlicht die Zeit fehlt für die mindestens ebenso wichtige Aufklärung über das Wesen der Erkrankung, die zum Herzinfarkt geführt hat. Denn eins ist klar: Im akuten Herzinfarkt können wir mit Stents viel Gutes tun und Leben retten.

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Tortendiagramm

Ebenso wie Ärzte bilden sich Physiotherapeuten regelmäßig fort. Das fordert die Fortbildungspflicht in Deutschland für Praxisinhaber und fachliche Leiter einer Physiotherapiepraxis. Es gibt jede Menge Neues zu lernen oder aber bereits Gelerntes mit neuem Wissen zu vertiefen. Das Angebot an therapeutischen Fachthemen ist entsprechend groß. Und vermutlich gerade deshalb kommen das Wissen sowie die Bereitschaft zur Weiterbildung bei Wirtschaftsthemenoft zu kurz. Dies ist jedoch wichtig für den dauerhaften Praxiserfolg.

Das Ergebnis einer vom FIHH durchgeführten Umfrage unter 100 Physiotherapeuten hat ergeben, dass zum Beispiel zu wenige Physiotherapeuten vor der Gründung der eigenen Praxis einen Businessplan erstellen. Dabei ist mangelnde Planung einer der meistgenannten Gründe für Firmenpleiten. Außerdem vernachlässigen viele selbstständige Physiotherapeuten Themen wie Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Personalführung.

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Seit April 2015 ist die Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft Projektpartner eines europäischen Versorgungsforschungsvorhabens – SUSTAIN.

Versorgung zuhause

Das Akronym steht für Sustainable Tailored Integrated Care for Older People in Europe. Der Name ist Programm: Mit Mitteln aus dem Horizon2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Kommission wird das Konsortium in den nächsten vier Jahren untersuchen, welche Modelle für die individuell angepasste, integrierte Versorgung von Menschen über 65 besonders gut geeignet und langfristig finanzierbar sind – und ob bzw. unter welchen Bedingungen gute Modelle innerhalb Europas übertragbar sind. Im Blickpunkt stehen ältere Patienten mit mindestens zwei chronischen Erkrankungen und komplexen Bedürfnissen, die zuhause leben und weiterhin in ihrem häuslichen Umfeld betreut werden sollen.

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Rapsfeld im Sommer

Die Statistik zeichnet ein klares Bild: Allergien treten vor allem in Industriestaaten auf, in Städten häufiger als auf dem Land und sie nehmen weiter zu. Warum genau die Allergien sich derart ausbreiten, lässt sich nicht sicher sagen. Eine Rolle spielen vermutlich Abgase aus Straßenverkehr und Industrie – die Umweltgifte lassen die Pollen der Pflanzen aggressiver werden. Das erhöht die Chance, dass diese bei Menschen das Immunsystem durcheinander bringen und eine Allergie auslösen: Der Körper hält den harmlosen Blütenstaub für einen gefährlichen Fremdkörper und setzt eine Abwehrreaktion in Gang.

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cover_mit-chronischen-schmerzen-leben

Die CD ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit von mir und der Psychologin sowie Psychotherapeutin Ursula Frede. Ich hatte ihr Buch „Herausforderung Schmerz“ gelesen, besser gesagt es „inhaliert“. Sie blickt, wie ich, auf eine jahrzehntelange Arbeit mit schwerkranken Menschen zurück: Sie mit neurologischen Patienten, ich hauptsächlich mit geriatrischen. Zudem ist sie selbst an einer sehr schmerzhaften Wirbelsäulenerkrankung erkrankt und dadurch schwerstbehindert. In ihrem Buch beschrieb sie, wie sie – selbst psychotherapeutisch in dem Feld tätig – mit einer weit verbreiteten Haltung chronischem Schmerz gegenüber immer mehr haderte: Die Ansicht vieler Fachleute, dass man chronischen Schmerz prinzipiell kontrollieren könne, erlebte sie nicht nur als weitgehend unzutreffend, sondern auch als zutiefst verletzend und schädigend für die Betroffenen.

Ich selbst hatte einige Jahre mit orthopädischen Schmerzpatienten gearbeitet und mich dabei ebenfalls zunehmend unwohl mit der Anwendung der gängigen hauptsächlich verhaltenstherapeutisch orientierten Manuale gefühlt (obwohl ich selbst Verhaltenstherapeutin bin). Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die sich zusätzlich zu dem Schmerz noch mit der Frage quälten, weshalb sie ihn haben, was sie falsch gemacht haben oder immer noch falsch machen, dass der Schmerz immer noch nicht verschwindet.

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